KD SCHMID Dima Slobodeniouk

Dirigent

Dima Slobodeniouk

Biographie – Über den Künstler.

Dima Slobodeniouk wird von Publikum und Orchester gleichermaßen für seine musikalische Expertise und seine tiefgründigen Interpretationen hoch gelobt, und ist damit zu einem der begehrtesten Dirigenten seiner Generation geworden.

Er arbeitet mit den renommiertesten Orchestern der Welt zusammen, darunter das New York Philharmonic, Boston Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra, Concertgebouworkest, Berliner Philharmoniker, Gewandhausorchester Leipzig, Münchner Philharmoniker und das NHK Symphony Orchestra.

In der Saison 2023/24 wird Dima Slobodeniouk sein Debüt unter anderem mit dem National Symphony Orchestra Washington und dem Tonhalle-Orchester Zürich geben. Des Weiteren wird er zum London Philharmonic Orchestra, Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester und Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zurückkehren. Weitere Gastengagements führen ihn zu den Wiener Symphonikern, dem Helsinki Philharmonic Orchestra sowie zum Orquesta Sinfónica de Galicia, deren Musikdirektor er bis 2022 war. Die aktuelle Saison eröffnet er mit dem Boston Symphony Orchestra in Tanglewood. Bereits im Frühjahr kehrt er nach Boston zurück, und wird dann auch am Pult des Seattle Symphony Orchestras stehen.


Ein weiterer Höhepunkt der Saison ist Dima Slobodeniouks Debüt an der Bayerischen Staatsoper, wo er die Wiederaufführung von Calixto Bieitos Produktion von "Boris Godunow" dirigieren wird.

Zu den Solist:innen, mit denen er zusammenarbeitet, gehören, neben weiteren, Leif Ove Andsnes, Emanuel Ax, Khatia Buniatishvili, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Kirill Gerstein, Barbara Hannigan, Håkan Hardenberger, Martin Helmchen, Alexandre Kantorow, Patricia Kopatchinskaya, Beatrice Rana, Baiba Skride, Yuja Wang und Frank Peter Zimmermann.

Unter der Leitung von Dima Slobodeniouk erschien jüngst eine bemerkenswerte Aufnahme von Esa-Pekka Salonens Cellokonzert mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra und Nicolas Altstaedt bei Alpha, für die er einen ICMA Award erhielt. Bei BIS veröffentlichte er ein Album mit Musik, die von der finnischen Volkssage, dem Kalevala, inspiriert ist. Weitere Veröffentlichungen bei diesem Label umfassen Werke des Komponisten Kalevi Aho mit dem Lahti Symphony Orchestra, die mit dem BBC Music Magazine Award 2018 ausgezeichnet wurden, sowie eine spätere Aufnahme von Ahos "Sieidi" und seiner 5. Symphonie. Für das Label Ondine nahm Dima Slobodeniouk außerdem Stücke von Perttu Haapanen und Lotta Wennäkoski mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra auf.

Dima Slobodeniouk studierte bei der ukrainischen Geigerin Olga Parkhomenko an der Sibelius-Akademie in Helsinki, wo er später auch sein Dirigierstudium aufnahm und Unterricht von Leif Segerstam, Jorma Panula und Atso Almila erhielt. Von 2016 bis 2021 war Dima Slobodeniouk Chefdirigent des Lahti Symphony Orchestra sowie künstlerischer Leiter des Sibelius Festivals, und von 2013 bis 2022 Chefdirigent des Orquesta Sinfónica de Galicia, mit dem er in den vergangenen Jahren eine umfangreiche und vielbeachtete Mediathek mit Live-Konzertmitschnitten aufbaute. Beiden Orchestern bleibt er durch eine regelmäßige Zusammenarbeit verbunden. Als leidenschaftlicher Verfechter der Förderung von Talenten initiierte er während seiner Zeit beim Orquesta Sinfónica de Galicia eine Initiative, um aufstrebenden Dirigent:innen die Möglichkeit zu geben, ein professionelles Orchester zu dirigieren und mit ihm an ausgewähltem Repertoire zu arbeiten.

SAISON 2023/2024

Die nächsten Termine:

07.03.2024

Boston Symphony Orchestra

Boston

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08.03.2024

Boston Symphony Orchestra

Boston

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09.03.2024

Boston Symphony Orchestra

Boston

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14.03.2024

Benaroya Hall Seattle

Seattle

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16.03.2024

Benaroya Hall Seattle

Seattle

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20.03.2024

Royal Festival Hall, London

London

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04.04.2024

Auditorio de Galicia

Santiago De Compostela

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05.04.2024

Palacio de la Opera

La Coruna

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17.04.2024

Musiikkitalo

Helsinki

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18.04.2024

Musiikkitalo

Helsinki

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25.04.2024

Tivoli Vredenburg

Utrecht

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28.04.2024

Het Concertgebouw Amsterdam

Amsterdam

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17.05.2024

Tonhalle Zürich

Zürich

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18.05.2024

Tonhalle Zürich

Zürich

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29.05.2024

Philharmonie Berlin

Berlin

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08.06.2024

Musikverein Wien

Wien

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09.06.2024

Musikverein Wien

Wien

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Diskographie.

Vaughan Williams

Tuba Concerto

06.2023, Koninklijk Concertgebouworkest, CD

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Poulenc, Prokofiev, Britten

Sinfoniettas

09.2022, BIS Records, CD

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Salonen & Ravel

Nicolas Altstaedt, Pekka Kuusisto, Rotterdam Philharmonic Orchestra

02.2022, Othere, CD

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Klami, Sibelius, Madetoja, Pylkkänen

Scenes From The Kalevala

11.2021, BIS Records, CD

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Kalevi Aho

Sieidi & Symphony No. 5

09.2020, BIS Records, CD

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Prokofiev

Suites From The Gambler & The Tale Of The Stone Flower

04.2020, BIS Records, CD

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Perttu Haapanen

Flute Concerto; Ladies’ Room; Compulsion Island

11.2019, Ondine, CD

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Haochen Zhang

Tchaikovsky, Piano Concerto No.1 - Prokofiev, Piano Concerto No.2

07.2019, BIS Records, CD

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Stravinsky

Ilya Gringolts

06.2018, BIS, CD

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Fagerlund & Aho

Bassoon Concertos

10.2016, BIS, CD

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Khachaturian & Rautavaara

Flute Concertos

06.2016, BIS, CD

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Matvejeff

Ad astra & Cello Concerto – Linkola: Piano Concerto No. 1

10.2014, Alba, CD

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Osmo Tapio Räihälä

Peat, Smoke & Seaweed Storm

10.2014, Alba, CD

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News.

Dima Slobodeniouk: Debüt mit der Bayerischen Staatsoper

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Dima Slobodeniouk dirigiert das Tubakonzert von Vaughan Williams in einer Veröffentlichung im Stream

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Debüt mit dem BBC Symphony Orchestra und Chor

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Dima Slobodeniouk kehrt nach Tanglewood zurück

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Presse.

„Die Fülle der Klangfarben, die Slobodeniouk nicht nur hier, sondern auch anderswo fand, war bemerkenswert.“

Alexander Hall, Bachtrack, 05.02.2024

„Und der für Semyon Bychkov eingesprungene Dima Slobodeniouk bewies auch hier eine sehr akkurat und unaufgeregt ordnende Hand (...). Die Philharmoniker dankten es ihm mit großer Präzision wie entspannt sich entfaltender Klanglichkeit.“

Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, 21.09.2023

„The new year is not even a month old and the orchestra has already lodged one brilliant Beethoven performance, courtesy of guest conductor Dima Slobodeniouk. The Moscow native set a high bar Thursday night with a sensitive, athletic interpretation of the rhythmically vibrant Symphony No. 7.“

Houston Chronicle, Chris Gray, 31.01.2020

„He paid careful attention to nuances in dynamics and phrasing. It all felt natural and organic.“

Seen and Heard International, Harvey Steiman, 27.01.2020

„But there was collective strength as well. To the extent Nielsen had conflict in mind as he penned this restless music, Slobodeniouk conveyed it with force, marshalling wave upon aggressive wave and deriving new momentum from counterpoint.“

Cleveland.com, Zachary Lewis, 25.10.2019

„This week, with the dynamo conductor Dima Slobodeniouk making his Symphony Hall debut, the BSO combined Elgar’s pensive Cello Concerto with two paths-less-travelled in the form of Sibelius’s “Pohjola’s Daughter” and Nielsen’s Symphony No. 5.“

The Boston Globe, Zoë Madonna, 11.10.2019