KD SCHMID Dima Slobodeniouk

Dirigent

Dima Slobodeniouk

Biographie – Über den Künstler.

Dima Slobodeniouk wird von Publikum und Orchester gleichermaßen für seine künstlerische Arbeit hochgelobt. 

Er arbeitete in den vergangenen Spielzeiten mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Bayerischen Staatsorchester, Gewandhausorchester Leipzig, London Philharmonic Orchestra sowie dem Concertgebouworkest. In der Saison 2021/2022 gab er zudem sein gefeiertes Debüt bei New York Philharmonic und leitete erstmals Konzerte im Rahmen der Pfingstfestspiele Baden-Baden mit dem SWR Symphonieorchester. 

Zu den Solisten, mit denen Dima Slobodeniouk arbeitet, zählen Barbara Hannigan, Baiba Skride, Isabelle Faust, Patricia Kopatchinskaya, Leif Ove Andsnes, Khatia Buniatishvili, Vilde Frang, Yuja Wang, Itzhak Perlman und Frank Peter Zimmermann.

Höhepunkte der aktuellen Saison sind Wiedereinladungen zum Boston Symphony Orchestra, Minnesota Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Oslo Philharmonic Orchestra, London Philharmonic Orchestra, WDR Sinfonieorchester Köln, SWR Symphonieorchester, zur Dresdner Philharmonie, zum Netherlands Radio Philharmonic Orchestra sowie zum Netherlands Philharmonic Orchestra. Debüts führen ihn unter anderem zu den Wiener Symphonikern, zum Danish National Symphony Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, BBC Symphony Orchestra sowie zum Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo.


Zuletzt veröffentlicht bei BIS wurde eine Einspielung von Kalevi Ahos „Sieidi“ und seiner 5. Sinfonie sowie Konzertsuiten von Sergej Prokofiews Oper „Der Spieler“ und dem Ballett „Das Märchen von der steinernen Blume“. Zu dieser Einspielung hieß es in einer Besprechung beim Bayerischen Rundfunk: „Slobodeniouk trifft genau die Balance zwischen der gläsernen Kühle und der suggestiven Emotionalität von Prokofjews Musik. Und In den folkloristischen Tanzorgien dieser Balletsuite treib er die brillante Orchesterleistung der Sinfonie Lahti auf die Spitze – da gibt es kein Halten mehr!“. Ebenfalls bei BIS erschienen zuvor Werke von Strawinsky mit dem Orquesta Sinfónica de Galicia und Ilya Gringolts, außerdem eine weitere Aufnahme mit Werken des Komponisten Kalevi Aho und dem Lahti Symphony Orchestra, die 2018 mit dem BBC Music Magazine Award ausgezeichnet wurde. Für das Label Ondine spielte Dima Slobodeniouk Werke von Perttu Haapanen und Lotta Wennäkoski mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra ein. 

In Moskau geboren, erhielt Dima Slobodeniouk seine musikalische Ausbildung in Russland und Finnland. Er studierte von 1980 bis 1989 Violine an der Zentralen Musikschule bei Zinaida Gilels und Jevgenia Chugajeva und setzte sein Studium anschließend an den Konservatorien in Moskau und Mittelfinnland sowie an der Sibelius-Akademie in Helsinki fort. 1994 nahm er zudem das Dirigierstudium auf und erhielt Unterricht von Atso Almila. Er vertiefte sein Studium an der Sibelius-Akademie bei Leif Segerstam und Jorma Panula. Darüber hinaus studierte er bei Ilja Musinin und Esa-Pekka Salonen. 

Von 2016 bis 2021 war Dima Slobodeniouk Chefdirigent des Lahti Symphony Orchestra sowie künstlerischer Leiter des Sibelius Festivals, von 2013 bis 2022 Chefdirigent des Orquesta Sinfónica de Galicia (OSG). Gemeinsam mit dem OSG baute er in den vergangenen Jahren eine umfangreiche und vielbeachtete Mediathek mit Live-Konzertmitschnitten auf. Beiden Orchestern bleibt er durch eine regelmäßige Zusammenarbeit verbunden.
 

SAISON 2022/2023

Die nächsten Termine:

10.12.2022

Queen Elisabeth Hall

Antwerp

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11.12.2022

Kursaal Oostende

Oostende

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15.12.2022

Halle aux Grains à Toulouse

Toulouse

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13.01.2023

Tampere Philharmonia

Tampere

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19.01.2023

DR Koncerthuset / DR Concert Hall

Copenhagen

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20.01.2023

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Copenhagen

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27.01.2023

Palacio de la Opera

La Coruna

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28.01.2023

Palacio de la Opera

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09.02.2023

Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart

Stuttgart

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10.02.2023

Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart

Stuttgart

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11.02.2023

Konzerthaus Freiburg

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12.02.2023

Congress Center Rosengarten

Mannheim

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24.02.2023

Heinz Hall for the Performing Arts

Pittsburgh

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26.02.2023

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03.03.2023

Minnesota Orchestra

Minneapolis

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04.03.2023

Minnesota Orchestra

Minneapolis

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09.03.2023

Musiikkitalo

Helsinki

31.03.2023

Royal Festival Hall, London

London

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01.04.2023

Brighton Dome

Brighton

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15.04.2023

Dresdner Philharmonie

Dresden

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16.04.2023

Dresdner Philharmonie

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28.04.2023

Palais des Beaux-Arts Bruxelles

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04.05.2023

Konserthuset Stockholm

Stockholm

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06.05.2023

Konserthuset Stockholm

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19.05.2023

Tivoli Vredenburg

Utrecht

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20.05.2023

Tivoli Vredenburg

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21.05.2023

Het Concertgebouw Amsterdam

Amsterdam

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26.05.2023

Barbican Centre

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Diskographie.

Salonen & Ravel

Nicolas Altstaedt, Pekka Kuusisto, Rotterdam Philharmonic Orchestra

05.2022, Othere, CD

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Perttu Haapanen

Flute Concerto; Ladies’ Room; Compulsion Island

11.2019, Ondine, CD

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Stravinsky

Ilya Gringolts

06.2018, BIS, CD

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Fagerlund & Aho

Bassoon Concertos

10.2016, BIS, CD

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Khachaturian & Rautavaara

Flute Concertos

06.2016, BIS, CD

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Presse.

„The new year is not even a month old and the orchestra has already lodged one brilliant Beethoven performance, courtesy of guest conductor Dima Slobodeniouk. The Moscow native set a high bar Thursday night with a sensitive, athletic interpretation of the rhythmically vibrant Symphony No. 7.“

Houston Chronicle, Chris Gray, 31.01.2020

„He paid careful attention to nuances in dynamics and phrasing. It all felt natural and organic.“

Seen and Heard International, Harvey Steiman, 27.01.2020

„But there was collective strength as well. To the extent Nielsen had conflict in mind as he penned this restless music, Slobodeniouk conveyed it with force, marshalling wave upon aggressive wave and deriving new momentum from counterpoint.“

Cleveland.com, Zachary Lewis, 25.10.2019

„This week, with the dynamo conductor Dima Slobodeniouk making his Symphony Hall debut, the BSO combined Elgar’s pensive Cello Concerto with two paths-less-travelled in the form of Sibelius’s “Pohjola’s Daughter” and Nielsen’s Symphony No. 5.“

The Boston Globe, Zoë Madonna, 11.10.2019