KD SCHMID Kerem Hasan

Dirigent

Kerem Hasan

Biographie – Über den Künstler.

Chefdirigent Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

 

Seit September 2019 und damit in nunmehr dritterSpielzeit ist Kerem Hasan Chefdirigent des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck. Mit dem Gewinn des Nestlé und Salzburg Festival Young Conductors Award legte der junge britische Dirigent im Sommer 2017 den Grundstein für eine vielversprechende internationale Karriere. Zuvor machte er bereits als Finalist beim Donatella Flick Conducting Competition in London sowie als Associate Conductor der Welsh National Opera auf sich aufmerksam. 

In Innsbruck ist Kerem Hasan in dieser Spielzeit neben seinen Konzerten mit dem Tiroler Symphonieorchester auch am Tiroler Landestheater mit Rossinis „L'italiana in Algeri“ und Mozarts „Die Zauberflöte“ zu erleben. Weitere Höhepunkte der Saison 2021/2022 sind Opernproduktionen an der English National Opera („Così van tutte“) und in Glyndebourne („The Rake’s Progress“) sowie Gastengagements beim Tonkünstlerorchester Niederösterreich, Borusan Philharmonic Orchestra und Antwerp Symphony Orchestra. Erstmals arbeitet er mit dem BBC Philharmonic Orchestra, Bournemouth Symphony Orchestra und Orquesta Sinfónica de Galicia zusammen. Wiedereinladungen führen ihn zum ORF Radio Symphonieorchester Wien, Orchestre National du Capitole de Toulouse, Royal Philharmonic Orchestra und Noord Nederlands Orkest. Im Juni 2022 wird er mit dem Detroit Symphony Orchestra sein US-amerikanisches Debüt geben, gefolgt von Konzerten mit dem Minnesota Orchestra und beim Aspen Music Festival. 


Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen Opernaufführungen in Glyndebourne („Die Zauberflöte“), mit der Welsh National Opera („La Forza del destino“) und am Tiroler Landestheater („Samson et Dalila“, „Rigoletto“, „The Rape of Lucretia“). Er leitete Konzerte mit dem Concertgebouworkest, London Symphony Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, SWR Symphonieorchester, MDR Sinfonieorchester, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Danish National Symphony Orchestra, Tampere Philharmonic Orchestra, Orchestre National du Capitole de Toulouse, Filarmonica Teatro La Fenice und New Japan Philharmonic. Im Rahmen von Meisterkursen erhielt er wertvolle Anregungen von u. a. David Zinman, Edo de Waart, Gianandrea Noseda und Esa-Pekka Salonen. Auf Einladung seines Mentors Bernard Haitink assistierte er ihm beim Chicago Symphony Orchestra, beim Concertgebouworkest und beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Im Sommer 2016 besuchte Kerem Hasan erstmals die Conducting Academy des Aspen Music Festival, wo er mit Robert Spano zusammenarbeitete. 2017 kehrte er als Conducting Fellow zum Festival zurück und wurde im Anschluss mit dem Aspen Conductor Prize ausgezeichnet. Als Assistant Conductor war er im Sommer 2018 erneut in Aspen zu erleben. 

Kerem Hasan, 1992 in London geboren, studierte Klavier und Dirigieren am Royal Conservatoire of Scotland. Später vertiefte und vervollkommnete er seine Ausbildung im Fach Dirigieren an der Zürcher Universität der Künste bei Johannes Schlaefli.

SAISON 2021/2022

Die nächsten Termine:

13.07.2022

St. Mary of the Assumption

Park City

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22.07.2022

Orchestra Hall Presents

Minneapolis

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23.07.2022

Orchestra Hall Presents

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05.08.2022

Aspen Music Festival

Aspen

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09.09.2022

Congress Innsbruck

Innsbruck

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15.09.2022

Kuusankoskitalo

Kouvola

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24.09.2022

Centro Cultural Palacio de la Audiencia

Soria

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03.10.2022

Philharmonie Berlin

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20.10.2022

Congress Innsbruck

Innsbruck

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21.10.2022

Congress Innsbruck

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27.10.2022

DR Koncerthuset / DR Concert Hall

Copenhagen

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28.10.2022

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02.11.2022

The Bridgewater Hall

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03.11.2022

The Bridgewater Hall

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06.11.2022

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03.12.2022

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Diskographie.

News.

Kerem Hasan dirigiert Così fan tutte

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Premiere in Innsbruck

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Kerem Hasan in Glyndebourne: The Rake's Progress

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Presse.

„Unter der geradzu elektrisierenden Leitung von Kerem Hasan, einem zukunftsreichen jungen Londoner, entfaltete [das Orchester] einen ganzen Reichtum instrumentaler Farben.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gerhard Schroth, 24.01.2019

„Die brillante Tiefenschärfe, die Hasan dem Staatsorchester abverlangte, gewährte dem Zuhörer Einblick in die komplexe Struktur. Obgleich die Klangfarben satt aufstrahlten, wirkte der Orchesterklang transparent und klar konturiert. Jedes Detail schien mit perfektionistischer Präzision ausgearbeitet und plausibel in die übergeordnete Dramaturgie des Konzertes eingeordnet. Blitzblank poliert leuchteten die musikalischen Zitate hervor. Gekonnt ließ der Dirigent das Werk changieren zwischen aufbäumendem Klagegesang und wilder Humoreske.“

Allgemeine Zeitung, Silvia Adler, 21.01.2019

„Dirigent Hasan, erst 26 Jahre alt, agiert locker und dennoch präzise. Mit ihm hat sich Innsbruck eine Zukunftshoffnung gefischt.“

Tiroler Tageszeitung, Markus Schramek, 02.01.2019

„Bedrohlich gut ließ das RSO unter Hasans Leitung zu Beginn den Klang der tiefen Streicher anschwellen, intensiv im zweiten Satz die martialischen Marschrhythmen aufblitzen.“

Salzburger Nachrichten, Clemens Panagl, 07.08.2018

„Der erst 26jährige Londoner zählt zweifellos zu den größten Dirigier-Begabungen seiner Generation.“

Drehpunkt Kultur, Gottfried Franz Kasparek, 07.08.2018