KD SCHMID Kerem Hasan

Dirigent

Kerem Hasan

Biographie – Über den Künstler.

Chefdirigent Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

Kerem Hasan gilt als einer der spannendsten jungen britischen Dirigenten. Mit dem Gewinn des Nestlé und Salzburg Festival Young Conductors Award legte er im Sommer 2017 den Grundstein für eine vielversprechende internationale Karriere. Zuvor machte Hasan bereits als Finalist bei der Donatella Flick Conducting Competition in London sowie als Associate Conductor der Welsh National Opera auf sich aufmerksam. Von September 2019 bis Juni 2023 war er Chefdirigent in Innsbruck und leitete hier mit großem Erfolg das Tiroler Symphonieorchester.

Zu den Höhepunkten der Saison 2023/2024 zählen Gastengagements beim BBC Philharmonic Orchestra, Dresdner Philharmonie, SWR Symphonieorchester und Turku Philharmonic. Erstmals arbeitet er mit dem Trondheim Symphony Orchestra, der Kymi Sinfonietta, PHION Orchestra, RTÉ Concert Orchestra und Collegium Musicum Basel zusammen. Wiedereinladungen führen ihn zum Bournemouth Symphony Orchestra, MDR Sinfonieorchester, Noord Nederlands Orkest, Romanian National Radio Orchestra und Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música. In Nordamerika ist er im April 2024 erstmals beim Edmonton Symphony Orchestra zu Gast. Darüber hinaus leitet er eine Neuproduktion von Puccinis „La Rondine“ an der Opera North.


Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen Opernaufführungen an der English National Opera („Carmen“, „Cosi“), in Glyndebourne („Die Zauberflöte“), mit Glyndebourne on Tour („The Rake’s Progress“), an der Welsh National Opera („La Forza del destino“) und am Tiroler Landestheater („Samson et Dalila“, „Rigoletto“, „The Rape of Lucretia“, „La Traviata“). Er leitete Konzerte mit dem Concertgebouworkest, London Symphony Orchestra, London Philharmonic Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Danish National Symphony Orchestra, Tampere Philharmonic Orchestra, Orchestre National du Capitole de Toulouse, Filarmonica Teatro La Fenice, Toronto Symphony Orchestra und Yomiuri Nippon Sympony Orchestra. Im Sommer 2022 gab er sein US-Debüt mit Konzerten beim Detroit Symphony Orchestra, Utah Symphony Orchestra und Minnesota Orchestra.

Im Rahmen von Meisterkursen erhielt er wertvolle Anregungen von u. a. David Zinman, Edo de Waart, Gianandrea Noseda und Esa-Pekka Salonen. Auf Einladung seines Mentors Bernard Haitink assistierte Kerem Hasan ihm beim Chicago Symphony Orchestra, beim Concertgebouworkest und beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Im Sommer 2016 besuchte Kerem Hasan erstmals die Conducting Academy des Aspen Music Festival, wo er mit Robert Spano zusammenarbeitete. 2017 kehrte er als Conducting Fellow zum Festival zurück und wurde im Anschluss mit dem Aspen Conductor Prize ausgezeichnet. Als Assistant Conductor war Kerem Hasan im Sommer 2018 erneut in Aspen zu erleben. Im August 2022 war er Gastkünstler und leitete das Aspen Chamber Orchestra.

Kerem Hasan, 1992 in London geboren, studierte Klavier und Dirigieren am Royal Conservatoire of Scotland. Später vertiefte und vervollkommnete er seine Ausbildung im Fach Dirigieren an der Zürcher Universität der Künste bei Johannes Schlaefli.

SAISON 2023/2024

Die nächsten Termine:

24.05.2024

Theater de Oosterpoort

Groningen

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26.05.2024

Het Concertgebouw Amsterdam

Amsterdam

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Diskographie.

News.

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Sommerfestivals 2022

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Presse.

„Der 30-jährige Kerem Hasan aus England schien die Art von klarem Kommunikator zu sein, die man sich in jeder Führungsposition wünscht, und rückte während des gesamten Abends die weitreichende und oft wechselnde Dynamik in den Fokus. Seine graziösen, ballettartigen Bewegungen waren ideal für ein solch übersinnliches Repertoire.“

Star Tribune, Rob Hubbard, 23.07.2022

„Unter der geradzu elektrisierenden Leitung von Kerem Hasan, einem zukunftsreichen jungen Londoner, entfaltete [das Orchester] einen ganzen Reichtum instrumentaler Farben.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gerhard Schroth, 24.01.2019

„Die brillante Tiefenschärfe, die Hasan dem Staatsorchester abverlangte, gewährte dem Zuhörer Einblick in die komplexe Struktur. Obgleich die Klangfarben satt aufstrahlten, wirkte der Orchesterklang transparent und klar konturiert. Jedes Detail schien mit perfektionistischer Präzision ausgearbeitet und plausibel in die übergeordnete Dramaturgie des Konzertes eingeordnet. Blitzblank poliert leuchteten die musikalischen Zitate hervor. Gekonnt ließ der Dirigent das Werk changieren zwischen aufbäumendem Klagegesang und wilder Humoreske.“

Allgemeine Zeitung, Silvia Adler, 21.01.2019

„Dirigent Hasan, erst 26 Jahre alt, agiert locker und dennoch präzise. Mit ihm hat sich Innsbruck eine Zukunftshoffnung gefischt.“

Tiroler Tageszeitung, Markus Schramek, 02.01.2019

„Bedrohlich gut ließ das RSO unter Hasans Leitung zu Beginn den Klang der tiefen Streicher anschwellen, intensiv im zweiten Satz die martialischen Marschrhythmen aufblitzen.“

Salzburger Nachrichten, Clemens Panagl, 07.08.2018

„Der erst 26jährige Londoner zählt zweifellos zu den größten Dirigier-Begabungen seiner Generation.“

Drehpunkt Kultur, Gottfried Franz Kasparek, 07.08.2018