Sinfonie

City of Birmingham Symphony Orchestra

05.05.25 - 18.05.25

Über die Tour.

Das City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung des Principal Guest Conductors Kazuki Yamada auf Tournee.

 

Ihre Ansprechpartner:

Cornelia Schmid

Managing Director

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Joric Brandon Pretzel

Senior Project Manager

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Publicity material:

Baiba Birzgalis

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Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) ist das musikalische Aushängeschild Birminghams und der West Midlands und eines der bedeutendsten Orchester der Welt.

Das Ensemble hat seinen Sitz in der Symphony Hall und gibt jährlich über 150 Konzerte in Birmingham, Großbritannien und aller Welt, bei denen es Werke von Klassik bis Gegenwart, von Filmmusik bis zu Symphonic Disco aufführt. Mit seinem weitreichenden Bildungsprogramm und einer ganzen Familie von Chören und Ensembles ist es aus der gesamten Musikwelt der Midlands nicht wegzudenken. Den Kern des Ganzen bilden ein Team aus 90 herausragenden Berufsmusikerinnen und -musikern und eine 100-jährige musikalische Tradition im Herzen von Birmingham.


Diese lokale Tradition begann mit dem ersten Symphoniekonzert des Orchesters im Jahre 1920 – mit Sir Edward Elgar am Pult. Seitdem ist das CBSO durch Krieg, Rezession, soziale Umwälzungen und kommunale Erneurung hindurch immer stolz darauf gewesen, das Orchester Birminghams zu sein. Unter Chefdirigenten wie Adrian Boult, George Weldon, Andrzej Panufnik und Louis Frémaux hat das CBSO eine künstlerische Reputation aufgebaut, die weit über die Midlands hinausgeht. Doch erst als das Orchester 1980 den jungen britischen Dirigenten Simon Rattle entdeckte, wurde es auch international berühmt – und bewies, dass Kunst einer ganzen Stadt eine neue Orientierung schenken kann.

Simon Rattles Nachfolger, Sakari Oramo und Andris Nelsons haben dazu beigetragen, diesen weltweiten Ruf zu festigen, und die Tradition des CBSO, sich für Birmingham starkzumachen, fortgesetzt. Und unter der dynamischen Führung von Mirga Gražinytė-Tyla macht das CBSO weiter, was es am besten kann – großartige Musik für die Menschen in Birmingham, den Midlands und der Welt zu spielen. Im September 2021 verkündete das Orchester die Ernennung des japanischen Dirigenten Kazuki Yamada zum Chefdirigenten und künstlerischen Berater. Er ist bereits seit Oktober 2018 Erster Gastdirigent und wird seine neuen Positionen zum 1. April 2023 übernehmen.

SAISON 2022/2023

Dirigent/-in

Kazuki Yamada

Kazuki Yamada © Zuzanna Specjal

Artistic and music Director Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo,
Principal Guest Conductor City of Birmingham Symphony Orchestra,
Principal Guest Conductor Yomiuri Nippon Symphony Orchestra,
Permanent Conductor Japan Philharmonic Orchestra,
Music Director and Chairman The Philharmonic Chorus of Tokyo,
Music Director Yokohama Sinfonietta

Kazuki Yamada ist designierter Chief Conductor und Artistic Advisor des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO). Kazuki Yamada, der bereits seit 2018 Principal Guest Conductor des Orchesters ist, wird diese Position im Frühjahr 2023 antreten und kann dabei auf der tiefen musikalischen Verbindung zu den Musikerinnen und Musikern aufbauen, die in den vergangenen Jahr stetig gewachsen ist.

Neben seinen Verpflichtungen in Birmingham ist Yamada Artistic und Music Director des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo. Bereits im Jahr 2019 hatte er beide Orchester in einem Projekt zusammengebracht und Mendelssohns „Elias“ mit dem CBSO Chorus in Monaco dirigiert. Diese Zusammenarbeit wird er nun fortsetzen, und der CBSO Chorus wird 2023 für eine Aufführung von Orffs „Carmina Burana“ nach Monte-Carlo zurückkehren.


Die Zeit, die er unter Seiji Ozawa verbrachte, hat die Bedeutung dessen unterstrichen, was Yamada sein „japanisches Gefühl“ für klassische Musik nennt. Der 1979 in Kanagawa, Japan, geborene Musiker arbeitet und konzertiert auch weiterhin in seiner Heimat. Dort ist er Principal Guest Conductor des Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Außerdem gastiert Yamada regelmäßig beim NHK Symphony Orchestra. Des Weiteren wird er im Sommer 2023 mit dem CBSO im Rahmen einer Tournee in Japan zu erleben sein.

Yamadas leidenschaftliche musikalische Herangehensweise macht ihn zu einem gefragten Gastdirigenten für Konzert-, Opern- und Choraufführungen weltweit. Er eröffnet diese Saison gemeinsam mit seinem Debüt bei den BBC Proms, das er gemeinsam mit dem CBSO feiert. Erstmals steht er auch am Pult des Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Belgian National Orchestra und dem Minnesota Orchestra. Yamada kehrt außerdem zum Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia und dem Orchestre National du Capitole de Toulouse zurück und folgt Wiedereinladungen zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg und dem Londoner Philharmonia Orchestra. Er kehrt er an die Opéra de Monte-Carlo zurück, wo er Saint-Saëns selten gespielte Oper "Déjanire" und Berlioz "La damnation de Faust" leitet. Künftige Engagements führen Yamada unter anderem mit zum Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Orchestre National de France, dem Orquesta y Coro Nacionales de España und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.

Yamada konzertiert regelmäßig mit Solist:innen wie Emanuel Ax, Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Alexander Kantorow, Evgeny Kissin, Daniel Lozakovich, Maria João Pires, Baiba Skride, Arabella Steinbacher, Jean-Yves Thibaudet, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann.

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die internationalen Konzertsäle haben ihn in seiner Überzeugung bestärkt, dass – wie er es ausdrückt – das Publikum immer an der Entstehung der Musik beteiligt ist. „Als Dirigent brauche ich das Publikum ebenso sehr wie die Musikerinnen und Musiker“. Der Ausbildung nachfolgender Generationen verpflichtet, wirkt Yamada jährlich an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland mit. Yamada selbst studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine Liebe zu Mozart und zum Repertoire der russischen Romantik entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er erstmals 2009 als er den ersten Preis beim 51. Besançon International Competition for young conductors gewann. Nachdem er die meiste Zeit seines Lebens in Japan gelebt hat, wohnt er nun in Berlin.

SAISON 2022/2023

Solist/-in

Kian Soltani, Cello

Kian Soltani © Nikolaj Lund

Von der Times als "bemerkenswerter Cellist" gefeiert und von Gramophone als "schiere Perfektion" beschrieben, zeichnet sich Kian Soltanis Spiel durch Ausdruckstiefe, Sinn für Individualität und technische Meisterschaft aus. Darüber hinaus besticht er durch seine Bühnenpräsenz, seine technische Brillanz und die Fähigkeit, stets unmittelbar eine besondere emotionale Verbindung mit dem Publikum entstehen zu lassen. Der ehemalige Rising Star ist inzwischen einer der gefragtesten Cellisten unserer Zeit und wird von den führenden Orchestern, Dirigenten und Konzertveranstaltern eingeladen. 

2021/2022 wurde Soltani zu Debüts mit Orchestern wie der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, der Tschechischen Philharmonie, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Orchestra della Svizzera Italiana, dem WDR-Sinfonieorchester, dem Barcelona und dem Pittsburgh Symphony Orchestra eingeladen. Er kehrt unter anderem zu den Londoner und israelischen Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, der Staatskapelle Berlin und dem Tonhalle-Orchester Zürich zurück. Darüber hinaus unternimmt Soltani ausgedehnte Orchestertourneen, unter anderem mit dem West-Eastern Divan Orchestra und Daniel Barenboim, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra und Yuri Temirkanov, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien und Marin Alsop sowie dem Royal Philharmonic Orchestra und Vasily Petrenko. 


Zu den jüngsten Orchesterhöhepunkten zählen die Wiener Philharmoniker, die Londoner Philharmoniker, die Berliner Staatskapelle, das NCPA Orchestra, das Boston Symphony Orchestra und das Chicago Symphony Orchestra. Soltani war Artist-in-Residence beim Schleswig-Holstein Musik Festival im Juli 2021, bei dem er Konzerte kuratierte, darunter einen persischen Abend mit dem Shiraz Ensemble. Soltani begann im Herbst 2018 eine mehrjährige Residenz mit den Jungen Wilden im Konzerthaus Dortmund. Als Recitalist trat Soltani zuletzt in der Carnegie Hall, bei den Salzburger Festspielen und beim Lucerne Festival, in der Wigmore Hall und im Boulez-Saal auf, wo er eingeladen wurde, einen Abend mit Cellomusik zu kuratieren. 

2017 unterzeichnete Soltani einen Exklusivvertrag bei Deutsche Grammophon, die seine erste CD „Home“ mit Werken für Cello und Klavier von Schubert, Schumann und Reza Vali im Februar 2018 unter internationalem Beifall veröffentlichte und die von der Zeitschrift Gramophone als schlicht „grandios“ bezeichnet wurde. Soltani hat seitdem weitere CDs aufgenommen, darunter die Dvorak- und Tschaikowsky-Klaviertrios mit Lahav Shani und Renaud Capucon, live aufgenommen bei dem Aix Osterfestival 2018 erschienen bei Warner Classics und Dvořáks Cellokonzert mit der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim im August 2020. 

Während des gesamten Jahres 2020 arbeitete Soltani an seiner neuesten CD mit der Deutschen Grammophon, die im Oktober 2021 erschien. Die CD mit dem Titel "Cello Unlimited" ist eine Feier des Cellos und der Filmmusik. Über die CD schrieb Soltani: "Alles, was du auf diesem Album hören wirst, wird nur und ausschließlich mit meinem Cello gemacht und nur von mir gespielt. Die Möglichkeiten dieses Instruments sind unbegrenzt und unendlich, und dieses Album ist eine Feier des Instruments und auch der epischen Filmmusik." 

Soltani machte im April 2013 als Gewinner des Internationalen Paulo Cellowettbewerbs in Helsinki weltweit auf sich aufmerksam. Im Februar 2017 gewann Soltani den renommierten Deutschen Leonard Bernstein Award und im Dezember 2017 wurde er mit dem renommierten Credit Suisse Young Artist Award ausgezeichnet. 

Kian Soltani wurde 1992 in Bregenz in eine persische Musikerfamilie hineingeboren. Mit vier Jahren begann er Cello zu spielen. Im Alter von gerade zwölf Jahren wurde er in die Klasse von Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel aufgenommen und 2014 Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung. Er schloss er sein Studium als Teilnehmer des Young Soloist Programme an der Kronberg Academy ab. An der internationalen Musikakademie in Liechtenstein konnte er weitere wichtige Erfahrungen sammeln. 

Kian Soltani spielt "The London, ex Boccherini" Antonio Stradivari Cello, freundlicherweise von einem großzügigen Sponsor durch die Beares International Violin Society ausgeliehen.

SAISON 2021/2022

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