KD SCHMID Thomas Hampson

Sänger

Thomas Hampson

Bariton

Biographie – Über den Künstler.

Der amerikanische Bariton Thomas Hampson zählt zweifelsohne zu den innovativsten und facettenreichsten Musikern unserer Zeit und genießt eine einzigartige internationale Karriere als Opern-, Konzert-, und Liedsänger. Für sein künstlerisches Schaffen sowie für seine Rolle als Wegbereiter in der Kultur hat er unzählige internationale Auszeichnungen erhalten.

Sein Opernrepertoire umfasst mehr als 80 Rollen, und seine Diskografie enthält über 170 Einspielungen, die mehrfach nominiert und mit dem GRAMMY Award, dem Edison Award und dem Grand Prix du Disque ausgezeichnet wurden.

Die Konzertsaison 2022/2023 eröffnet Thomas Hampson mit einem Galakonzert mit dem Dallas Symphony Orchestra und der Mezzosopranistin Susan Graham unter der Leitung von Fabio Luisi. Er singt Mahler Lieder mit dem Baltimore Symphony Orchestra und ist mit Orchestern wie dem Belgian National Orchestra, dem Trondheim Symphony Orchestra, dem Orchestre National de Lyon und dem MDR-Sinfonieorchester Leipzig, mit dem er auch in der Philharmonie Berlin und der Elbphilharmonie Hamburg gastiert, zu erleben. Überdies gestaltet er das Mahler Festival des Gewandhausorchesters Leipzig mit. Gemeinsam mit dem Bassbariton Luca Pisaroni arbeitet Thomas Hampson für das vielbeachtete Programm "No Tenors Allowed" mit den Würth Philharmonikern zusammen.


Im Rahmen von Kammermusikprojekten eröffnet Thomas Hampson mit Daniel Hope die Saison des New Century Chamber Orchestras. Liederabende führen ihn gemeinsam mit dem Pianisten Vlad Iftinca zum Turku Music Festival sowie zum Muziekgebouw Amsterdam, dem Mozart-Saal Stuttgart und auf Schloss Elmau, wo er jeweils mit seinem langjährigen Klavierpartner Wolfram Rieger auftritt. Des Weiteren bringt er gemeinsam mit der Pianistin Martha Argerich Schuberts Dichterliebe im Rahmen des Klavierfestivals Luzern auf die Bühne.

Später in der Saison wird Hampson an die Opéra national de Paris zurückkehren, um sein mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Richard Nixon in Adams' „Nixon in China“ unter der Leitung von Gustavo Dudamel zu geben.

In der vergangenen Saison war er in der Rolle des Jan Vermeer in der Uraufführung von Stefan Wirths „Girl with a Pearl Earring“ am Opernhaus Zürich zu erleben und spielte die Hauptrolle des Don Alfonso in Mozarts „Così fan tutte“ am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino. Hampson kehrte an das Teatro Real de Madrid zurück und reiste zum Festival Castell de Peralada, um die Titelrolle in Rufus Wainwrights Hadrian zu spielen. Auf der Konzertbühne trat er unter anderem mit den Osloer Philharmonikern unter der Leitung von Klaus Mäkelä mit William Waltons „Belshazzar’s Feast“ auf. Er gastierte überdies dem Sofia Philharmonic Orchestra, dem Klangforum Wien und den Prager Symphonikern. Liederabende führten ihn mit dem Organisten Martin Haselböck an die Dresdner Philharmonie. Mit dem Organisten Christian Schmitt war er in der Tonhalle Zürich zu erleben, bevor er mit Wolfram Rieger im schweizerischen Boswil auftrat.

Hampson ist Honorarprofessor an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg und Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London. Neben mehreren Ehrendoktorwürden trägt er den Titel Kammersänger der Wiener Staatsoper und wurde in Frankreich zum Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres ernannt. 2017 erhielten Thomas Hampson und Wolfram Rieger gemeinsam die Hugo-Wolf-Medaille der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie. Hampson ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter der Lied Akademie Heidelberg. Zu seinen weiteren Lehrverpflichtungen gehört die Rückkehr zur vierten Ausgabe der Opernwerkstatt Waiblingen mit Melanie Diener. Im Jahr 2003 gründete er die Hampsong Foundation, mit der er die Kunst des Gesangs zur Förderung des interkulturellen Dialogs und Verständnisses einsetzt. Seine internationalen Meisterkurse sind eine ständige Online-Ressource von Medici.tv, der Manhattan School of Music und dem Livestream-Kanal der Hampsong Foundation.

SAISON 2022/2023


Orchestra.

Oxford Philharmonic Orchestra

Star-Bariton Thomas Hampson und das Oxford Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Marios Papadopoulos gehen gemeinsam auf Tour. Ein spannendes Programm ist noch in Vorbereitung.

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Die nächsten Termine:

02.12.2022

Muziekgebouw aan’t IJ Amsterdam

Amsterdam

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08.01.2023

Kölner Philharmonie

Köln

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11.01.2023

Elbphilharmonie

Hamburg

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15.01.2023

Philharmonie Berlin

Berlin

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31.01.2023

Kaufleuten Restaurant

Zürich

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02.02.2023

Hotel Villa Honegg

Ennetbürgen

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03.02.2023

Hotel Villa Honegg

Ennetbürgen

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04.02.2023

Hotel Villa Honegg

Ennetbürgen

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05.02.2023

Stadthaus Winterthur

Winterthur

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Diskographie.

Bernstein at 100

The Centennial Celebration at Tanglewood

11.2018, major, DVD

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Songs from Chicago

Thomas Hampson, Kuang-Hao Huang

09.2018, Cedille Records, CD

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Sérénade

09.2017, Pentatone, CD

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Verdi - La Traviata

NDR Klassik Open Air

07.2017, Naxos, DVD

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Leonard Bernstein - Complete Recordings

, Deutsche Grammophon & Decca, DVD

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Neuer Liederzyklus Lingua Angelorum: Musik, die dorthin gelangt, wo keine Worte hinkommen

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Presse.

„Der scheinbar unvergängliche Wohlklang seiner warmen, hellen Bariton Stimme, die auch hochdramatische Phrasen faszinierender Leichtigkeit bewältigte, vermittelte ein Gefühl großer innerer Freiheit, aus dem heraus Hampson seine Lied-Interpretationen zu schöpfen scheint.“

Kultur24Berlin, 26.01.2019