KD SCHMID

Sängerin

Kristine Opolais

Sopran

Biographie – Über die Künstlerin.

Kristine Opolais ist eine der gefragtesten Sopranistinnen der internationalen Bühne und genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Sie tritt an der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro alla Scala, dem Opernhaus Zürich und dem Royal Opera House Covent Garden auf und arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sir Antonio Pappano, Sir Simon Rattle, Sir Mark Elder, Daniel Harding, Andris Nelsons, Fabio Luisi, Kirill Petrenko und Semyon Bychkov.

Kristine Opolais ist bekannt für ihre Zusammenarbeit mit der Metropolitan Opera sowie ihre Auftritte in "La bohème" und "Madama Butterfly". Zudem fanden die Neuproduktionen von "Manon Lescaut" und "Rusalka" international große Beachtung. Im Jahr 2018 kehrte Opolais als "Suor Angelica" an die Met zurück, eine Rolle, die sie für das Label "Orfeo" aufgenommen hat. Zuvor sang sie 2017 die Titelrolle in Zimmermans "Rusalka"-Produktion und wurde von der Kritik für ihren "stimmlich glänzenden und schmerzhaft verletzlichen Auftritt" (NY Times) gelobt. Im Jahr 2014 schrieb sie mit zwei Rollendebüts innerhalb von 18 Stunden an der Met Geschichte: Nach einer herausragenden "Butterfly" sprang sie am nächsten Tag für eine Matinee von "La bohème" ein, die zeitgleich weltweit im Kino ausgestrahlt wurde.


In der Saison 2020/2021 kehrt Opolais unter der Leitung von Omer Meir Wellber als "Tosca" an die Semperoper Dresden, als Cio-Cio-San in "Madama Butterfly" an die Griechische Nationaloper sowie als "Rusalka" an die Wiener Staatsoper zurück. Zudem gibt sie ihr Rollendebüt als "Adriana Lecouvreur" am Teatro Comunale di Bologna. An der Bayerischen Staatsoper singt sie zwei ihrer charakteristischen Titelrollen: "Tosca" und "Rusalka". Daneben wird sie mit dem Orchestre Français des Jeunes in der Philharmonie de Paris und im Théâtre Impérial de Compiègne ein Programm mit berühmten Arien von Verdi aufführen.

Opolais gastiert regelmäßig am Royal Opera House Covent Garden und kehrte kürzlich als "Tosca" zurück. Nachdem sie 2014 in Kents Inszenierung als "Manon Lescaut" und in der Hauptrolle als Cio-Cio San auftrat wurde sie in London als "die führende Puccini-Sopranistin von heute" (The Telegraph) bezeichnet. Auch mit der Bayerischen Staatsoper verbindet sie eine enge Zusammenarbeit, die 2010 mit ihrem vielbeachteten Debüt als "Rusalka" begann. Seitdem trat Opolais unter anderem in Titeln wie "Manon Lescaut", "Madama Butterfly", Tatjana in "Onegin", Margherita in "Mefistofele" und Vitellia in "La clemenza di Tito" auf.

Zu den Solokonzerten und Liederabenden von Opolais, für die sie weltweit gefragt ist, gehören unter anderem Auftritte bei den Salzburger Festspielen, bei den BBC Proms, beim Tanglewood Festival, im Musikverein Wien, im Festspielhaus Baden-Baden, im Royal Opera House Muscat, im Royal Concertgebouw, im Shanghai Oriental Arts Center und in der Carnegie Hall. Sie ist mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Concertgebouworkest, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Filarmonica della Scala und dem NHK-Sinfonieorchester aufgetreten. Die jüngste Opernaufnahme von Opolais erschien im Herbst 2017, eine "Tosca" DVD einer Himmelmanns Produktion in Baden-Baden mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

SAISON 2020/2021

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Diskographie.

Puccini

Tosca

10.2017, Euroarts, DVD

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Arrigo Boito

Mefistofele

11.2016, C Major, DVD

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Puccini

Manon Lescaut

10.2015, Sony Music Entertainment Germany, DVD

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Verdi

Simon Boccanegra

09.2013, Decca, CD

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Puccini

Suor Angelica

08.2012, Orfeo, CD

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News.

Kristine Opolais gibt ihr Debüt in Budapest

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Presse.

„Opolais ist ein Opern-Weltstar, mit der großen Opernstimme eines Opern-Weltstars. Für das Lied an den Mond und noch mehr das aus Dvoraks Zigeunermelodien könnte man diese Stimme ein wenig zu groß finden. Muss man aber nicht. Denn die dramatische Verbindlichkeit, mit der Opolais da auf engstem Raum theatralische Szenen entwickelt, ist auch ziemlich überzeugend. Ihr vor allem in der Mittellage dunkel timbrierter Sopran ist in jedem Ton unmittelbar und ohne Rücksicht auf Verluste dem Ausdruck verpflichtet und der Wahrhaftigkeit.“

Leipziger Volkszeitung, Peter Korfmacher, 20.05.2017