Sinfonie

Philharmonia Orchestra

08.04.24 - 18.04.24

Über die Tour.

Das Philharmonia Orchestra auf Europatour mit seinem Chefdirigenten Santtu-Matias Rouvali.


Programm 1:
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73

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Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93


Programm 2:
Sergej Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18

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Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

 

Termine.

16.04.2024

Stadtcasino Basel

Basel

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17.04.2024

Musikverein Wien

Wien

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Ihre Ansprechpersonen:

Cornelia Schmid

Managing Director

+49 511 36607-73

cornelia.schmid@kdschmid.de

Manuela Krug

Associate Director

+49 511 36607-75

manuela.krug@kdschmid.de

Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das Philharmonia Orchester ist eines der besten Sinfonieorchester der Welt. Jeder Musiker hat es sich zum Ziel gesetzt, Orchestermusik des höchsten Niveaus einem möglichst breiten Publikum nahezubringen – in den besten Konzertsälen der Welt, in den Residenzgemeinden des Orchesters und bei Ihnen zu Hause.

Die Philharmonia wurde 1945 gegründete und hat sich schnell einen Namen als führendes Aufnahmeorchester gemacht, dessen beispielloser Katalog ebenso schnell wuchs wie der weltweite Markt für LPs. Die Philharmonia setzt auch weiterhin auf den Einsatz modernster Technologie, um das Orchestererlebnis mit der ganzen Welt und sogar darüber hinaus teilen zu können – ihre Aufnahme von Beethovens 5. Sinfonie reist an Bord der Voyager-Raumsonde durch den interstellaren Raum. In den letzten zwei Jahrzehnten haben die bahnbrechenden, immersiven Installationen und VR-Erlebnisse der Philharmonia Hunderttausende von Menschen mit dem Sinfonieorchester bekannt gemacht und ihre streambaren Aufführungen wurden in Fidschi und Indonesien bis hoch über den Polarkreis Norwegens von Zuhörern genossen.


Im Jahr 2021 übernahm Santtu-Matias Rouvali den Taktstock als Chefdirigent. Er tritt in glorreiche Fußstapfen: Herbert von Karajan, Otto Klemperer, Wilhelm Furtwängler, Carlo Maria Giulini, Arturo Toscanini, Riccardo Muti und Esa-Pekka Salonen sind nur einige der großen Dirigenten, die über die Jahre hinweg mit dem Philharmonia Orchester verbunden waren und seinen gefeierten Klang geprägt haben.

Die Geigerin Nicola Benedetti und die Sängerin Julia Bullock sind die Featured Artists der Philharmonia in der Saison 2023/24, und der Sarod-Virtuose Soumik Datta ist ihr Artist in Residence.

Die Philharmonia unternimmt regelmäßig Tourneen durch ganz Europa und tritt dabei in einigen der renommiertesten Konzertsäle weltweit auf, wie dem Concertgebouw in Amsterdam und der Elbphilharmonie in Hamburg. Darüber hinaus ist das Orchester auch an entfernteren Orten wie China, Japan und Kolumbien aufgetreten. Im Jahr 2024 kehrt das Orchester nach China zurück und wird zudem das erste große internationale Sinfonieorchester sein, das nach Mauritius reist. Man wird sie auch an unerwarteten Orten spielen sehen, wie im Apple Store in Berlin und im mehrstöckigen Parkhaus im Londoner Viertel Peckham.

Die Royal Festival Hall des Southbank Centres im Herzen Londons ist seit 1995 die Heimat des Philharmonia Orchesters. Das Orchester hat in ganz Großbritannien Residenzen, so auch in Bedford, Leicester, Canterbury, Basingstoke, an der Garsington Opera und beim Three Choirs Festival. Das etablierte und preisgekrönte Lern- und Engagement-Programm der Philharmonia  ist in mehrere ihrer Residenzen eingebettet und vermittelt Erfahrungen, die Menschen dazu befähigen, sich mit Orchestermusik auseinanderzusetzen und daran teilzunehmen. Das Emerging Artists Programme fördert die nächste Generation von Instrumentalisten, Komponisten und Dirigenten, wobei der Schwerpunkt auf einer größeren Diversität innerhalb der klassischen Musikindustrie liegt.

Jedes Jahr vergibt die Philharmonia neue Kompositionsaufträge, und das Orchester hat Werke von Richard Strauss, Sir Peter Maxwell Davies, Errollyn Wallen, Kaija Saariaho, Anna Clyne, Laufey und vielen anderen uraufgeführt. Die Filmaufnahmen des Philharmonia Orchesters reichen bis ins Jahr 1947 zurück, und das Orchester ist weiterhin bei Film- und Videospielkomponisten in Großbritannien und Hollywood sehr gefragt. Das Orchester hat rund 150 Soundtracks eingespielt und damit Millionen von Kinobesuchern und Gamern den Philharmonia-Klang nähergebracht.

Die Philharmonia ist eine eingetragene Wohltätigkeitsorganisation. Sie ist stolz darauf, vom Arts Council England unterstützt zu werden, und dankt den vielen großzügigen Einzelpersonen, Unternehmen, Stiftungen und Stiftungsfonds, die eine Familie von Unterstützern bilden.

Vielen Dank, dass Sie gekommen sind, um die Philharmonia live zu erleben. Das Orchester freut sich darauf, in den nächsten 80 Jahren und darüber hinaus durch unvergessliche Konzerte und bahnbrechende Projekte noch mehr großartige Musik mit Ihnen zu teilen.

SAISON 2023/24

Dirigent/-in

Santtu-Matias Rouvali

Santtu-Matias Rouvali © Kaapo Kamu

„Der Dirigent Santtu-Matias Rouvali, der in Konzerten oft von Strauss’ orchestralen Epen angezogen wird, legte in dieser mitreißenden Aufführung noch einen drauf. Welch einen Klang er der Philharmonia entlockte – die Streicher waren ein Flammenfeuer aus sengendem Sonnenlicht, die Holz- und Blechbläser kraftvoll und strahlend.“ The Times, Juni 2023

In der Saison 2023/24 beginnt Santtu-Matias Rouvali sein drittes Jahr als Chefdirigent des Philharmonia Orchestra und setzt seine Tätigkeit als Chefdirigenten der Göteborger Symphoniker fort. Außerdem ist er Ehrendirigent des Philharmonischen Orchesters Tampere, das in der Nähe seiner finnischen Heimat ansässig ist.

Im August 2023 kehrte Rouvali mit dem Philharmonia Orchestra zu den BBC Proms zurück und führte mit Seong-Jin Cho Chopin’s Klavierkonzert Nr. 1 und Strauss’ „Aus Italien“ auf.


Rouvali pflegt weiterhin regelmäßige Beziehungen zu führenden Orchestern in ganz Europa, darunter die Münchner Philharmoniker, die Berliner Philharmoniker, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Concertgebouw-Orchester und das Orchestre Philharmonique de Radio France und er kehrt in jeder Saison mehrfach zum New York Philharmonic zurück. Im Dezember 2023 dirigiert er die Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Außerdem gestaltete Rouvali als Artist in Residence des Musikvereins Wien die gesamte Saison hinweg Konzerte mit den Wiener Symphonikern und ging mit seinen Orchestern aus London und Göteborg auf Tourneen.

Er kollaboriert mit vielen internationalen Solisten, darunter Bruce Liu, Lisa Batiashvili, Seong-Jin Cho, Nicola Benedetti, Nemanja Radulović, Leif Ove Andsnes, Vadim Gluzman, Christian Tetzlaff, Jean-Yves Thibaudet, Gil Shaham, Baiba Skride und Daniil Trifonov.

Neben seiner Residenz in Wien gehörten eine Residenz in Salzburg mit den Göteborger Symphonikern im November 2023, bei der sie Musik von Rimski-Korsakow, Tschaikowsky, Brahms und Korngold aufführten sowie eine ausgedehnte Europatournee mit dem Philharmonia Orchestra mit Werken von Rachmaninow, Beethoven und Schostakowitsch zu seinen Höhepunkten der Saison. Rouvali setzt mit dem Philharmonia Orchestra die wichtigen Residenzen des Orchesters im Vereinigten Königreich fort.

Rouvali arbeitet auch weiterhin an einer beeindruckenden Diskografie. Im Januar 2019 veröffentlichte er mit den Göteborger Symphonikern die gefeierte erste CD eines ehrgeizigen Sibelius-Zyklus, auf der die Sinfonie Nr. 1 und die frühe Tondichtung En saga zu hören sind. Das Album wurde mit dem Gramophone Editor’s Choice Award, dem Choc de Classica (ein Preis der deutschen Schallplattenkritik) und mit dem renommierten französischen Diapason d’Or ‚Decouverte‘ ausgezeichnet. Im Februar 2020 erschien der zweite Tonträger mit Sibelius’ Sinfonie Nr. 2 und „König Christian II“, der ebenfalls sofort einen Choc de Classica erhielt. Die dritte CD–Sibelius’ Sinfonien Nr. 3, 5 & „Pohjolas Tochter“–wurde im Oktober 2022 veröffentlicht und im darauffolgenden Monat mit dem Radio Classique ‘TROPHÉE’ ausgezeichnet. Die erste Veröffentlichung von Philharmonia Records–die Doppel-CD „Santtu conducts Strauss“–wurde im März 2023 veröffentlicht und folgte somit auf Veröffentlichungen von Tschaikowskys „Schwanensee“ und Prokofjews Sinfonie Nr. 5. Zudem erschien im September 2023 auf Sky Arts die Serie „Musical Masterpieces“, die unter anderem Mendelssohns „Hebriden-Ouvertüre“ mit Rouvali und dem Philharmonia Orchestra zeigt und Einblicke in verschiedene Aspekte der Musik sowie in Rouvalis Interpretation des Stücks gewährt.

SAISON 2023/24

Solisten

Rudolf Buchbinder, Klavier

Rudolf Buchbinder ©Marco Borggreve

Rudolf Buchbinder zählt zu den legendären Interpreten unserer Zeit. Die Autorität einer mehr als 60 Jahre währenden Karriere verbindet sich in seinem Klavierspiel auf einzigartige Weise mit Esprit und Spontaneität. Tradition und Innovation, Werktreue und Freiheit, Authentizität und Weltoffenheit verschmelzen in seiner Lesart der großen Klavierliteratur.

Buchbinder ist Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker, der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, der Wiener Konzerthausgesellschaft, der Wiener Symphoniker und des Israel Philharmonic Orchestra. Er ist der erste Solist, dem die Sächsische Staatskapelle Dresden die Goldene Ehrennadel verlieh.

Als maßstabsetzend gilt Buchbinder insbesondere als Interpret der Werke Ludwig van Beethovens. Auf der ganzen Welt begeistert er die Menschen mit zyklischen Aufführungen der 32 Klaviersonaten, so im Frühjahr 2023 an sieben Abenden innerhalb von zehn Tagen im National Centre for the Performing Arts in Peking – als erster Pianist in der Geschichte dieses ikonischen Konzertsaals – sowie im Seoul Arts Center vor ausverkauftem Haus. Im Frühjahr 2024 folgt Buchbinders erster Beethoven Sonaten-Zyklus in Japan im Rahmen des renommierten Tokyo Spring Festivals. Über 60 Mal führte er die 32 Klaviersonaten bisher zyklisch auf und entwickelte die Interpretationsgeschichte dieser Werke über Jahrzehnte weiter.


Mit der Edition BUCHBINDER:BEETHOVEN veröffentlichte die Deutsche Grammophon eine Gesamtaufnahme der 32 Klaviersonaten sowie der fünf Klavierkonzerte und setzte damit zwei herausragenden Buchbinder-Beethoven-Zyklen der jüngsten Zeit ein klingendes Denkmal. Als erster Pianist spielte Buchbinder bei den Salzburger Festspielen 2014 sämtliche Beethoven Klaviersonaten innerhalb eines Festspiel-Sommers.

Der aufsehenerregende Zyklus der fünf Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens entstand in der Konzertsaison 2019/20 im Wiener Musikverein, der anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums mit Rudolf Buchbinder erstmalig einem einzelnen Pianisten die Ehre gab, alle fünf Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens in einer eigens aufgelegten Serie aufzuführen. Buchbinders Partner waren das Gewandhausorchester Leipzig unter Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons, die Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Münchner Philharmoniker und die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Mariss Jansons, Valery Gergiev und Christian Thielemann. Alle Konzerte wurden live aufgenommen. Der im September 2021 auf drei CDs veröffentlichte Musikvereins-Zyklus ist ein historisches Dokument dieser künstlerischen Gipfeltreffen.

Als Beitrag zu Beethovens 250. Geburtstag initiierte Buchbinder einen Zyklus von Neuen-Diabelli Variationen, der an die Entstehungsgeschichte von Beethovens epochalen Diabelli-Variationen anknüpft. In Zusammenarbeit mit führenden Konzerthäusern in aller Welt sowie der Ernst von Siemens Musikstiftung wurden die Neuen Diabelli-Variationen bei elf führenden Komponisten unserer Zeit in Auftrag gegeben, darunter Lera Auerbach, Brett Dean, Toshio Hosokawa, Tan Dun und Jörg Widmann. Unter dem Titel "The Diabelli Project" erschien die Weltersteinspielung bei Deutsche Grammophon und markierte den Auftakt von Buchbinders exklusiven Partnerschaft mit dem Label.

Sein neuestes Album "Soirée de Vienne" empfindet eine Wiener Abendgesellschaft nach und vereint Komponisten, die auf das Engste mit Wien verbunden sind – wie er selbst. "Die Freiheit im Moment, der Luxus intelligenter Naivität und die Neugier am Augenblick – all das macht Musik erst lebendig", so Rudolf Buchbinder. Das Album ist ein in Klang gegossenes Lebensgefühl und transportiert den Geist einer guten Gesellschaft – inspirierend, unterhaltsam, aber stets tiefgreifend.

Größten Wert legt Buchbinder auf Quellenforschung. Seine private Notensammlung umfasst 39 komplette Ausgaben der Klaviersonaten Ludwig van Beethovens sowie ein umfangreiches Archiv von Erstdrucken, Originalausgaben und Kopien der eigenhändigen Klavierstimmen beider Klavierkonzerte von Johannes Brahms. 

Als Künstlerischer Leiter verantwortet er das Grafenegg Festival, das seit seiner Gründung im Jahr 2007 zu den einflussreichsten Orchesterfestivals in Europa gehört.

Rudolf Buchbinder hat eine Autobiographie mit dem Titel „Da Capo" veröffentlicht sowie das Buch „Mein Beethoven – Leben mit dem Meister". Sein neuestes Buch „Der letzte Walzer“ erschien zur Uraufführung der "Neuen Diabelli Variationen" im März 2020 und erzählt 33 Geschichten über Beethoven, Diabelli und das Klavierspielen.

SAISON 2023-24 - DIESE BIOGRAFIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VOM OFFICE RUDOLF BUCHBINDER ZU VERFÜGUNG GESTELLT. Änderungen bedürfen der Rücksprache mit Office Rudolf Buchbinder.

Bruce Liu, Klavier

Bruce Liu © Christoph Koestlin

Bruce Liu, der erste Preisträger des 18. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs 2021 in Warschau, hat sich durch sein "hinreißend schönes Spiel" (BBC Music Magazine) den Ruf als eines der faszinierendsten Talente seiner Generation erworben und in kürzester Zeit einen "Rockstar-Status in der Welt der klassischen Musik" (The Globe and Mail) erlangt.

Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 gehören internationale Tourneen mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi, dem Philharmonia Orchestra und Santtu-Matias Rouvali, den Warschauer Philharmonikern und Andrey Boreyko, sowie mit dem Münchener Kammerorchester und einem "play-direct"-Programm. Darüber hinaus debütiert er mit New York Philharmonic, Finnish Radio Symphony, Danish National Symphony, Gothenburg Symphony und Singapore Symphony Orchestra. Er arbeitet regelmäßig mit vielen der derzeit anerkanntesten Dirigent:innen wie Gustavo Gimeno, Yannick Nézet-Séguin, Gianandrea Noseda, Rafael Payare, Vasily Petrenko, Jukka-Pekka Saraste, Lahav Shani und Dalia Stasevska.

Bruce Liu spielt weltweit mit renommierten Orchestern wie den Wiener Symphonikern, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Rotterdam Philharmonic, Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Royal Philharmonic Orchestra, Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, The Philadelphia Orchestra, Orchestre symphonique de Montréal und NHK Symphony Orchestra in Tokyo.


Klavierabende führen ihn zu den international bedeutendsten Konzerthäusern, darunter die New Yorker Carnegie Hall, das Wiener Konzerthaus, das BOZAR in Brüssel und die Tokyo Opera City. In der aktuellen Saison gibt er sein Solorezital-Debüt im Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie de Paris, der Wigmore Hall London, der Alten Oper Frankfurt, der Kölner Philharmonie und dem Chicago Symphony Center.

Liu tritt seit 2022 regelmäßig beim Rheingau Musik Festival auf, im Sommer 2024 ist er hier mit mehreren Konzerten in unterschiedlichen Formaten zu erleben. In den letzten Jahren war er zu Gast beim La Roque-d'Anthéron, Verbier Festival, Klavier-Festival Ruhr, Edinburgh International Festival, Gstaad Menuhin Festival und Tanglewood Music Festival.

Bruce Liu ist Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon. Sein mit Spannung erwartetes Studiodebüt „Waves“ wird im November 2023 veröffentlicht. Mit Werken von Rameau, Ravel und Alkan umfasst es zwei Jahrhunderte französischer Tastenmusik. Sein erstes Album mit Aufnahmen vom Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in Warschau wurde vom britischen Grammophone Magazine mit dem „Critics’ choice“ und dem „Editor’s choice“ ausgezeichnet und zudem zu den besten klassischen Alben des Jahres 2021 gekürt.

Bruce Liu studierte Klavier bei Richard Raymond und Dang Thai Son. Geboren in Paris als Sohn chinesischer Eltern und aufgewachsen in Montréal, schöpft er für seine Kunst aus verschiedenen Quellen der Inspiration: europäische Raffinesse, nordamerikanische Dynamik und die lange Tradition der chinesischen Kultur.

SAISON 2023/2024

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