KD SCHMID Philharmonia Orchestra

Sinfonie

Philharmonia Orchestra

02.05.22 - 09.05.22

Über die Tour.

Mit den Solisten Seong-Jin Cho und Pekka Kuusisto begibt sich das Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Santtu-Matias Rouvali auf eine Tournee.


Béla Bartók: Tanz-Suite für Orchester Sz 77

Werk: tbc

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Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

 

 

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Publicity Material:

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Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das 1945 gegründete Philharmonia Orchestra ist ein Weltklassesinfonieorchester für das 21. Jahrhundert. Das Philharmonia mit Sitz in London in der Royal Festival Hall des Southbank Centre und mit einem florierenden nationalen und internationalen Tourneeplan sorgt für spannende Aufführungen für ein globales Publikum. Das Orchester wird von dem finnischen Dirigenten und Komponisten Esa-Pekka Salonen geleitet, der als Chefdirigent und Künstlerischer Berater seit 2008 tätig ist. Finn Santtu-Matias Rouvali löst Salonen in der Saison 2021/22 als Chefdirigent ab.

Das Philharmonia gibt rund 50 Konzerte im Jahr in ihrer Heimat im Southbank Centre. Unter Salonen hat das Philharmonia eine Reihe von Kritikern gefeierten, visionären Projekten ins Leben gerufen, die sich sowohl durch ihre künstlerische Tragweite als auch durch die Unterstützung von Live- und digitalen Inhalten auszeichnen. Zu den jüngsten Serien gehören Strawinsky: „Myths & Rituals“ (2016), die mit dem South Bank Sky Arts Award ausgezeichnet wurden. 2019 präsentiert Salonen seine neueste Serie mit dem Orchester Weimar-Berlin: „Bittersüße Metropole“.


Das Philharmonia ist Resident Orchestra an der Bedford Corn Exchange, der Montfort Hall in Leicester, im The Marlowe in Canterbury, im The Anvil in Basingstoke, beim Three Choirs Festival im Westen Englands und an der Garsington Opera. Im Mittelpunkt dieser Aufenthalte steht ein Bildungsprogramm, das Menschen in jeder Gemeinde ermöglicht, sich mit Orchestermusik auseinanderzusetzen und daran teilzunehmen.

International ist das Philharmonia in Europa, Asien und den USA aktiv. In der Saison 2019/2020 geht das Orchester mit Esa-Pekka Salonen auf große Tourneen. Im September 2019 reisen sie nach Europa, inklusive einer Rückkehr in die Elbphilharmonie Hamburg; im Januar 2020 führt Salonen eine Tour durch Japan und Südkorea.

Der internationale Ruf des Philharmonia Orchestra resultiert zum Teil aus seinem außergewöhnlichen Aufnahmevermächtnis, das in den letzten zehn Jahren durch seine Pionierarbeit mit digitaler Technologie aufgebaut wurde. Zwei riesige audiovisuelle begehbare Installationserlebnisse, „Re-Rite“ (2009, basierend auf Stravinskys „Sacre du Printemps“) und „Universe of Sound: The Planets“ (2012) haben hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt mit dem Symphonieorchester vertraut gemacht, während in jüngerer Zeit das Philharmonia und Esa-Pekka Salonen einen Weg für klassische Musik in die virtuelle Realität beschritten haben. VR-Erlebnisse mit Musik von Sibelius, Mahler und Beethoven, die den Betrachter in den Mittelpunkt des Orchesters stellen, wurden im Southbank Centre und international präsentiert.

Ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt in einem Konsortium unter der Leitung der Royal Shakespeare Company, das vom Programm „Audience of the Future“ der britischen Regierung finanziert wird, untersucht, wie immersive Technologien wie VR, Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) ganz neue Sichtweisen eröffnen, was eine Live-Performance sein kann.

Das Philharmonia nimmt Musik über mehrere Kanäle und Medien auf und veröffentlicht sie. Eine App für das iPad, „The Orchestra“, hat Zehntausende von Kopien verkauft; Hollywood-Komponisten entscheiden sich, ihre Partituren mit dem Orchester aufzunehmen. Das Philharmonia ist das „Orchestra on Tour“ von Classic FM und wird ausgiebig auf BBC Radio 3 ausgestrahlt; mit Signum Records veröffentlicht die Philharmonia Live-Aufnahmen von Signature-Konzerten.

Das Orchester hat für seine digitalen Projekte und die Publikumsbindung vier Auszeichnungen der Royal Philharmonic Society erhalten. In ihrem bisher ehrgeizigsten Publikumsentwicklungsprojekt präsentiert das Philharmonia „The Virtual Orchestra“ – ein sechswöchiges Festival digitaler Installationen, VR, Workshops und Community-Engagements sowie Randaufführungen – in Bedford, Leicester (2018), Canterbury und Basingstoke (2019).

Der finnische Dirigent und Komponist Esa-Pekka Salonen ist seit 2008 Chefdirigent und künstlerischer Berater des Philharmonia. Jakub Hrůša und Santtu-Matias Rouvali sind die wichtigsten Gastdirigenten. Christoph von Dohnányi ist Ehrendirigent auf Lebenszeit und Vladimir Ashkenazy ist Ehrendirigent. Die Komponistin Unsuk Chin ist künstlerischer Leiter der Serie Music of Today.

Der wichtigste internationale Partner des Philharmonia Orchestra ist Wuliangye.

SAISON 2019/2020

Dirigent/-in

Santtu-Matias Rouvali

Santtu-Matias Rouvali © Kaapo Kamu

Derzeit liegt uns keine deutsche Biographie vor.

Solisten

Seong-Jin Cho, Klavier

Seong-Jin Cho © Christoph Köstlin, DG

Mit seinem außerordentlichen Talent und seiner natürlichen Musikalität hat sich Seong-Jin Cho als einer der bedeutendsten Musiker seiner Generation und als unverkennbarer Künstler der gegenwärtigen Musikszene bewiesen. Sein bedachtes und poetisches, bestimmtes und zugleich zartes, virtuoses und farbenfrohes Klavierspiel vereint Lebendigkeit mit Feinheit und wird von einer beeindruckenden, natürlichen Balance getrieben.

Seong-Jin Cho erregte erstmals 2015 als Preisträger des Internationalen Chopin-Wettbewerbs in Warschau Aufmerksamkeit. Im Januar 2016 unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Für sein erstes Album, das im November 2016 erschien, nahm er Chopins Klavierkonzert Nr. 1 mit dem London Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda sowie Chopins vier Balladen auf. Es folgten eine Soloaufnahme mit Werken von Debussy im November 2017 sowie sein Mozart-Album mit den Sonaten KV 281 und KV 332 und dem Klavierkonzert Nr. 20 in d-Moll KV 466 mit dem Chamber Orchestra of Europe und Yannick Nézet-Séguin in 2018. Alle Alben erhielten weltweit überschwängliche Kritiken. Für seine neueste Aufnahme „The Wanderer“, erschienen im Mai 2020, spielte Cho Schuberts „Wandererfantasie“, Bergs Klaviersonate op. 1 und Liszts Klaviersonate h-moll ein.


Zu den Höhepunkten der Saison 2020/21 zählen Wiedereinladungen zu namhaften Orchestern wie dem London Symphony Orchestra mit Gianandrea Noseda, Berliner Philharmoniker mit Ivan Fischer und New York Philharmonic mit Marek Janowski. Als gefragter Solist für Orchestertourneen ist Seong-Jin Cho diese Saison auf mehreren internationalen Konzertreisen zu erleben, unter anderem mit dem London Symphony Orchestra und Sir Simon Rattle, Orchestre Philharmonique de Luxembourg und Gustavo Gimeno sowie dem Budapest Festival Orchestra mit Ivan Fischer. Jüngste und bevorstehende Höhepunkte sind Konzerte mit dem Los Angeles Philharmonic und Gustavo Dudamel, Boston Symphony Orchestra mit Hannu Lintu, Pittsburgh Symphony Orchestra mit Manfred Honeck, Mahler Chamber Orchestra mit Jakub Hrůša, Staatskapelle Dresden mit Myung-Whun Chung und Hong Kong Philharmonic mit Jaap Van Zweden.

Mit seinen gefeierten Klavierabenden gastiert Seong-Jin Cho in den namhaftesten Konzertsälen weltweit, wie etwa Carnegie Hall, als Teil der „Keyboard Virtuoso“-Konzertreihe, Concertgebouw Amsterdam, als Teil der „Master Pianists“-Konzertreihe, Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie in der Konzertreihe der Berliner Philharmoniker, Konzerthaus Wien, Suntory Hall Tokio, Walt Disney Hall Los Angeles, Prinzregententheater München, Liederhalle Stuttgart, Festival International de piano de la Roque d'Anthéron, Verbier Festival, Gstaad Menuhin Festival und Rheingau Musik Festival. In der nächsten Saison gibt er Solo-Debüts in der Alten Oper Frankfurt, Théâtre des Champs-Élysées Paris, Celebrity Series of Boston, Victoria Hall Genève und Wigmore Hall, London.

1994 in Seoul geboren, begann Seong-Jin Cho im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen und gab sein erstes Solorezital mit elf Jahren. 2009 wurde er zum jüngsten Preisträger der Hamamatsu International Piano Competition Japan und gewann 2011 den dritten Preis des Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau. Von 2012 bis 2015 studierte er am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris und lebt heute in Berlin.

SAISON 2020/2021

Pekka Kuusisto, Violine

Pekka Kuusisto © Kaapo Kamu

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