KD SCHMID New York Philharmonic Jaap van Zweden

Sinfonie

New York Philharmonic

30.04.20 - 12.05.20

Über die Tour.

Für seine erste Europatournee als musikalischer Leiter von New York Philharmonic feiert Jaap van Zweden unter anderem die Verbindung des Orchesters zu Gustav Mahler. In einem weiteren Programm wird Star-Pianist Daniil Trifonov ebenfalls an der Tournee teilnehmen.


Programm 1:
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen (1883)

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Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur in vier Sätzen für großes Orchester ("Titan") (1884-88)


Programm 2:
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503

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Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47


Programm 3:
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll in fünf Sätzen für großes Orchester, Sopran- und Altsolo und gemischten Chor (1888-94) (Auferstehungs-Sinfonie)

 

 

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Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das New York Philharmonic spielt eine führende Rolle im kulturellen Leben News, der Vereinigten Staaten und der Welt. In jeder Saison erreicht das Orchester bis zu 50 Millionen Musikliebhaber durch Live-Konzerte in New York und dem Ausland, internationale Übertragungen, Alben und digitale Einspielungen sowie Bildungsprogramme. Mit der Saison 2018/2019 wurde Jaap van Zweden der 26. Music Director des New York Philharmonic und knüpfte sogleich eine besonders enge Bindung an die Stadt New York. Maestro van Zweden dirigiert fünf Uraufführungen— von Ashley Fure, Conrad Tao, Louis Andriessen, Julia Wolfe und David Lang — sowie wichtige Meisterwerke des symphonischen Repertoires; leitet die Programme Music of Conscience, New York Stories: Threads of Our City und The Art of Andriessen und empfängt bei Phil the Hall besonders verdienstvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt.

Das New York Philharmonic hat seit seiner Gründung 1842 Kompositionen führendet Komponisten in Auftrag gegeben und/oder uraufgeführt. Höhepunkte waren Dvořáks Aus der neuen Welt; Gershwins Konzert in F; John Adams’ mit einem Pulitzer-Preis ausgezeichnetes Werk On the Transmigration of Souls, das den Opfern von 9/11 gewidmet ist; Esa-Pekka Salonens Klavierkonzert; Wynton Marsalis’ The Jungle (Symphonie Nr. 4) und Anna Thorvaldsdottirs Metacosmos. In der Saison 2018/2019 präsentiert das Philharmonic zwei Reihen mit neuer Musik.


Als Geschenk an die Stadt und die Welt ergänzt das New York Philharmonic seine alljährlichen kostenlosen Konzerte in der Stadt — darunter die Concerts in the Parks, Presented by Didi and Oscar Schafer — mit den Philharmonic Free Fridays und Bildungsprogrammen wie den berühmten Young People’s Concerts. Es engagiert sich für die Ausbildung kommender Orchestermusiker, gründete die Shanghai Orchestra Academy and Partnership sowie eine Residency-Partnerschaft mit der University Musical Society der University of Michigan. Das Ensemble ist in 432 Städten in 63 Ländern aufgetreten. Internationale Höhepunkte waren die Europatournee von 1930; die Tournee in die UdSSR von 1959; die Reise nach Pyöngyang 2008, der erste Besuch eines US-Orchesters in Nordkorea, sowie das Debüt des Orchesters in Hanoi 2009.

Als Medienpionier hat das New York Philharmonic seit 1917 mehr als 2.000 Einspielungen veröffentlicht und als erstes großes amerikanisches Orchester Live-Konzerte zum Download angeboten. Im Februar 2018 startete das New York Philharmonic seine Partnerschaft mit Decca Gold, dem neuen Klassiklabel der Universal Music Group, und produzierte 2016 sein erstes Live-Konzert auf Facebook, mit dem es bei bei drei Übertragungen über eine Million Zuhörer online erreichte. Die umfangreiche Orchestergeschichte ist über die New York Philharmonic Leon Levy Digital Archives kostenlos verfügbar. Sie umfassen etwa drei Millionen Seiten an Dokumenten, darunter jedes gedruckte Programm seit 1842 und Partituren und Parts mit den Anmerkungen ehemaliger Musiker und Music Directors wie Gustav Mahler und Leonard Bernstein.

Das New York Philharmonic wurde 1842 von ortsansässigen Musikern unter Leitung von Ureli Corelli Hill gegründet und ist damit das älteste Symphonieorchester der Vereinigten Staaten und eines der ältesten weltweit. Bedeutende Persönlichkeiten wie Tschaikowsky, Richard Strauss, Strawinsky, Copland und Mitropoulos dirigierten das Orchester. Jaap van Zweden ist seit der Saison 2018/2019 Music Director und tritt damit in die Fußstapfen von Dirigenten wie Alan Gilbert, Lorin Maazel, Kurt Masur, Zubin Mehta, Pierre Boulez, Leonard Bernstein, Arturo Toscanini und Gustav Mahler. 

SAISON 2018/2019

Dirigent/-in

Jaap van Zweden

© Bert Hulselmans

Eine deutsche Biographie liegt derzeit nicht vor.

Solisten

Daniil Trifonov, Klavier

© Dario Acosta / DG

Der russische Pianist Daniil Trifonov – 2016 als “Artist of the Year” des Gramophone Magazins ausgezeichnet – imponiert gleichermaßen als Solist, im Konzertrepertoire, als Kammermusiker oder Liedbegleiter wie auch als Komponist. Sein Spiel verbindet technische Perfektion mit intensivster Ausdruckskraft, seine spektakulären Auftritte versetzen das Publikum regelmäßig in begeistertes Staunen. The Times (UK) bezeichnete Trifonov “zweifellos als beeindruckendsten Pianisten unserer Zeit.”

In der Saison 2017/18 widmet sich Trifonov vor allem Chopin: Unlängst erschien seine vierte Veröffentlichung als Deutsche Grammophon-Exklusivkünstler “Chopin: Evocation”. Die Doppel-CD kombiniert originale Chopin-Werke mit Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts, die starke Bezüge zu Chopin aufweisen, darunter Stücke von Samuel Barber und Federico Mompou. Das Album platzierte sich in bereits in kürzester Zeit auf Nummer eins der Deutschen Klassik-Charts.


Trifonov spielt in der aktuellen Saison mit dem Fokus auf Chopin über 20 Klavierabende in den USA, Europa und Asien. Für die New Yorker Carnegie Hall kuratierte er einen eigenen Konzertzyklus, bestehend aus einem Solorecital, zwei Konzerten mit der Kremerata Baltica und dem Cellisten Gautier Capuçon, einem Liederabend mit Matthias Goerne sowie einem Duoprogramm mit seinem Lehrer und Mentor Sergei Babayan. Zudem spielt er ein weiteres Solorecital mit je einem wegweisenden Werk für jedes Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Auch Trifonovs Klavierkonzert wird zu hören sein - mit dem Mariinsky Orchester unter Valery Gerghiev;Weitere Saison-Highlights sind Konzertreisen in Asien und Europa mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica, dem London Philharmonic, dem Königlichen Concertgebouw Orchester und dem Orchester des Teatro alla Scala. Trifonov spielt Strauss’ Burleske unter anderem mit dem Symphonieorchester des Bayrischen Runkfunks unter Maris Janssons, Schumann mit den Berliner Philharmonikern, Prokofiev mit dem Mariinsky Orchester unter Valery Gerghiev sowie dem Cleveland Orchestra unter Michael Tilson Thomas, Skrjabin mit der Seattle Symphony unter Ludovic Morlot sowie Rachmaninoff mit dem Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin.

Zwischen 2010 und 1011 reüssierte Trifonov bei den weltweit bedeutendsten Wettbewerben: Er gewann den Dritten Preis beim Warschauer Chopin Wettbewerb, den Ersten Preis beim Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv sowie sowohl eine Goldmedaille als auch den Grand Prix des Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs. Darüber hinaus wurde er 2013 mit dem Preis der italienischen Musikkritik, dem Premio Franco Abbiati für den besten Instrumentalsolisten, geehrt. Im Oktober 2017 erhielt er nunmehr bereits zum zweiten Mal einen der von der deutschen Schallplattenkritik jährlich vergebenen ECHO-Klassik-Preise.

Trifonov wurde 1991 in Nischni-Nowgorod geboren und begann seine musikalische Ausbildung mit fünf Jahren; er war am Moskauer Gnessin Institut Schüler von Tatjana Zelikman und setzte seine Studien mit Sergej Babayan am Cleveland Institute of Music fort. Er studierte Komposition und schreibt Klavier-, Kammer- und Orchesterwerke. Nach der Uraufführung seines eigenen Klavierkonzertes im Jahr 2013 schwärmte der Cleveland Plain Dealer: “Selbst wenn man es miterlebt hat, kann man es fast nicht glauben: Von solcher Art ist die Kunstfertigkeit des Klavierkomponisten Daniil Trifonov.”

SAISON 2017/2018

Joélle Harvey, Sopran

Joélle Harvey © Arielle Doneso

Derzeit liegt uns keine deutsche Biographie vor.

Sasha Cooke, Mezzo-Sopran

Sasha Cooke © Dario Acosta

Eine deutsche Biographie liegt derzeit nicht vor.

Roderick Williams, Bariton

© Benjamin Ealovega

Roderick Williams beherrscht ein breites Repertoire von Barock bis hin zu zeitgenössischer Musik auf der Opernbühne, dem Konzertsaal und im Recital.

Er pflegt Verbindungen zu allen großen britischen Opernhäusern. Er hat an Uraufführungen von Opern von David Sawer, Sally Beamish, Michael van der Aa, Robert Saxton und Alexander Knaifel mitgewirkt.


Roderick Williams hat das Konzertrepertoire mit allen BBC-Orchestern und vielen anderen Ensembles gesungen, darunter das Royal Scottish National Orchestra, das Philharmonia, die London Sinfonietta, das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, das Hallé, die Britten Sinfonia, das Bournemouth Symphony und das Scottish Chamber Orchestra. International arbeitete er mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Russian National Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Ensemble Orchestral de Paris, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom und dem Bach Collegium Japan. Seine zahlreichen Festivalauftritte umfassen die BBC Proms (2014 auch die Last Night), Edinburgh, Cheltenham, Aldeburgh und Melbourne.

Jüngste und künftige Opernengagements sind Oronte in Charpentiers Medée, Don Alfonso in Così fan tutte und Pollux in Castor and Pollux an der English National Opera, Toby Kramer in Van der Aas Sunken Garden in den Niederlanden, Lyon, Dallas und London, Van der Aas After Life am Melbourne State Theatre, Sharpless in Madame Butterfly an der Nederlandse Reisopera, die Titelrolle in Eugen Onegin an der Garsington Opera und Billy Budd an der Opera North. Kürzliche und künftige Konzertengagements umfassen Konzerte mit dem Tonkünstler-Orchester im Musikverein, dem Cincinnati Symphony, mit Music of the Baroque Chicago, beim Virginia Arts Festival, den BBC Proms, mit dem Melbourne Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem Orchestra of the Age of Enlightenment so wie viele Recitale und Konzerte in Großbritannien und dem Ausland.

Roderick Williams ist auch ein versierter Recital-Künstler, der in der Wigmore Hall, im Concertgebouw, in Kings Place, im LSO St Luke’s, der Perth Concert Hall, beim Oxford Lieder Festival, beim London Song Festival und im Wiener Musikverein gesungen hat und regelmäßig bei BBC Radio 3 als Sänger und Moderator auftritt.

Seine zahlreichen Einspielungen umfassen Opern von Vaughan Williams, Berkeley und Britten für Chandos und ein umfangreiches englisches Liederrepertoire mit dem Pianisten Iain Burnside für Naxos.

Roderick Williams arbeitet auch als Komponist. Seine Werke wurden in der Wigmore Hall und dem Barbican, im Purcell Room und live im öffentlichen Rundfunk uraufgeführt.

Im April 2016 war er künstlerischer Leiter von Leeds Lieder und gewann im Mai 2016 den RPS Singer Award.

SAISON 2017/2018

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