National Symphony Orchestra © Scott Suchman

Sinfonie

National Symphony Orchestra (Washington, D.C.)

16.02.24 - 02.03.24

Über die Tour.

Das National Symphony Orchestra (Washington, D.C.) kommt nach Europa um erstmalig mit seinem Music Director Gianandrea Noseda auf Tournee zu gehen. Maestro Gianandrea Noseda hat sich für diese Tournee die Violinistin Hilary Hahn sowie den Pianisten Seong-Jin Cho als Solisten gewünscht.


Programm 1:
Alban Berg: 3 Stücke aus der Lyrischen Suite für Streichorchester

oder:

Carlos Simon: "Wake Up!" Concerto for Orchestra

Erich Wolfgang Korngold: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

**************

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (Eroica)

oder:

Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47


Programm 2:
Alban Berg: 3 Stücke aus der Lyrischen Suite für Streichorchester

oder:

Carlos Simon: "Wake Up!" Concerto for Orchestra

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

**************

Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47

oder:

Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 ("Große C-Dur Sinfonie" - alte Nr. 9) (1825)

 

Termine.

28.02.2024

Elbphilharmonie

Hamburg

> mehr über den Veranstalter

Ihre Ansprechpersonen:

Cornelia Schmid

Managing Director

+49 511 36607-73

cornelia.schmid@kdschmid.de

Claude Boischot

Associate Director

+49 511 36607-85

claude.boischot@kdschmid.de

Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Die Saison 2023/2024 ist die 93. Saison des National Symphony Orchestra (Washington, D.C.) und die siebte Saison des musikalischen Leiters Gianandrea Noseda. Noseda ist der siebte Leiter des Orchesters und schließt sich somit dem Erbe bedeutender Chefdirigenten des NSO ein, darunter Christoph Eschenbach, Leonard Slatkin, Mstislav Rostropovich, Antal Doráti, Howard Mitchell und Hans Kindler. Zur künstlerischen Leitung des Orchesters gehören auch der Chefdirigent der NSO Steven Reineke, und der künstlerische Berater Ben Folds.

Seit seiner Gründung im Jahr 1931 setzt sich das NSO für Aufführungen ein, die sowohl das Leben seines Publikums als auch das der Gemeindemitglieder bereichern. 1986 wurde das National Symphony eine künstlerische Tochtergesellschaft des John F. Kennedy Centers für darstellende Künste, wo es bereits seit der Eröffnung des Centers im Jahr 1971 regelmäßig auftrat. Das NSO umfasst 96 Musiker und tritt bei Veranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene auf, darunter die jährlich im Fernsehen übertragenen Konzerte auf dem Rasen des US-Kapitols, live gestreamte Aufführungen aus der Concert Hall des Kennedy Centers auf medici.tv sowie lokale Radiosendungen auf Classical WETA 90.9 FM.


Das NSO arbeitet mit seinem gleichnamigen Label, das 2020 auf den Markt kam, an seinem Tonträgervermächtnis. Seit Markteinführung des Labels hat das National Symphony Orchestra (Washington,D.C.) viel Lob für seine ehrgeizigen Aufnahmeprojekte erhalten, darunter die erste komplette Aufnahme des Orchesters vom Beethovens-Symphonienund die allererste Veröffentlichung von George Walkers Symphonien,beideunter der Leitung des musikalischen Leiters Gianandrea Noseda.

Darüber hinaus ist das NSO landesweit für sein Engagement in der Gemeinde- und Bildungsarbeit bekannt. Dazugehören die Projekte "NSO In Your Neighborhood", eine jährliche Woche mit Aufführungenin Schulen, Kirchen, Gemeindezentren und anderen unerwarteten Veranstaltungsorten; "Notes of Honor", das kostenlose Aufführungen für aktive, ehemalige und pensionierte Militärangehörige und ihre Familien anbietet; sowie "Sound Health", eine Zusammenarbeit mitden National Institutes of Health (NIH) und den angeschlossenen Organisationen. Zu den beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten für junge Musiker gehören das NSO Youth Fellowship Program und das renommierte, kostenlose Summer Music Institute.

Ein Tourneeorchester der KD SCHMID

SAISON 2023/2024

Dirigent/-in

Gianandrea Noseda

Gianandrea Noseda © Ranald Mackechnie

Gianandrea Noseda ist einer der weltweit gefragtesten Dirigenten, der gleichermaßen für seine Kunstfertigkeit im Konzertsaal und im Opernhaus anerkannt ist. Die Saison 2023/2024 ist seine siebte als musikalischer Leiter des National Symphony Orchestra (Washington, D.C.). 

Nosedas Leitung hat das National Symphony Orchestra (Washington, D.C.), das im Kennedy Center beheimatet ist, inspiriert und mit neuem Leben erfüllt. Die erneute künstlerische Anerkennung und der Beifall der Kritiker führten zu Einladungen in die Carnegie Hall, in internationale Konzertsäle, zu digitalen Streamingdiensten und zu einem von LSO Live vertriebenen Plattenlabel, für das Noseda auch als Erster Gastdirigent des London Symphony Orchestra aufnimmt. Die jüngsten und kommenden Veröffentlichungen des Labels sind den kompletten Symphonien des Pulitzerpreisträgers George Walker aus Washington D.C. und einem Beethoven-Zyklus gewidmet. Das Label startet 2020 mit Dvořáks Symphonie Nr. 9 und Coplands Billy the Kid. Noseda veröffentlichte über 70 Aufnahmen für verschiedene Labels, darunter das Deutsche Grammophon und Chandos, für die er in seiner Musica Italiana Reihe auch Werke von vernachlässigten italienischen Komponisten aufgenommen hat. 


Noseda wurde im September 2021 Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich. Im Jahr 2022 wurde sein dortiger ursprünglicher Vierjahresvertrag bis zur Spielzeit 2027/2028 verlängert. Ein wichtiger Meilenstein in seiner Karriere werden im Mai 2024 zwei komplette Ringzyklen in einer Neuinszenierung von Andreas Homoki sein. Seit April 2022 werden seine Aufführungen des Ringzyklus von der Kritik gelobt und im Februar 2023 wurde er von der Jury der deutschen OPER! AWARDS insbesondere für seine Wagner-Interpretationen als “Bester Dirigent” ausgezeichnet.  

Von 2007-2018 war Noseda musikalischer Leiter des Teatro Regio Torino, wo seine Leitung die goldene Ära des Turiner Opernhauses prägte. 

Noseda hat die wichtigsten internationalen Orchester, Opernhäuser und Festivals dirigiert. Ihm wohnen bei vielen Orchestern bedeutende Aufgaben inne, darunter das BBC Philharmonic (Chefdirigent), das Israel Philharmonic Orchestra (Erster Gastdirigent), das Mariinsky Theatre (Erster Gastdirigent), das Orchester Sinfonica Nazionale della RAI (Erster Gastdirigent), das Pittsburgh Symphony Orchestra (Victor de Sabata Gastdirigentenstuhl), das Rotterdams Philharmonisch Orkest (Erster Gastdirigent) und das Stresa Festival (Künstlerischer Leiter). 

Noseda engagiert sich stark für die Arbeit mit der nächsten Generation von Musikern und wurde 2019 zum gründenden musikalischen Leiter des Tsinandali Festivals und des Pan-Caucasian Youth Orchestra im Dorf Tsinandali in Georgien ernannt. 

Der aus Mailand stammende Noseda ist Commendatore al Merito della Repubblica Italiana, was seinen Beitrag zum künstlerischen Leben Italiens würdigt. Er wurde als Musical America’s Conductor of the Year (2015) und als International Opera Awards Conductor of the Year (2016) ausgezeichnet. Im Jahr 2023 erhielt er den Puccini-Preis, den auch die legendären Opernstars Maria Callas, Birgit Nillson und Luciano Pavarotti empfingen. 

 

SAISON 2023/2024 - DIESE BIOGRAPHIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VOM NATIONAL SYMPHONY ORCHESTRA (WASHINGTON, D.C.) ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. 

Solisten

Hilary Hahn, Violine

© OJ Slaughter

Die dreifach mit dem Grammy Award® ausgezeichnete Geigerin Hilary Hahn verbindet ausdrucksstarke Musikalität und technisches Können mit einem vielfältigen, von künstlerischer Neugier geprägten Repertoire. Ihre bahnbrechende Einstellung zur klassischen Musik und ihr Engagement, ihre Erfahrungen mit einer weltweiten Gemeinschaft zu teilen, haben sie zu einem Publikumsliebling gemacht. Hahn ist eine produktive Aufnahmekünstlerin und Auftraggeberin für neue Werke und ihre 23 Einspielungen erhielten jeden Preis in der internationalen Presse. Derzeit ist sie in ihrem dritten Jahr als Artist-in-Residence des Chicago Symphony Orchestra und ist zudem Artist-in-Residence beim New York Philharmonic, Gastkünstlerin an der Juilliard School und Kuratorin des Dortmunder Festivals.

Hahn ist häufige Auftraggeberin und Interpretin von Werken lebender Komponisten. Ihr Repertoire für 2023/24 umfasst unter anderem mehrere neue und aktuelle Werke von Barbara Assiginaak, Steven Banks, Jennifer Higdon, Jessie Montgomery und Carlos Simon. Hahn spielt diese Werke neben Kompositionen von Mozart, Mendelssohn, Sibelius, Brahms, Prokofjew, Korngold, Ginastera, Sarasate, Barber und Copland in Konzerten mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Colombian Youth Orchestra, den Philharmonikern aus Israel, Los Angeles und New York, dem National Symphony Orchestra sowie mit den Sinfonieorchestern von Chicago, Pittsburgh, St. Louis und mit dem Sinfonieorchester des Schwedischen Rundfunks.


Zusätzlich zu ihren Orchesterauftritten wird Hahn in dieser Saison mehrere Violinabende und Auftritte in kleinen Besetzungen geben. Im September gab sie bereits in Athens, Georgia einen Violinabend auf den drei weitere folgen werden, bei denen Hahn Bachwerke interpretiert. Weiterhin erschien Hahn bei einem Auftritt im Oktober in Kansas City, wo sie die Harriman Jewell Series 2023/24 eröffnete und sie wird im März in New York als Teil ihrer Residency bei den New Yorker Philharmonikern einen Violinabend geben. Als Kuratorin des Dortmunder Festivals wird Hahn außerdem ein Duo-Konzert mit der Organistin Iveta Apkalna geben sowie ein Programm zusammen mit dem Cellisten Seth Parker Woods präsentieren. Des Weiteren wird sie eine Aufführung zeitgenössischer amerikanischer Musik mit dem Londoner Kaleidoscope Chamber Collective gestalten, Tschaikowskys Violinkonzert mit dem Radio-Sinfonieorchester Frankfurt aufführen, eines ihrer bekannten Bring Your Own Baby-Konzerte leiten und einen Meisterkurs für Geiger aller Niveaus geben.

Als überzeugte Verfechterin neuer Musik setzt Hahn sich für die Werke einer Vielzahl zeitgenössischer Komponisten ein und beauftragte mehr als 40 Komponisten persönlich, Werke in den unterschiedlichsten Formaten zu komponieren. Auf ihrer 2021 erschienenen Aufnahme Paris ist die Weltersteinspielung von Rautavaaras "Deux Sérénades" zu hören, ein für Hahn geschriebenes Stück, welches sie 2019 uraufgeführte. Weitere aktuelle Auftragswerke sind Michael Abels’ "Isolation Variation", wobei Hahns Aufnahme dieses Werks für einen Grammy nominiert wurde, Barbara Assiginaaks "Sphynx Moth", Lera Auerbachs "Sonate Nr. 4: Fractured Dreams" und "Sechs Partiten" von Antón García Abril. García Abril, Auerbach und Rautavaara trugen allesamt als Komponisten zu Hahns mit einem Grammy ausgezeichneten mehrjährigen Auftragsprojekt „In 27 Pieces: The Hilary Hahn Encores“ bei.

Hahn hat von Beginn ihrer Karriere an eine natürliche Beziehung zu ihren Fans aufgebaut. Sie hat sich verpflichtet, nach fast jedem Konzert Autogramme zu geben und unterhält eine Sammlung von Fan-Kunstwerken, die sie im Laufe von 25 Jahren erhalten hat. Ihre Bring Your Own Baby-Konzerte bieten Eltern von Kleinkindern die Möglichkeit, ihre Freude an klassischer Live-Musik mit ihren Kindern in einer einladenden und freundlichen Umgebung zu teilen. Hahns Engagement für ihre Fans geht eine lange Geschichte der Bildungsarbeit voraus. Ihre auf den sozialen Medien basierende Übungsinitiative #100daysofpractice verwandelte das Üben in eine gemeinschaftsorientierte soziale Feier der künstlerischen Entwicklung; seit Hahn den Hashtag 2017 ins Leben rief, verfassten andere Künstler und Schüler fast eine Million Beiträge dazu. Als ehemalige Schülerin von Suzuki veröffentlichte sie 2020 neue Aufnahmen zu den ersten drei Bücher der Suzuki Violinschule. Im Jahr 2019 veröffentlichte sie außerdem ein Notenbuch für „In 27 Pieces: the Hilary Hahn Encores“, das für jedes Werk Hahns Fingersätze, Bogenstriche und Aufführungshinweise enthält.

Hahn ist eine produktive und gefeierte Aufnahmekünstlerin, deren bei Decca, dem Deutschen Grammophon und Sony veröffentlichte Alben alle in den Top Ten der Billboard-Charts platziert wurden. Ihre neuste Einspielung der sechs Sonaten für Solovioline von Ysaÿe würdigt ihre künstlerischen Wurzeln. Drei von Hahns Alben–die Solokonzerte von Brahms und Strawinsky aus dem Jahr 2003, die Einspielung der Konzerte von Schönberg und Sibelius aus dem Jahr 2008 und ihre Aufnahme von „In 27 Pieces: the Hilary Hahn Encores“ aus dem Jahr 2013–wurden mit Grammys ausgezeichnet. Zudem nahm Hahn 2008 Jennifer Higdons speziell für sie komponiertes Violinkonzert auf, das mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde.

Hahn erhielt zahlreiche Preise und Anerkennungen. In den letzten Jahren wurde sie von Musical America zur Künstlerin des Jahres 2023 ernannt, hielt die Eröffnungsrede des zweiten jährlichen Symposiums „Frauen in der klassischen Musik“, erhielt 2021 den Herbert-von-Karajan-Preis und wurde mit dem 11. Glasshütte Original Music Festival Award ausgezeichnet, den sie an das gemeinnützige Project 440 in Philadelphia spendete. Hahn war 2022 Chubb Fellow am Timothy Dwight College der Yale University; außerdem erhielt sie die Ehrendoktorwürde des Middlebury College–wo sie vier Sommer in den Sprachprogrammen für Deutsch, Französisch und Japanisch verbrachte–und der Ball State University, die drei Stipendien in ihrem Namen vergibt.

SAISON 2023/24

Seong-Jin Cho, Klavier

Seong-Jin Cho © Christoph Köstlin, DG

Mit seiner großen Musikalität und überwältigendem Talent hat sich Seong-Jin Cho weltweit als einer der führenden Pianisten seiner Generation und als einer der markantesten Künstler der aktuellen Musikszene etabliert. Sein bedachtes und poetisches, bestimmtes und zugleich zartes, virtuoses und farbenfrohes Klavierspiel vereint Lebendigkeit mit Feinheit und wird von einer beeindruckenden, natürlichen Balance getrieben.

Die Weltöffentlichkeit wurde 2015 auf Seong-Jin Cho aufmerksam, als er den ersten Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann, seitdem erlebte seine Karriere einen rasanten Aufstieg. Im Januar 2016 unterzeichnete er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Cho wurde im Jahr 2023 in Anerkennung seiner außergewöhnlichen Beiträge zur klassischen Musikwelt mit dem renommierten Samsung Ho-Am Prize in the Arts ausgezeichnet. Als gefragter Künstler arbeitet Cho mit den renommiertesten Orchestern der Welt zusammen, darunter die Berliner Philharmoniker, die Wiener Philharmoniker, das London Symphony Orchestra, das Orchestre de Paris, das New York Philharmonic und das Philadelphia Orchestra. Zu den Dirigenten, mit denen er regelmäßig zusammenarbeitet, gehören Myung-Whun Chung, Gustavo Dudamel, Andris Nelsons, Yannick Nézet-Séguin, Gianandrea Noseda, Sir Simon Rattle, Santtu-Matias Rouvali, Esa-Pekka Salonen and Lahav Shani.


Höhepunkte der Saison 2023/24 sind Seong-Jin Chos erwartetes Debüt bei den Salzburger Festspielen mit dem Mozarteumorchester und Ivor Bolton sowie seine Rückkehr zu den Londoner BBC Proms mit dem Philharmonia Orchestra und Santtu-Matias Rouvali. Wiedereinladungen führen ihn zum Concertgebouworkest, zum Los Angeles Philharmonic und dem Boston Symphony Orchestra zurück, mit Konzerten sowohl in Boston als auch in der Carnegie Hall und sein mit Spannung erwartetes Debüt mit dem The Cleveland Orchestra, dem San Francisco und dem Chicago Symphony Orchestra. Als gefragter Solist geht Cho auf mehrere internationalen Tourneen, u. a. mit den Berliner Philharmonikern und Kirill Petrenko in Korea sowie mit dem Gewandhausorchester Leipzig und Andris Nelsons in Korea und Japan. Im Frühjahr 2024 tritt er außerdem mit dem National Symphony Orchestra Washington und Gianandrea Noseda in ganz Europa auf.

Mit gefeierten Klavierabenden tritt Seong-Jin Cho in vielen der renommiertesten Konzertsäle der Welt auf, darunter die Carnegie Hall, das Concertgebouw Amsterdam, die Berliner Philharmonie, Musikverein Wien, das Konzerthaus Wien, das Prinzregententheater München, Barbican Hall London, die Suntory Hall Tokio, die Walt Disney Hall Los Angeles, das Festival International de piano de la Roque d'Anthéron und das Verbier Festival. In der kommenden Saison wird er unter anderem Rezitale in der Alte Oper Frankfurt, Théâtre des Champs-Élysées, KKL Luzern, Sala Santa Cecilia, Megaron Athens and Carnegie Hall geben.

Seong-Jin Chos jüngste Aufnahme ist sein Soloalbum The Handel Project, das im Februar 2023 veröffentlicht wurde. Im August 2021 erschien Chopins Klavierkonzert Nr. 2 und Scherzi mit dem London Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda, bei der Deutschen Grammophon. Zuvor hatte er mit demselben Orchester und Dirigenten bereits sein Album mit Chopins Klavierkonzert Nr. 1 sowie den Vier Balladen aufgenommen. Sein Soloalbum mit dem Titel The Wanderer wurde im Mai 2020 veröffentlicht und enthält Schuberts "Wandererfantasie“, Bergs Klaviersonate op. 1 und Liszts Klaviersonate in h-Moll. Alle Alben sind unter dem „Yellow Label“ der Deutschen Grammophon erschienen und haben weltweit beeindruckende Kritiken erhalten.

Der 1994 in Seoul geborene Seong-Jin Cho begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierunterricht und gab sein erstes öffentliches Konzert im Alter von 11 Jahren. Im Jahr 2009 wurde er der jüngste Gewinner des internationalen Hamamatsu-Klavierwettbewerbs in Japan. Im Jahr 2011 gewann er im Alter von 17 Jahren den dritten Preis beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Von 2012 bis 2015 studierte er bei Michel Béroff am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris. Seong-Jin Cho lebt heute in Berlin.

SAISON 2023/2024

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