Sinfonie

Mozarteumorchester Salzburg

25.09.23 - 08.10.23

Über die Tour.

Andrew Manze und Martin Helmchen verbindet eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit. Gemeinsam haben sie viel musiziert und unter anderem die Beethoven-Klavierkonzerte aufgenommen. Mit der Gründung im Jahr 1841 kann das Mozarteumorchester auf eine lange Tradition zurückblicken und ist mit seinen Mozart-Matineen ein fester Bestandteil der Salzburger Festspiele.


Jacques Francois Antoine Ibert: Hommage à Mozart für Orchester (1955)

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 22 Es-Dur KV 482

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Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (Eroica)

 

 

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Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Wo immer es auftritt, begeistert das Mozarteumorchester mit seinen lebendigen und erfrischenden Aufführungen Publikum und Konzertkritik. Das Orchester von Land und Stadt Salzburg, dessen Wurzeln auf den „Dommusikverein und Mozarteum“ zurückgehen, der 1841 mit Unterstützung von Mozarts Witwe Constanze und seinen Söhnen ins Leben gerufen wurde, zählt heute rund 90 Musikerinnen und Musiker und hat sich mit seiner unverwechselbaren Klangkultur zu einem österreichischen Spitzenorchester entwickelt. Mit seinen Interpretationen der Wiener Klassik, allen voran der Werke Mozarts, feiert es weltweit außergewöhnliche Erfolge. Als erstes Orchester nach den Wiener Philharmonikern wurde es für diese Leistung 2016 mit der Goldenen Mozart-Medaille ausgezeichnet.

Namhafte Chefdirigenten wie Leopold Hager, Hans Graf, Hubert Soudant, Ivor Bolton und zuletzt Riccardo Minasi haben das Mozarteumorchester in den letzten Jahrzehnten entscheidend geformt. Constantinos Carydis, Andrew Manze, Roberto González-Monjas, Reinhard Goebel, Jörg Widmann und Ehrendirigent Ivor Bolton sind dem renommierten Klangkörper als ständige Gastdirigenten in besonders enger Weise verbunden. Mit seinen eigenen Konzertserien in der Stiftung Mozarteum, dem Großen Festspielhaus sowie seit 2020 im eigenen Orchesterhaus bereichert das Orchester die Kulturlandschaft Salzburgs.


Bei den Salzburger Festspielen nimmt das Mozarteumorchester vor allem mit seinen Mozart-Matineen seit mehr als 90 Jahren alljährlich eine wichtige Rolle ein. Darüber hinaus spielt es Konzerte im Rahmen der Salzburger Mozartwoche sowie als Partner der Salzburger Kulturvereinigung. Im Salzburger Landestheater ist das Mozarteumorchester ganzjährig in Musiktheater-Vorstellungen zu erleben. Hinzu kommen regelmäßige Gastspiele in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Das vielseitige, nahezu alle Musikepochen umspannende Schaffensspektrum ist in einer eindrucksvollen und mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Diskografie dokumentiert.

SAISON 2022/2023

Dirigent/-in

Andrew Manze

Andrew Manze © Gunter Glücklich

Eine deutsche Biographie liegt derzeit nicht vor.

Solist/-in

Martin Helmchen, Klavier

Martin Helmchen © Giorgia Bertazzi

Martin Helmchen ist einer der gefragtesten Pianisten und konzertiert seit Jahrzehnten auf den wichtigsten Podien der Welt. Insbesondere die Originalität und Intensität seiner Interpretationen, die er mit beeindruckender Klangsensibilität und technischer Raffinesse präsentiert, zeichnen ihn als Musiker aus. Im Jahr 2020 wurde er mit dem prestigereichen Gramophone Music Award für seine Einspielung aller Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Andrew Manze, die bei Alpha Classics erschien, ausgezeichnet.

Als Solist hat Martin Helmchen mit zahlreichen renommierten Orchestern konzertiert, darunter finden sich unter anderem die Wiener und Berliner Philharmoniker, das Concertgebouworkest, das Gewandhausorchester Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle-Orchester Zürich, das NDR Elbphilharmonie Orchester, das Orchestre de Paris, die Wiener Symphoniker, das Philharmonia Orchestra London, das Boston Symphony Orchestra, Chicago Symphony, New York Philharmonic sowie The Cleveland Orchestra. Er arbeitet regelmäßig mit Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Manfred Honeck, Andrew Manze, Kazuki Yamada, Vladimir Jurowski, Andris Nelsons, Christoph von Dohnányi, Jakub Hrůša, Klaus Mäkelä, Paavo Järvi, Sakari Oramo, Andrés Orozco-Estrada, Michael Sanderling und David Zinman.


Einen besonderen Stellenwert hat für ihn die Kammermusik – eine Leidenschaft, für die Boris Pergamenschikow die wesentlichen Impulse gab. Zu seinen engen Kammermusikpartnern gehören seine Ehefrau Marie-Elisabeth Hecker, Frank Peter Zimmermann, Julian Prégardien, Augustin Hadelich, Antje Weithaas und Carolin Widmann. 

Highlights der Saison 2022/2023 sind Konzerte mit dem Chicago Symphony Orchestra, Pittsburgh Symphony, WDR Symphonieorchester, Oslo Philharmonic, Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, NDR Radiophilharmonie, dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo sowie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, mit dem Martin Helmchen drei unterschiedliche Projekte präsentieren wird. Rezitale führen ihn u.a. zur Boston Celebrities Series, ins Konzerthaus Dortmund, in die Toppan Hall Tokyo, in die Thomaskirche Leipzig sowie zu den Thüringer Bachwochen. Mit seiner Frau Marie-Elisabeth Hecker hat Martin Helmchen ein Doppelkonzert für Violoncello und Klavier bei York Höller in Auftrag gegeben, das sie im Juni 2022 beim Klavierfestival Ruhr uraufgeführt haben und im Rahmen der Eröffnung des Casals-Forum mit der Kremerata Baltica sowie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin beim Ultraschall-Festival in der Saison 2022/23 wiederholen werden. Mit Frank Peter Zimmermann sind Konzerte beim Rheingau Musik Festival, in London, Luxemburg, Bern und Monaco geplant. 

Martin Helmchen ist Exklusivkünstler bei Alpha Classics. Zuletzt erschien im März 2022 das hochgelobte Album „Novelletten und Gesänge der Frühe“ mit Klavierwerken von Robert Schumann. Im Mai 2021 erschien seine Einspielung des Konzertstücks von Carl Maria von Weber mit dem Konzerthausorchester Berlin unter Christoph Eschenbach. Seine vergangenen Veröffentlichungen enthielten u. a. Beethovens Diabelli-Variationen, Messiaens „Vingt regards sur l’enfant-Jésus“, sowie ein Duo-Album mit Marie-Elisabeth Hecker mit Schumann und Brahms-Werken.  

1982 in Berlin geboren, studierte er zunächst bei Galina Iwanzowa an der HfM „Hanns Eisler“ Berlin, wechselte später zu Arie Vardi an die HMTM Hannover; weitere Mentoren sind William Grant Naboré sowie Alfred Brendel. Einen ersten entscheidenden Impuls bekam seine Karriere, als er 2001 den „Concours Clara Haskil“ gewann. Seit 2010 ist Martin Helmchen Associate Professor für Kammermusik an der Kronberg Academy.

SAISON 2022/2023

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