KD SCHMID London Symphony Orchestra

Sinfonie

London Symphony Orchestra

13.11.21 - 21.11.21

Über die Tour.


François-Joseph Gossec: Symphonie à 17 parties in F-Dur

Camille Saint-Saëns: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22

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Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (Eroica)

 

 

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Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Von der künstlerischen Exzellenz auf der Bühne, in Aufnahmen und im Film bis hin zu seinem weltweit führenden Musikpädagogik- und Gemeinschaftsprogramm ist das London Symphony Orchestra bestrebt, so vielen Menschen wie möglich großartige Musik zu bringen. Das 1904 gegründete LSO war eines der ersten selbstverwalteten Orchester, das auf den Werten der Partnerschaft und des künstlerischen Eigentums aufbaut. Dieser Unternehmergeist setzt sich auch heute fort.

Das LSO ist seit der Eröffnung des Zentrums im Jahr 1982 das Resident Orchestra im Barbican Centre in der Londoner City. Jedes Jahr gibt es dort 70 Konzerte und gibt weltweit über 50 bis 60 Konzerte. Das LSO gibt auch Konzerte und Workshops im LSO St Luke im Rahmen seines Pionierprogramms für Gemeinschafts- und Bildungsprogramme, LSO Discovery, das zu den ersten in Großbritannien gehörte. Das Orchester setzt sich auch für neue Musik ein und beauftragt regelmäßig einige der bedeutendsten britischen Komponisten, gewichtige neue Werke für Orchester und zu schreiben und setzt sich gleichzeitig für die Förderung von jungen Dirigenten in Großbritannien ein.


Das LSO hat eine enge Künstlerfamilie entwickelt, die ihr Engagement für dieses Orchester immer wieder unter Beweis stellt, mit Sir Simon Rattle als Chefdirigent, Gianandrea Noseda und François-Xavier Roth als Erste Gastdirigenten und Michael Tilson Thomas als Ehrendirigent. Es pflegt auch langjährige Beziehungen zu einigen der größten Dirigenten und Solisten der Welt, die die grenzenlosen musikalischen Ambitionen, die das LSO bietet, genießen.

Das LSO hat eine Geschichte der Innovation, die hilft, es relevant und zeitgemäß zu halten. Mit der Gründung seines eigenen Plattenlabels LSO Live im Jahr 1999 hat das Orchester eine Revolution in der Aufnahme und Verbreitung von Live-Orchestermusik herbeigeführt. Seitdem hat LSO Live über 150 Veröffentlichungen produziert und setzt sich kontinuierlich für neue digitale Technologien ein, nachdem es wegweisende Schritte in den Bereichen digitaler Film, Blu-Ray-Audio, Download und Streaming gemacht hat. Das Orchester hat mehr Aufnahmen gemacht als jedes andere Orchester und viele Millionen haben das LSO durch seine Arbeit als führendes Orchester für Film genossen, das hunderte von klassischen Partituren von Star Wars bis The King‘s Speech und Indiana Jones umfasst.

Das LSO versucht, Millionen von Menschen jedes Jahr durch Auftritte in London und auf der ganzen Welt Live-Orchestermusik nahezubringen. Das LSO wird durch öffentliche Mittel durch den Arts Council und die City of London Corporation für seine Residency im Barbican Centre unterstützt, die es ihm zusammen mit seinen strategischen Partnern im privaten Sektor ermöglichen, weiterhin ein dynamisches Arbeitsspektrum zu leisten.

SAISON 2019/2020

Dirigent/-in

Francois-Xavier Roth

© Holger Talinski

François-Xavier Roth, 1971 in Paris geboren, ist einer der charismatischsten und vielseitigsten Dirigenten unserer Zeit. Seit 2015 leitet er als Generalmusikdirektor der Stadt Köln sowohl das Gürzenich-Orchester als auch die Oper Köln. In der Spielzeit 2017/18 nimmt er außerdem die Position als Principal Guest Conductor des London Symphony Orchestra auf.

Geschätzt für seine einfallsreichen und ungewöhnlichen Konzertprogramme, seine prägnante Herangehensweise und Überzeugungskraft, arbeitet François-Xavier Roth mit führenden Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Berlin, dem Concertgebouw Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern und dem Tonhalle Orchester Zürich.


2003 gründete Roth das Orchester Les Siècles, mit dem er so innovative wie kontrastreiche Programme konzipiert und diese auf modernen und historischen Instrumenten umsetzt. Mit Les Siècles ist er in Frankreich, Italien, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, England und Japan aufgetreten. Für Konzerte bei den BBC Proms und in der Alten Oper Frankfurt sowie mit den Tanz-Kompagnien Pina Bausch und Dominique Brun empfanden Les Siècles und François-Xavier Roth anlässlich des 100. Jahrestages der Uraufführung den Originalklang von Strawinskys Le Sacre du printemps nach.

In der Saison 2017/18 begeben sich François-Xavier Roth und das London Symphony Orchestra nach dem Erfolg ihrer zwei Spielzeiten umfassenden Konzertreihe After Romanticism anlässlich des 100. Todestages des Komponisten auf eine Entdeckungsreise durch das Werk Debussys, seiner Einflüsse und seines Vermächtnisses.

Für seine dritte Spielzeit an der Kölner Oper dirigiert François-Xavier Roth Neuproduktionen von Wagners Tannhäuser sowie, aus Anlass des 100. Geburtstags des Kölner Komponisten, Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten. Mit dem Gürzenich-Orchester setzt er weiterhin einen Fokus auf den Komponisten Philippe Manoury, den das Orchester mit einer Werk-Trilogie beauftragt hat. Deren zweiter Teil, ein Flötenkonzert, wird seine Uraufführung mit Emmanuel Pahud feiern.

Als Chefdirigent des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden [&] Freiburg (2011-2016) spielte Roth mit dem Orchester alle symphonischen Dichtungen von Richard Strauss ein. Seine Aufnahmen der drei Strawinsky-Ballette Der Feuervogel, Petruschka und Le Sacre du Printemps mit Les Siècles fanden international großen Anklang; Letztere wurde dabei mit einem „Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet. Für harmonia mundi spielen Roth und Les Siècles einen kompletten Ravel-Zyklus ein, dessen erste Veröffentlichung, Daphnis et Chloé, als „Editor’s Choice“ der Zeitschrift Gramophone und als „CD des Monats“ im Magazin Rondo ausgezeichnet wurde.

Der Einsatz für die Gewinnung neuer Zuhörer ist essentieller Bestandteil der Arbeit von François-Xavier Roth. Gemeinsam mit dem Festival Berlioz und Les Siècles gründete er das Jeune Orchestre Européen Hector Berlioz, eine einzigartige Orchesterakademie mit ihrem eigenen Bestand an historischen Instrumenten. Darüber hinaus haben Roth und Les Siècles Presto! ins Leben gerufen, eine Fernsehserie für France 2, die allwöchentlich über drei Millionen Zuschauer erreicht. Das Jugendprogramm des Gürzenich-Orchesters Ohrenauf! wurde Anfang 2017 mit einem Junge Ohren Preis in der Kategorie „Produktion“ ausgezeichnet.

Unermüdlicher Kämpfer für zeitgenössische Musik, ist François-Xavier Roth Dirigent des wegweisenden Panufnik -Komponistenprogramms des London Symphony Orchestra. Darüber hinaus brachte Roth Werke von Yann Robin, Georg-Friedrich Haas und Simon Steen-Andersen zur Uraufführung und arbeitete mit Komponisten wie Pierre Boulez, Wolfgang Rihm, Jörg Widmann und Helmut Lachenmann zusammen.

Für seine Verdienste als Musiker, Dirigent, musikalischer Leiter und Lehrer wurde François-Xavier Roth am 14. Juli 2017, dem französischen Nationalfeiertag, zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt.

SAISON 2017/2018

Solist/-in

Bertrand Chamayou, Klavier

Bertrand Chamayou © Marco Borggreve

Bertrand Chamayou, geboren 1981 in Toulouse, wurde bereits in jungen Jahren von dem Pianisten Jean-François Heisser als herausragendes Talent entdeckt und später am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique unterrichtet. Anschließend studierte er bei Maria Curcio in London.

Chamayou konzertierte bereits in berühmten Konzertsälen wie dem Théâtre des Champs Elysées, dem Lincoln Center New York, dem Herkulessaal München sowie der Wigmore Hall London und ist gern gesehener Gast beim Musikfest Bremen, dem Mostly Mozart Festival New York, dem Lucerne Festival, dem Rheingau Musik Festival, dem Beethovenfest Bonn, dem Rotterdam Philharmonic Gergiev Festival, dem Klavier-Festival Ruhr, der Schubertiade Schwarzenberg, dem Menuhin Festival Gstaad und dem Festival International de Piano La Roque d‘Anthéron.


Auch als Konzertsolist gastierte Bertrand Chamayou bereits weltweit, so u.a. beim Orchestre de Paris, dem London Philharmonic Orchestra, dem Rotterdam Philharmonisch Orkest, der Deutschen Kammerphilharmonie, der Deutschen Radio Philharmonie, den Rundfunk-Sinfonieorchestern des HR, WDR und SWR, dem Orchestre National de France, dem japanischen NHK Symphony Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem brasilianischen Orquestra Sinfônica do Estado de São Paulo, den Dresdner Philharmonikern und dem Konzerthausorchester Berlin – mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Leonard Slatkin, Neville Marriner, Semyon Bychkov, Michel Plasson, Louis Langrée, Jérémie Rhorer und Andris Nelson.

Als Kammermusiker konzertiert Bertrand Chamayou unter anderem mit Renaud und Gautier Capuçon, Sol Gabetta, Antoine Tarnestit und dem Quatuor Ebène.

Als bislang einziger Künstler wurde er bereits viermal mit dem französischen Preis Victoires de la Musique ausgezeichnet: 2006 als „Nachwuchskünstler“, 2012 für „Bestes Album“ und 2011 und 2016 in der Kategorie „Solo Instrumentalist“.

Für sein Debüt-Album beim Label Erato, das im Frühjahr 2014 erschien, spielte Bertrand Chamayou ein Schubert-Programm ein. Sein neues Album, das im Februar 2016 erschien, widmet sich Ravels Gesamtwerk für Solo-Klavier und wurde mit dem ECHO Klassik in der Kategorie Solistische Einspielung des Jahres ausgezeichnet. Als Auftakt zum 100. Debussy-Todesjahr 2018 erschien Ende 2017 ein Album mit Debussys später Kammermusik, auf dem Chamayou mit französischen Kollegen wie Emmanuel Pahud, Renaud Capuçon, Edgar Moreau und anderen zu hören ist.

Saison 2018/2019

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