KD SCHMID London Symphony Orchestra

Sinfonie

London Symphony Orchestra

02.05.19

Über die Tour.

Vom Dunkel ins Licht.

Allein der Beginn mit Turnages "Dispelling the Fears" verspricht ein vielseitiges und spannendes Konzert mit einer klaren Programmkonzeption

Selbstverständlich steht Sir Simon Rattle als Initiator hinter diesem vielversprechenden Programm, welches er mit dem London Symphony Orchestra in der Konzertreihe Musica viva in München präsentieren wird. Die neue Traumkombination LSO/Rattle feiert somit ein Fest der zeitgenössischen Musik.


Mark-Anthony Turnage: Dispelling the Fears (für 2 Trompeten)

Harrison Birtwistle: "The Shadow of Night" (2001) für Orchester

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John Adams: Harmonielehre (1984/85) für Orchester

 

 

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Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Von der künstlerischen Exzellenz auf der Bühne, in Aufnahmen und im Film bis hin zu seinem weltweit führenden Musikpädagogik- und Gemeinschaftsprogramm ist das London Symphony Orchestra bestrebt, so vielen Menschen wie möglich großartige Musik zu bringen. Das 1904 gegründete LSO war eines der ersten selbstverwalteten Orchester, das auf den Werten der Partnerschaft und des künstlerischen Eigentums aufbaut. Dieser Unternehmergeist setzt sich auch heute fort.

Das LSO ist seit der Eröffnung des Zentrums im Jahr 1982 das Resident Orchestra im Barbican Centre in der Londoner City. Jedes Jahr gibt es dort 70 Konzerte und gibt weltweit über 50. Das LSO gibt auch Konzerte und Workshops im LSO St Luke im Rahmen seines Pionierprogramms für Gemeinschafts- und Bildungsprogramme, LSO Discovery, das zu den ersten in Großbritannien gehörte. Ein Großteil der Arbeit von LSO Discovery wird digital erfasst und verbreitet, so dass Enthusiasten, Schüler und Lehrer aus der ganzen Welt von den Aktivitäten profitieren können. Das Orchester setzt sich auch für neue Musik ein und beauftragt regelmäßig einige der bedeutendsten britischen Komponisten, bedeutende neue Werke für volles Orchester und Mixed-Ability-Ensembles zu schreiben.


Das LSO hat eine enge Künstlerfamilie entwickelt, die ihr Engagement für dieses Orchester immer wieder unter Beweis stellt, mit Sir Simon Rattle als Chefdirigent, Gianandrea Noseda und François-Xavier Roth als Erste Gastdirigenten, Michael Tilson Thomas als Ehrendirigent und André Previn als emeritierter Dirigent. Es pflegt auch langjährige Beziehungen zu einigen der größten Dirigenten und Solisten der Welt, die die grenzenlosen beruflichen Ambitionen, die das LSO bietet, genießen.

Das LSO hat eine Geschichte der Innovation, die hilft, es relevant und zeitgemäß zu halten. Mit der Gründung seines eigenen Plattenlabels LSO Live im Jahr 1999 hat das Orchester eine Revolution in der Aufnahme von Live-Orchestermusik herbeigeführt. Seitdem hat LSO Live über 120 Veröffentlichungen produziert und setzt sich kontinuierlich für neue digitale Technologien ein, nachdem es wegweisende Schritte in den Bereichen digitaler Film, Blu-Ray-Audio, Download und Streaming gemacht hat. Das Orchester hat mehr Aufnahmen gemacht als jedes andere Orchester und viele Millionen haben das LSO durch seine Arbeit als führendes Orchester für Film genossen, das hunderte von klassischen Partituren von Star Wars bis The King‘s Speech und Indiana Jones umfasst.

Das LSO ist entschlossen, die Zukunft großer Musik in der ganzen Welt und in seiner Londoner Heimat zu sichern. Das Orchester ist ein führender Partner der Kulturmeile in der Londoner City, neben dem Unternehmen, dem Barbican Centre, dem Museum of London und der Guildhall School. Die Barbican Residency wird von der Corporation of London finanziert und die LSO ist eine nationale Portfolioorganisation des Arts Council England. Das Orchester setzt auf alle seine strategischen Partnerschaften im In-und Ausland sowie auf seine großzügigen Geldgeber, um weiterhin ein dynamisches Arbeitsspektrum zu bieten.

SAISON 2018/2019

Dirigent/-in

Sir Simon Rattle

© Johann Sebastian Hanel

Sir Simon Rattle wurde in Liverpool geboren und studierte an der Royal Academy of Music in London.

Von 1980 bis 1998 war Sir Simon Chefdirigent und künstlerischer Berater des City of Birmingham Symphony Orchestra und wurde 1990 zum Chefdirigeten ernannt. 2002 zog er nach Berlin und bekleidete die Position des künstlerischen Leiters und Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker, bis er 2018 dieses Amt niederlegte. Sir Simon wurde im September 2017 Chefdirigent des London Symphony Orchestra und verbrachte die Saison 2017/2018 an der Spitze der beiden Ensembles.

Sir Simon hat über 70 Aufnahmen für EMI (heute Warner Classics) gemacht und für seine Aufnahmen bei verschiedenen Labels zahlreiche renommierte internationale Auszeichnungen erhalten. Zu den Veröffentlichungen auf EMI gehören Strawinskys Symphonie der Psalmen (die 2009 mit dem Grammy für die beste Choraufführung ausgezeichnet wurde), Berlioz' Symphonie Fantastique, Ravels l ' Enfant et les Sortileges, Tschaikowskys Nussknacker-Suite, Mahlers Symphonie Nr. 2 und Strawinskys Le Sacre du Printemps. Ab 2014 führte Sir Simon sein Aufnahmenportfolio mit dem neuen hauseigenen Label der Berliner Philharmoniker, Berliner Philharmoniker Recordings, weiter, was zu Aufnahmen der Beethoven-, Schumann-und Sibelius-Sinfonie-Zyklen führte. Zu den jüngsten Aufnahmen von Sir Simon gehören Debussys Pelléas et Mélisande, Turnage‘s Remembering und Ravel, Dutilleux und Delage auf Blue-Ray und DVD mit dem Plattenlabel des London Symphony Orchestra, LSO Live.


Musikpädagogik ist für Sir Simon von höchster Bedeutung und seine Partnerschaft mit den Berliner Philharmonikern hat mit dem Bildungsprogramm Zukunft@BPhil neue Wege beschritten und ihm den Comenius-Preis, den Schiller-Sonderpreis der Stadt Mannheim, die Goldene Kamera und die Urania-Medaille eingebracht. Auch wurden er und die Berliner Philharmoniker 2004 zu internationalen UNICEF-Botschaftern ernannt - das erste Mal, dass diese Ehrung einem künstlerischen Ensemble verliehen wurde. Sir Simon wurden auch mehrere prestigeträchtige persönliche Auszeichnungen verliehen, darunter ein Adelstitel im Jahr 1994, die Mitgliedschaft im Verdienstorden ihrer Majestät der Königin im Jahr 2014 und zuletzt 2018 die Freedom der City of London.

Ab 2013 nahm Sir Simon eine Residency bei den Osterfestspielen Baden-Baden mit der Zauberflöte und einer Konzertreihe mit den Berliner Philharmonikern auf. Seitdem führte die Partnerschaft zu Aufführungen von Puccinis Manon Lescaut, Peter Sellars Ritualisierung von Bachs Johannis-Passion, Strauss ' Der Rosenkavalier, Berlioz' La Verdammnis de Faust, Wagners Tristan und Isolde und zuletzt Parsifal im Jahr 2018. Für die Salzburger Osterfestspiele dirigierte Rattle Bühnenproduktionen von Fidelio, Così fan tutte, Peter Grimes, Pelléas et Mélisande, Salome und Carmen, eine konzertante Aufführung von Idomeneo und viele kontrastreiche Konzertprogramme. Er dirigierte auch Wagners Ring der Nibelungen mit den Berliner Philharmonikern beim Festival von Aix-en-Provence und bei den Salzburger Osterfestspielen und zuletzt an der Deutschen Oper Berlin und der Wiener Staatsoper. Weitere neuere Opernproduktionen für Sir Simon sind Pelléas et Mélisande und Dialoge des Carmélites für das Royal Opera House; L' Étoile, Aus einem Totenhaus, Káća Kabanová und La Verdammnis de Faust für die Deutsche Staatsoper Berlin und Andrew Normans A Trip to the Moon im Barbican Centre London.

Sir Simon hat langjährige Beziehungen zu den führenden Orchestern in London, Europa und den USA; zunächst eng mit dem Los Angeles Philharmonic und dem Boston Symphony Orchestra und neuerdings auch mit dem Philadelphia Orchestra. Er dirigiert regelmäßig die Wiener Philharmoniker, mit denen er mit Alfred Brendel die kompletten Beethoven-Symphonien und Klavierkonzerte eingespielt hat und ist auch Principal Artist des Orchestra of the Age of Enlightenment und Gründungspatron der Birmingham Contemporary Music Group.

In der Saison 2018/2019 wird Sir Simon mit dem London Symphony Orchestra nach Japan, Südkorea und Europa reisen. Er dirigiert das Tschechische Philharmonische Orchester zum ersten Mal mit Mahlers Das Lied von der Erde und kehrt an die Deutsche Staatsoper Berlin für Hippolyte et Aricie, zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks für Die Walküre und zu den Berliner Philharmonikern für Puccinis Manon Lescaut zurück. Im März 2019 dirigiert er Peter Sellars ' Revival der Johannis-Passion mit den Berliner Philharmonikern und dem Orchestra of the Age of Enlightenment.

SAISON 2018/2019 - DIESE BIOGRAPHIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON ASKONAS HOLT ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.

Hören, sehen und fühlen Sie die Musik.

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