Sinfonie

hr-Sinfonieorchester Frankfurt

25.11.23 - 03.12.23

Über die Tour.

Das hr-Sinfonieorchester Frankfurt geht unter der Leitung von Chefdirigent Alain Altinoglu mit dem jungen Pianisten Jan Lisiecki auf Europatournee


Werk: tbc

Edvard Grieg: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16

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Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

 

 

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Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das hr-Sinfonieorchester Frankfurt, 1929 als eines der ersten Rundfunk-Sinfonieorchester Deutschlands gegründet, zählt seit Jahrzehnten zu den international führenden Mahler- und Bruckner-Orchestern und meistert heute mit großem Erfolg die Herausforderungen eines modernen Spitzenorchesters. Für seine hervorragenden Bläser, seine kraftvollen Streicher und seine dynamische Spielkultur berühmt, steht das Orchester des Hessischen Rundfunks mit seinem neuen Chefdirigenten Alain Altinoglu für musikalische Exzellenz wie für ein interessantes und vielseitiges Repertoire.

Mit innovativen Konzertformaten, vielbeachteten CD-Produktionen und Digital-Angeboten, der steten Präsenz in europäischen Musikzentren wie Wien, Salzburg, Madrid oder Paris sowie regelmäßigen Tourneen nach Asien unterstreicht das hr-Sinfonieorchester seine exponierte Position in der europäischen Orchesterlandschaft und genießt als Frankfurt Radio Symphony weltweit einen hervorragenden Ruf.


Bekannt geworden durch die Maßstäbe setzenden Ersteinspielungen der Urfassungen von Bruckners Sinfonien und die erste digitale Gesamtaufnahme aller Mahler-Sinfonien, begründete das hr-Sinfonieorchester eine Tradition in der Interpretation romantischer Literatur, die vom langjährigen Chefdirigenten und heutigen Ehrendirigenten Eliahu Inbal über seine Nachfolger Dmitrij Kitajenko und Hugh Wolff bis hin zur Ära des heutigen »Conductor Laureate« Paavo Järvi und zu Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada ausstrahlte, der das Orchester zuletzt sieben Jahre mit großem Erfolg leitete.

Entscheidende Akzente in seinem Engagement für die Tradition wie für die zeitgenössische Musik setzte das Orchester schon mit seinem ersten Chefdirigenten Hans Rosbaud unmittelbar nach der Gründung. Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau unter Kurt Schröder, Winfried Zillig und Otto Matzerath entwickelte sich das hr-Sinfonieorchester Frankfurt in den 1960er bis 1980er Jahren unter Dean Dixon und Eliahu Inbal schließlich zu einem Orchester von internationalem Format, mit Gastspielen in aller Welt und wichtigen, vielfach ausgezeichneten Schallplatten- und CD-Editionen.

SAISON 2022/2023

Dirigent/-in

Alain Altinoglu
KD SCHMID Alain Altinoglu

Alain Altinoglu © Marco Borggreve

Music Director Théâtre Royal de la Monnaie,
Chefdirigent hr-Sinfonieorchester Frankfurt 

Alain Altinoglu ist Music Director des Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel und des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt. Seit 2015 genießt er große Anerkennung für seine außerordentliche Führungsqualität, mit der er fesselnde und überragende Opernaufführungen in Brüssel inspiriert. Sein Engagement beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt begann mit der Spielzeit 2021/22.

Alain Altinoglu dirigiert regelmäßig renommierte Orchester wie die Berliner Philharmoniker, die Wiener Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das The Cleveland Orchestra, das Boston Symphony Orchestra, das The Philadelphia Orchestra, das Russian National Orchestra, das Philharmonia Orchestra London, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Danish National Symphony Orchestra, die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Tonhalle-Orchester Zürich sowie alle großen Pariser Orchester.


Zu den Höhepunkten der Saison 2022/23 gehören das Dirigat der Saisoneröffnungskonzerte des Concertgebouworkest Amsterdam und ein Auftritt bei den Salzburger Festspielen, wo er Verdis Aida dirigieren wird. Als Gastdirigent kehrt Altinoglu zu den Münchner Philharmonikern, dem Orchestre Philharmonique de Radio France und dem Orchestre de Paris zurück.

Neben seiner Tätigkeit als Dirigent pflegt Altinoglu eine starke Affinität zum Liedrepertoire und tritt regelmäßig mit der Mezzosopranistin Nora Gubisch auf. Altinoglu hat Tonaufnahmen für die Deutsche Grammophon, Naïve, Pentatone und Cascavelle veröffentlicht. DVD-Produktionen von Honeggers Jeanne d'Arc au bûcher (Accord), Wagners Der fliegende Holländer (DG), Der goldene Hahn, Iolanta, Der Nussknacker, Pelléas et Mélisande (BelAirClassiques) wurden ebenfalls mit großem Erfolg veröffentlicht.

Der in Paris geborene Alain Altinoglu studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, wo er heute die Dirigierklasse unterrichtet.

SAISON 2022/2023

Solist/-in

Jan Lisiecki, Klavier

Jan Lisiecki © Holger Hage / DG

Jan Lisieckis Interpretationen und Technik zeugen von einer Reife, die seinen Jahren weit voraus ist.  Mit 26 spielt der Kanadier jedes Jahr über hundert Konzerte auf den großen Bühnen der Welt und hat sich enge Beziehungen zu Dirigenten wie Sir Antonio Pappano, Yannick Nézet-Séguin, Daniel Harding, Manfred Honeck und Claudio Abbado (†) aufgebaut.

Nach dem Erfolg von Nachtmusik stellte er kürzlich ein neues Soloprogramm sowie einen Beethoven-Liederzyklus mit Bariton Matthias Goerne vor, unter anderem bei den Salzburger Festspielen. Wiedereinladungen brachten ihn zuletzt erneut mit dem Boston Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Philadelphia Orchestra, der Filarmonica della Scala, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und dem Orpheus Chamber Orchestra für Konzerte in der Carnegie Hall und Elbphilharmonie zusammen.


Jan Lisiecki hat mit den New Yorker Philharmonikern, Chicago Symphony Orchestra, der Staatskapelle Dresden, dem Orchestre de Paris, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem London Symphony Orchestra konzertiert.

Im Alter von 15 Jahren unterzeichnete er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Kürzlich leitete das Label seine Feierlichkeiten anlässlich des Beethoven-Jahres mit der Veröffentlichung einer Live-Aufnahme aller fünf Beethoven-Konzerte aus dem Konzerthaus Berlin ein, in denen Jan Lisiecki die Academy of St Martin in the Fields vom Klavier aus leitet. Im März 2020 folgte ein Zyklus von Beethovenliedern, eingespielt mit Matthias Goerne, der mit dem Diapason d’Or ausgezeichnet wurde. Vorangegangene Aufnahmen erhielten unter anderem den ECHO Klassik und den JUNO Award. Im August 2021 erscheinen bei der Deutschen Grammophon Frédéric Chopins gesammelte Nocturnes, Jan Lisieckis achte Einspielung für das Traditionslabel.

Mit 18 wurde Jan Lisiecki vom Gramophone Magazine zum jüngsten Preisträger des Young Artist Awards gekürt und erhielt den Leonard Bernstein Award. Im Jahr 2012 ernannte ihn die UNICEF zum Botschafter für Kanada.

SAISON 2021/2022 - DIESE BIOGRAPHIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON DORN MUSIC ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.

Hören, sehen und fühlen Sie die Musik.

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