Sinfonie

hr-Sinfonieorchester Frankfurt

23.03.23 - 26.03.23

Über die Tour.

Das hr-Sinfonieorchester Frankfurt geht unter der Leitung von Chefdirigenten Alain Altinoglu und dem Pianisten Denis Kozhukhin mit russischem Repertoire auf Tournee.


Claude Debussy: Prélude à l´après-midi d´un faune

Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (1931)

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Nikolai Rimsky-Korsakoff: "Scheherazade" - Symphonische Suite op. 35 nach 1001 Nacht

 

Termine.

23.03.2023

Auditorio Nacional de Música

Madrid

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24.03.2023

Palau de la Música Catalana

Barcelona

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25.03.2023

Auditorio Príncipe Felipe

Oviedo

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Ihre Ansprechpartner:

Claude Boischot

Senior Project Manager

+49 511 36607-85

claude.boischot@kdschmid.de

Publicity Material:

Baiba Birzgalis

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baiba.birzgalis@kdschmid.de

Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das hr-Sinfonieorchester Frankfurt, 1929 als eines der ersten Rundfunk-Sinfonieorchester Deutschlands gegründet, zählt seit Jahrzehnten zu den international führenden Mahler- und Bruckner-Orchestern und meistert heute mit großem Erfolg die Herausforderungen eines modernen Spitzenorchesters. Für seine hervorragenden Bläser, seine kraftvollen Streicher und seine dynamische Spielkultur berühmt, steht das Orchester des Hessischen Rundfunks mit seinem neuen Chefdirigenten Alain Altinoglu für musikalische Exzellenz wie für ein interessantes und vielseitiges Repertoire.

Mit innovativen Konzertformaten, vielbeachteten CD-Produktionen und Digital-Angeboten, der steten Präsenz in europäischen Musikzentren wie Wien, Salzburg, Madrid oder Paris sowie regelmäßigen Tourneen nach Asien unterstreicht das hr-Sinfonieorchester seine exponierte Position in der europäischen Orchesterlandschaft und genießt als Frankfurt Radio Symphony weltweit einen hervorragenden Ruf.


Bekannt geworden durch die Maßstäbe setzenden Ersteinspielungen der Urfassungen von Bruckners Sinfonien und die erste digitale Gesamtaufnahme aller Mahler-Sinfonien, begründete das hr-Sinfonieorchester eine Tradition in der Interpretation romantischer Literatur, die vom langjährigen Chefdirigenten und heutigen Ehrendirigenten Eliahu Inbal über seine Nachfolger Dmitrij Kitajenko und Hugh Wolff bis hin zur Ära des heutigen »Conductor Laureate« Paavo Järvi und zu Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada ausstrahlte, der das Orchester zuletzt sieben Jahre mit großem Erfolg leitete.

Entscheidende Akzente in seinem Engagement für die Tradition wie für die zeitgenössische Musik setzte das Orchester schon mit seinem ersten Chefdirigenten Hans Rosbaud unmittelbar nach der Gründung. Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau unter Kurt Schröder, Winfried Zillig und Otto Matzerath entwickelte sich das hr-Sinfonieorchester Frankfurt in den 1960er bis 1980er Jahren unter Dean Dixon und Eliahu Inbal schließlich zu einem Orchester von internationalem Format, mit Gastspielen in aller Welt und wichtigen, vielfach ausgezeichneten Schallplatten- und CD-Editionen.

SAISON 2022/2023

Dirigent/-in

Alain Altinoglu
KD SCHMID Alain Altinoglu

Alain Altinoglu © Marco Borggreve

Music Director Théâtre Royal de la Monnaie,
Chefdirigent hr-Sinfonieorchester Frankfurt 

Alain Altinoglu ist Music Director des Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel und des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt. Seit 2015 genießt er große Anerkennung für seine außerordentliche Führungsqualität, mit der er fesselnde und überragende Opernaufführungen in Brüssel inspiriert. Sein Engagement beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt begann mit der Spielzeit 2021/22.

Alain Altinoglu dirigiert regelmäßig renommierte Orchester wie die Berliner Philharmoniker, die Wiener Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das The Cleveland Orchestra, das Boston Symphony Orchestra, das The Philadelphia Orchestra, das Russian National Orchestra, das Philharmonia Orchestra London, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Danish National Symphony Orchestra, die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Tonhalle-Orchester Zürich sowie alle großen Pariser Orchester.


Zu den Höhepunkten der Saison 2022/23 gehören das Dirigat der Saisoneröffnungskonzerte des Concertgebouworkest Amsterdam und ein Auftritt bei den Salzburger Festspielen, wo er Verdis Aida dirigieren wird. Als Gastdirigent kehrt Altinoglu zu den Münchner Philharmonikern, dem Orchestre Philharmonique de Radio France und dem Orchestre de Paris zurück.

Neben seiner Tätigkeit als Dirigent pflegt Altinoglu eine starke Affinität zum Liedrepertoire und tritt regelmäßig mit der Mezzosopranistin Nora Gubisch auf. Altinoglu hat Tonaufnahmen für die Deutsche Grammophon, Naïve, Pentatone und Cascavelle veröffentlicht. DVD-Produktionen von Honeggers Jeanne d'Arc au bûcher (Accord), Wagners Der fliegende Holländer (DG), Der goldene Hahn, Iolanta, Der Nussknacker, Pelléas et Mélisande (BelAirClassiques) wurden ebenfalls mit großem Erfolg veröffentlicht.

Der in Paris geborene Alain Altinoglu studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, wo er heute die Dirigierklasse unterrichtet.

SAISON 2022/2023

Solist/-in

Denis Kozhukhin, Klavier

Denis Kozhukhin © Marco Borggreve

Denis Kozhukhin, mit 23 Jahren Gewinner des 1. Preises beim Brüsseler Queen Elisabeth Competition 2010, hat sich als einer der bedeutendsten Pianisten seiner Generation etabliert. 

Seine Darbietungen werden als „fesselnd“, „zwingend” und „faszinierend“ beschrieben. Der technisch makellose Denis Kozhukhin verbindet auf kluge Weise die Brillanz und Macht seines Spiels mit meisterhaftem Formgespür und einem einzigartigen künstlerischen Ansatz. 

Er tritt häufig mit führenden internationalen Orchestern auf, darunter das Royal Concertgebouw Orchestra, das London Symphony, die Staatskapelle Berlin, das Israel Philharmonic, das Chicago Symphony, das Philadelphia Orchestra, das San Francisco Symphony, das Rotterdam Philharmonic, das London Philharmonic und das Philharmonia Orchestra. Auch wird er häufig zu Festivals wie Verbier, Gstaad, Grafenegg, Dresden, Tivoli, Jerusalem Chamber Music Festival, Intonations, Tsinandali und den BBC Proms eingeladen. 


In der Saison 2021/2022 trat und tritt er erneut mit dem Philharmonia Orchestra, dem Israel Philharmonic, dem Oslo Philharmonic, dem Royal Stockholm Philharmonic, der NDR Radiophilharmonie, dem RTE National Symphony und dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège auf. Außerdem nimmt er eine Residency beim Barcelona Symphony wahr, wo er das Klavierkonzert von Rachmaninoff gibt. Außerdem tritt Denis Kozhukhin mit einem Solo-Recital in der Chicago Symphony Hall auf, spielte im Berliner Boulez-Saal, mit Jörg Widmann bei den Dresdner Musikfestspielen, in der Kölner Philharmonie und der Alten Oper Frankfurt und geht mit Janine Jansen auf Europatournee. 

Auf seiner neuesten, von der Kritik gefeierten Einspielung, die 2020 bei Pentatone erschien, spielt er C. Francks Variations symphoniques mit dem Luxembourg Philharmonic unter Gustavo Gimeno. Sein jüngstes Soloalbum mit Mendelssohns Lieder ohne Worte und Griegs Lyric Pieces wurde von Gramophone zum „Album des Monats“ gewählt und für den Opus Klassik in den Kategorien Solo-Einspielung und Instrumentalkünstler des Jahres nominiert.

Als begeisterter Kammermusiker arbeitet Denis Kozhukhin mit Kolleginnen und Kollegen wie Janine Jansen, Jörg Widmann, Julian Rachlin, Vadim Repin, Leonidas Kavakos, Michael Barenboim, Vilde Frang, Renaud und Gautier Capuçon, Elena Bashkirova, Radovan Vlatkovic, Emmanuel Pahud, Alisa Weilerstein, Nicolas Alstaedt, Julian Steckel, Pablo Ferrández und Alexandra Conunova zusammen. 

Denis Kozhukhin wurde 1986 im russischen Nischni-Nowgorod in eine Musikerfamilie hineingeboren und erhielt seit seinem fünften Lebensjahr Klavierunterricht durch seine Mutter. Als Junge besuchte er die Balakirev-Musikschule, wo er bei Natalia Fish lernte. Von 2000 bis 2007 studierte Denis Kozhukhin bei Dimitri Bashkirov und Claudio Martinez-Mehner an der Reina Sofía School of Music in Madrid. 

Er vollendete seine Ausbildung an der Internationalen Klavierakademie Comer See, wo er von Fou Ts’ong, Stanislav Yudenitch, Peter Frankl, Boris Berman, Charles Rosen und Andreas Staier unterrichtet wurde, sowie bei Kirill Gerstein in Stuttgart. Seit einigen Jahren wird er von Maestro Daniel Barenboim betreut. 

SAISON 2021/2022

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