Czech Philharmonic © Petra Hajska

Sinfonie

Czech Philharmonic

21.08.24 - 02.09.24

Über die Tour.

Die Tschechische Philharmonie geht gemeinsam mit den Cellisten Sheku Kanneh-Mason und Anastasia Kobekina unter der Leitung von Jakub Hrůša auf Sommerfestival-Tournee.


Programm 1:
Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

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Josef Suk: Asrael Symphonie für großes Orchester c-Moll op. 27 (1905/06)


Programm 2:
Antonin Dvořák: In der Natur - Ouverture für Orchester op. 91 (1891)

Antonin Dvořák: Karneval - Konzert-Ouverture op. 92 B 169 (1891)

Antonin Dvořák: Othello B174 op.93 Ouvertüre

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Leoš Janáček: Glagolitische Messe für Soloquartett, gemischten Chor und Orchester


Programm 3:
Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

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Antonin Dvořák: In der Natur - Ouverture für Orchester op. 91 (1891)

Antonin Dvořák: Karneval - Konzert-Ouverture op. 92 B 169 (1891)

Antonin Dvořák: Othello B174 op.93 Ouvertüre

 

Termine.

21.08.2024

Elbphilharmonie

Hamburg

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25.08.2024

Das Kurhaus Wiesbaden

Wiesbaden

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Ihre Ansprechpersonen:

Manuela Krug

Director, Orchestra

+49 511 36607-75

manuela.krug@kdschmid.de

Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Die 127 Jahre alte Czech Philharmonic, die 2022 von Gramophone für das “Orchester des Jahres” nominiert wurde, gab ihr erstes Konzert – ein reines Dvořák-Programm unter der Leitung des Komponisten selbst – am 4. Januar 1896 im berühmten Rudolfinum. Das Orchester ist bekannt für seine maßgeblichen Interpretationen tschechischer Komponisten und für seine besondere Beziehung zur Musik von Brahms, Tschaikowsky und Mahler, der 1908 die Uraufführung seiner Sinfonie Nr. 7 mit dem Orchester dirigierte. Derzeit nimmt das Orchester mit seinem Chefdirigenten und Musikalischen Leiter Semyon Bychkov den gesamten Zyklus der Mahler-Sinfonien für Pentatone auf.

Die außergewöhnliche und stolze Geschichte der Czech Philharmonic spiegelt sowohl ihre Lage im Herzen Europas als auch die turbulente politische Geschichte der Tschechischen Republik wider, für die Smetanas Werk “Má vlast” (Mein Vaterland) zu einem starken Symbol geworden ist. 2024 ist das zehnte Jahr der tschechischen Musik, ein großes Fest, das anlässlich des hundertsten Geburtstags von Smetana ins Leben gerufen wurde und alle zehn Jahre in der gesamten Tschechischen Republik gefeiert wird. Die Tschechische Philharmonie wird Smetanas zweihundertsten Geburtstag mit einer Reihe von Konzerten im Rahmen des Smetana-Litomyšl-Festivals begehen, darunter eine seltene konzertante Aufführung seiner Oper “Libuše” unter der Leitung des Ersten Gastdirigenten Jakub Hrůša. Ebenfalls in Anerkennung des Jahres der tschechischen Musik wird die Czech Philharmonic unter Semyon Bychkov Dvořáks drei letzte Sinfonien sowie die Konzerte für Klavier, Cello und Violine auf Tournee in Südkorea, Japan, Spanien, Österreich, Deutschland und Belgien aufführen.


In der gesamten Geschichte des Orchesters sind zwei Merkmale von zentraler Bedeutung: das Engagement für tschechische Komponisten und der Glaube an die lebensverändernde Kraft der Musik. Bereits in den 1920er-Jahren leistete Václav Talich (Chefdirigent von 1919-1941) Pionierarbeit bei Konzerten für Arbeiter, Jugendliche und Freiwilligenorganisationen – eine Philosophie, die heute noch gleichermaßen lebendig ist.

Neben dem Jugendorchester der Czech Philharmonic, der Orchesterakademie und dem Jiří-Bělohlávek-Preis für junge Musiker verfolgt das Orchester eine umfassende Bildungsstrategie. Das Orchester kooperiert mit mehr als 400 Schulen und bringt Schüler aller Altersgruppen ins Rudolfinum – manche reisen bis zu vier Stunden an – damit sie Konzerte hören und an Meisterkursen teilnehmen können. Ein inspirierendes Musik- und Gesangsprogramm für die großen Roma-Gemeinschaften in der Tschechischen Republik und der Slowakei unter der Leitung der Sängerin Ida Kelarová hat vielen sozial ausgegrenzten Familien geholfen, eine Stimme zu finden. Neben einem jährlichen Bildungsaustausch mit der Royal Academy of Music in London gab das Orchester während des Lockdowns sieben Benefizkonzerte, die per Live-Stream in 4K an ein internationales Publikum übertragen wurden, um Spenden für Krankenhäuser, Wohltätigkeitsorganisationen und medizinisches Fachpersonal zu sammeln.

Das Orchester ist ein früher Verfechter der Musik von Martinů und Janáček. Die Werke tschechischer Komponisten – sowohl etablierter als auch neuer – sind nach wie vor das Lebenselixier der Philharmonie. Zu Beginn seiner Amtszeit auf Initiative von Semyon Bychkov hin wurden neun tschechische und fünf internationale Komponisten – Detlev Glanert, Julian Anderson, Thomas Larcher, Bryce Dessner und Thierry Escaich – beauftragt, für das Orchester zu komponieren.

In dieser Saison ist Sir András Schiff der Artist in Residence des Orchesters, der beim Dvořák-Festival in Prag die Doppelfunktion des Pianisten und Dirigenten des Orchesters übernehmen wird. Im Rahmen der Saison der Tschechischen Kammermusikgesellschaft tritt er mit der Tschechischen Kammerphilharmonie auf und wird gemeinsam mit Semyon Bychkov Abonnementkonzerte in Prag und auf Tournee in Wien, Hamburg und München geben.

Ein Tourneeorchester der KD SCHMID

SAISON 2023/2024

Dirigent/-in

Jakub Hrůša

Jakub Hrůša © Petra Klackova

Der in der Tschechischen Republik geborene Jakub Hrůša ist Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, designierter Musikdirektor der Royal Opera, Covent Garden (Musikdirektor ab 2025), Erster Gastdirigent der Tschechischen Philharmonie und Erster Gastdirigent des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Darüber hinaus war er zuvor als Erster Gastdirigent der Philharmonia und des Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra tätig. Er ist der Opus-Klassik-Dirigent des Jahres 2023. 

Hrůša gastiert häufig bei den größten Orchestern der Welt. Er pflegt enge Beziehungen zu den Wiener Philharmonikern, den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester, der Staatskapelle Dresden, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Lucerne Festival Orchestra, dem Concertgebouw-Orchester, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem NHK Symphony und dem Mahler Chamber Orchestra. In den USA tritt er regelmäßig mit dem Cleveland Orchestra, den New Yorker Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra und dem Boston Symphony Orchestra auf. 


Als Operndirigent hat er Produktionen für die Salzburger Festspiele ("Kát’a Kabanová" mit den Wiener Philharmonikern), die Wiener Staatsoper ("Die Sache Makropulos"), das Royal Opera House, Covent Garden ("Carmen und Lohengrin"), die Opéra National de Paris ("Rusalka") und das Opernhaus Zürich ("Die Sache Makropulos") geleitet. Außerdem ist er regelmäßiger beim Glyndebourne Festival zu Gast, wo er Vanessa, "Das schlaue Füchslein", "A Midsummer Night’s Dream", "Carmen", "The Turn of the Screw", "Don Giovanni" und "La Bohème" dirigierte und drei Jahre lang das Amt des Musikdirektors von Glyndebourne On Tour bekleidete. In der Saison 23/24 dirigiert er Janaceks "Jenůfa" für die Lyric Opera of Chicago. 

Zu seinen Kollaborationen mit führenden Vokal- und Instrumentalsolisten gehörten in den letzten Spielzeiten die Zusammenarbeit mit Behzod Abduraimov, Piotr Anderszewski, Leif Ove Andsnes, Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Joshua Bell, Yefim Bronfman, Rudolf Buchbinder, Renaud Capuçon, Gautier Capuçon, Isabelle Faust, Bernarda Fink, Julia Fischer, Sol Gabetta, Véronique Gens, Christian Gerhaher, Kirill Gerstein, Karen Gomyo, Hélène Grimaud, Augustin Hadelich, Hilary Hahn, Barbara Hannigan, Alina Ibragimova, Janine Jansen, Sheku Kanneh-Mason, Leonidas Kavakos, Evgeny Kissin, Patricia Kopatchinskaja, Lang Lang, Igor Levit, Karita Mattila, Albrecht Mayer, Anne-Sophie Mutter, Stephanie d'Oustrac, Emmanuel Pahud, Beatrice Rana, Kian Soltani, Josef Špaček, Nikolaj Szeps-Znaider, Antoine Tamestit, Jean-Yves Thibaudet, Daniil Trifonov, Mitsuko Uchida, Klaus Florian Vogt, Lukáš Vondráček, Yuja Wang, Alisa Weilerstein und Frank Peter Zimmermann. 

Zudem erhielt Hrůša zahlreiche Preise und Nominierungen für seine Diskografie. Zuletzt wurde er mit den Bamberger Symphonikern sowohl 2023 als auch 2022 für seine Aufnahmen von Rotts Sinfonie Nr. 1 und Bruckners Sinfonie Nr. 4. mit dem ICMA-Preis für sinfonische Musik ausgezeichnet. Für seine Einspielung von Mahlers Sinfonie Nr. 4 erhielt er den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und 2021 wurde seine Einspielung der Violinkonzerte von Martinů und Bartók mit Frank Peter Zimmermann für den BBC Music Magazine Award und den Gramophone Award nominiert. Außerdem erhielt seine Einspielung des Dvořák-Violinkonzerts mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Augustin Hadelich eine Grammy ® Award Nominierung. Seine Einspielungen der Klavierkonzerte von Dvořák und Martinů mit Ivo Kahánek und den Bamberger Symphonikern (bei Supraphon) sowie die Aufnahme der Oper Vanessa aus Glyndebourne (bei Opus Arte) wurde mit dem BBC Music Magazine Award 2020 ausgezeichnet. Weitere aktuelle Veröffentlichungen sind Dvořák- und Brahms-Sinfonien mit den Bamberger Symphonikern (bei Tudor), Suks Asrael-Sinfonie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (bei BR-Klassik) sowie Dvořáks Requiem und Te Deum mit der Tschechischen Philharmonie (bei Decca).  

Jakub Hrůša studierte unter anderem unter Jiří Bělohlávek an der Akademie der musischen Künste in Prag Dirigieren. Derzeit ist er Präsident des International Martinů Circle und der Dvořák Society sowie Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London. Er war der erste Preisträger des Sir Charles Mackerras-Preises und wurde 2020 mit dem Antonín-Dvořák-Preis der Akademie für Klassische Musik der Tschechischen Republik und–zusammen mit den Bamberger Symphonikern–mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik ausgezeichnet. 

SAISON 2023/2024 - Diese Biographie wird Ihnen mit freundlicher Genehmigung voN IMG ARTISTS zur Verfügung gestellt.

Solisten

Sheku Kanneh-Mason, Violoncello

Sheku Kanneh-Mason © Ollie Ali

Die Karriere und Auftritte des Cellisten Sheku Kanneh-Mason umspannen die ganze Welt.  Egal, ob er für Kinder in einem Schulsaal, in einem Underground-Club oder in den führenden Konzertsälen der Welt auftritt, Kanneh-Mason hat es sich zur Aufgabe gemacht, Musik für alle zugänglich zu machen. Nachdem er 2016 den BBC Young Musician Wettbewerb gewann, verfolgten 2018 zwei Milliarden Zuschauer seinen Auftritt bei der Hochzeit des Herzogs und der Herzogin von Sussex auf dem Schloss Windsor.   

Zu seinen Höhepunkten der Spielzeit 23/24 gehören die Last Night of the Proms mit dem BBC Symphony Orchestra und Marin Alsop sowie Auftritte mit dem Los Angeles Philharmonic, dem Orchestre de Paris, dem Orquesta Nacional de España, dem National Symphony Orchestra of Ireland, dem Oslo Philharmonic, dem Chicago Symphony, dem Gävle Symfoniorkester, dem Royal Liverpool Philharmonic, dem Royal Philharmonic bei einer Deutschlandtournee, dem Cincinnati Symphony, dem New York Philharmonic, dem Detroit Symphony und dem San Francisco Symphony.  Mit seiner Schwester Isata tritt er neben einer ausgedehnten Europatournee auch in Japan, Singapur und Südkorea auf. Kanneh-Mason wird auch eine Reihe von Duo-Konzerten mit dem Gitarristen Plínio Fernandes geben und seine Celloabende in den USA und Kanada fortsetzen. Als Botschafter des Antigua and Barbuda Youth Symphony Orchestra kehrt er nach Antigua zurück, wohin er familiäre Verbindungen hat. Seit seinem Debüt im Jahr 2017 trat Kanneh-Mason jeden Sommer bei den BBC Proms auf. So auch im Jahr 2020, als er zusammen mit seiner Schwester Isata in einem aufgrund der Covid-19-Pandemie leeren Konzertsaal einen atemberaubenden Konzertabend gab. 


Auf seinem 2022 bei Decca Classics erschienenen Album Song zeigt er sein von Natur aus lyrisches Spiel in einer breiten und vielfältigen Palette von Arrangements und Kollaborationen. Kanneh-Masons Album Elgar aus dem Jahr 2020 erreichte Platz 8 der offiziellen britischen Albumcharts. Er war damit der erste Cellist, der die Top 10 im Vereinigten Königreich erreichte. Notensammlungen seines Aufführungsrepertoires und seiner eigenen Arrangements und Kompositionen sind bei Faber erschienen. 

Kanneh-Mason ist Absolvent der Royal Academy of Music in London, wo er bei Hannah Roberts studierte. Im Mai 2022 wurde er zum ersten Menuhin-Gastprofessor für Performance Mentoring an der Royal Academy of Music ernannt. Er ist Botschafter für die Juvenile Diabetes Research Foundation, für die Future Talent Foundation und für Music Masters. Kanneh-Mason wurde 2020 im Rahmen der Neujahrsehrungen im Vereinigten Königreich zum Mitglied des Most Excellent Order of the British Empire (MBE) ernannt. Er spielt ein Matteo Goffriller Cello aus dem Jahr 1700, das ihm auf unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt wurde. 

SAISON 2023/2024 - Diese Biographie wird Ihnen mit freundlicher Genehmigung voM KüNSTLER zur Verfügung gestellt.

Anastasia Kobekina, Violoncello

Anastasia Kobekina © Julia Altukhova

Als "konkurrenzlose Musikerin" von Le Figaro beschrieben, ist Anastasia Kobekina für ihre atemberaubende Musikalität und Technik, ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit und ihre ansteckende Persönlichkeit bekannt. Mit einem breiten Repertoire, das von Barock bis zeitgenössischer Musik reicht und dass sie sowohl auf modernen als auch auf historischen Instrumenten spielt, hat sich Anastasia Kobekina als eine der aufregendsten Cellistinnen der jüngeren Generation etabliert.

Als Solistin trat Anastasia Kobekina mit weltweit renommierten Orchestern auf, wie dem Konzerthausorchester Berlin, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, den Wiener Symphonikern, den BBC Philharmonic, Kremerata Baltica, dem Mariinsky-Theaterorchester, den Moskauer Virtuosen, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau, dem Wiener KammerOrchester, dem Kammerorchester Basel, den Hamburger Symphonikern, dem Orchestra della Svizzera Italiana und dem National Orchestra d’Ile de France sowie unter der Leitung von Krzysztov Penderecki, Heinrich Schiff, Omer Meir Wellber, Vladimir Spivakov, Dmitrij Kitajenko und Charles Dutoit.


Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 zählen Konzerte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung von Paavo Järvi, dem Czech Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Jakub Hrůša, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Gstaad Festival Orchester, dem Orchestre National de Belgique, sowie beim Gstaad Menuhin Festival, Rheingau Musik Festival und Dvořák Prague International Music Festival.

Anastasia Kobekina gewann die Bronzemedaille beim XVI. Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb (2019), den ersten Preis beim TONALi-Wettbewerb 2015 in Hamburg, beim George Enescu Wettbewerb in Bukarest (2016) sowie den Solistenpreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (2016). Seit 2018 ist Anastasia Kobekina ein BBC New Generation Artist und im Jahr 2022 gewann sie den Borletti-Buitoni Trust Award.

Die Musikerin begeistert sich für die Kammermusik und hat an vielen Festivals mit Künstlern wie Gidon Kremer, Patricia Kopatchinskaja, Giovanni Sollima, Fazil Say, Vladimir Spivakov und Andras Schiff teilgenommen.

Als Rezitalistin, Solistin und Kammermusikerin tritt Anastasia Kobekina an den wichtigsten Veranstaltungsorten und Festivals der Welt auf, darunter das Concertgebouw Amsterdam, Lincoln Center, Avery Fisher Hall, Konzerthaus Berlin, Tonhalle Zürich, das Mariinsky Theater, Les Flâneries Musicales de Reims, das Kronberg Cellofestival, Festival „Spannungen“ Heimbach, das Osterfestival von Aix-en-Provence und die Festspiele Mecklenburg Vorpommern.

Im russischen Jekaterinburg geboren, erhielt Anastasia Kobekina ihren ersten Cellounterricht im Alter von vier Jahren. Nach ihrem Abschluss am Moskauer Konservatorium wurde sie zum Studium an die Kronberg Akademie in Deutschland eingeladen. Sie setzte ihr Studium an der Universität der Künste in Berlin fort und studierte anschließend am Konservatorium von Paris bei Jerome Pernoo. Derzeit absolviert sie ein Aufbaustudium an der Frankfurter Hochschule (Barockvioloncelloklasse).

Kobekina spielt auf dem Violoncello Antonio Stradivarius aus dem Jahr 1698, eine großzügige Leihgabe der Stradivari Stiftung Habisreutinger.

SAISON 2023/2024 - Diese Biographie wird Ihnen mit freundlicher Genehmigung voN Liu kotow zur Verfügung gestellt.

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