Sinfonie

City of Birmingham Symphony Orchestra

26.08.24 - 08.09.24

Über die Tour.

Das City of Birmingham Symphony Orchestra zum ersten Mal unter der Leitung des Principal Guest Conductors Kazuki Yamada auf europäischer Sommerfestival-Tournee

 

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Publicity material:

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Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) ist das musikalische Aushängeschild Birminghams und der West Midlands und eines der bedeutendsten Orchester der Welt.

Das Ensemble hat seinen Sitz in der Symphony Hall und gibt jährlich über 150 Konzerte in Birmingham, Großbritannien und aller Welt, bei denen es Werke von Klassik bis Gegenwart, von Filmmusik bis zu Symphonic Disco aufführt. Mit seinem weitreichenden Bildungsprogramm und einer ganzen Familie von Chören und Ensembles ist es aus der gesamten Musikwelt der Midlands nicht wegzudenken. Den Kern des Ganzen bilden ein Team aus 90 herausragenden Berufsmusikerinnen und -musikern und eine 100-jährige musikalische Tradition im Herzen von Birmingham.


Diese lokale Tradition begann mit dem ersten Symphoniekonzert des Orchesters im Jahre 1920 – mit Sir Edward Elgar am Pult. Seitdem ist das CBSO durch Krieg, Rezession, soziale Umwälzungen und kommunale Erneurung hindurch immer stolz darauf gewesen, das Orchester Birminghams zu sein. Unter Chefdirigenten wie Adrian Boult, George Weldon, Andrzej Panufnik und Louis Frémaux hat das CBSO eine künstlerische Reputation aufgebaut, die weit über die Midlands hinausgeht. Doch erst als das Orchester 1980 den jungen britischen Dirigenten Simon Rattle entdeckte, wurde es auch international berühmt – und bewies, dass Kunst einer ganzen Stadt eine neue Orientierung schenken kann.

Simon Rattles Nachfolger, Sakari Oramo und Andris Nelsons haben dazu beigetragen, diesen weltweiten Ruf zu festigen, und die Tradition des CBSO, sich für Birmingham starkzumachen, fortgesetzt. Und unter der dynamischen Führung von Mirga Gražinytė-Tyla macht das CBSO weiter, was es am besten kann – großartige Musik für die Menschen in Birmingham, den Midlands und der Welt zu spielen. Im September 2021 verkündete das Orchester die Ernennung des japanischen Dirigenten Kazuki Yamada zum Chefdirigenten und künstlerischen Berater. Er ist bereits seit Oktober 2018 Erster Gastdirigent und wird seine neuen Positionen zum 1. April 2023 übernehmen.

SAISON 2022/2023

Dirigent/-in

Kazuki Yamada

Kazuki Yamada © Zuzanna Specjal

Artistic and music Director Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo,
Principal Guest Conductor City of Birmingham Symphony Orchestra,
Principal Guest Conductor Yomiuri Nippon Symphony Orchestra,
Permanent Conductor Japan Philharmonic Orchestra,
Music Director and Chairman The Philharmonic Chorus of Tokyo,
Music Director Yokohama Sinfonietta

Kazuki Yamada ist designierter Chief Conductor und Artistic Advisor des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO). Kazuki Yamada, der bereits seit 2018 Principal Guest Conductor des Orchesters ist, wird diese Position im Frühjahr 2023 antreten und kann dabei auf der tiefen musikalischen Verbindung zu den Musikerinnen und Musikern aufbauen, die in den vergangenen Jahr stetig gewachsen ist.

Neben seinen Verpflichtungen in Birmingham ist Yamada Artistic und Music Director des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo. Bereits im Jahr 2019 hatte er beide Orchester in einem Projekt zusammengebracht und Mendelssohns „Elias“ mit dem CBSO Chorus in Monaco dirigiert. Diese Zusammenarbeit wird er nun fortsetzen, und der CBSO Chorus wird 2023 für eine Aufführung von Orffs „Carmina Burana“ nach Monte-Carlo zurückkehren.


Die Zeit, die er unter Seiji Ozawa verbrachte, hat die Bedeutung dessen unterstrichen, was Yamada sein „japanisches Gefühl“ für klassische Musik nennt. Der 1979 in Kanagawa, Japan, geborene Musiker arbeitet und konzertiert auch weiterhin in seiner Heimat. Dort ist er Principal Guest Conductor des Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Außerdem gastiert Yamada regelmäßig beim NHK Symphony Orchestra. Des Weiteren wird er im Sommer 2023 mit dem CBSO im Rahmen einer Tournee in Japan zu erleben sein.

Yamadas leidenschaftliche musikalische Herangehensweise macht ihn zu einem gefragten Gastdirigenten für Konzert-, Opern- und Choraufführungen weltweit. Er eröffnet diese Saison gemeinsam mit seinem Debüt bei den BBC Proms, das er gemeinsam mit dem CBSO feiert. Erstmals steht er auch am Pult des Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Belgian National Orchestra und dem Minnesota Orchestra. Yamada kehrt außerdem zum Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia und dem Orchestre National du Capitole de Toulouse zurück und folgt Wiedereinladungen zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg und dem Londoner Philharmonia Orchestra. Er kehrt er an die Opéra de Monte-Carlo zurück, wo er Saint-Saëns selten gespielte Oper "Déjanire" und Berlioz "La damnation de Faust" leitet. Künftige Engagements führen Yamada unter anderem mit zum Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Orchestre National de France, dem Orquesta y Coro Nacionales de España und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.

Yamada konzertiert regelmäßig mit Solist:innen wie Emanuel Ax, Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Alexander Kantorow, Evgeny Kissin, Daniel Lozakovich, Maria João Pires, Baiba Skride, Arabella Steinbacher, Jean-Yves Thibaudet, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann.

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die internationalen Konzertsäle haben ihn in seiner Überzeugung bestärkt, dass – wie er es ausdrückt – das Publikum immer an der Entstehung der Musik beteiligt ist. „Als Dirigent brauche ich das Publikum ebenso sehr wie die Musikerinnen und Musiker“. Der Ausbildung nachfolgender Generationen verpflichtet, wirkt Yamada jährlich an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland mit. Yamada selbst studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine Liebe zu Mozart und zum Repertoire der russischen Romantik entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er erstmals 2009 als er den ersten Preis beim 51. Besançon International Competition for young conductors gewann. Nachdem er die meiste Zeit seines Lebens in Japan gelebt hat, wohnt er nun in Berlin.

SAISON 2022/2023

Solist/-in

Beatrice Rana, Klavier

Beatrice Rana © Mari Stagat

Beatrice Rana hat bereits die internationale Klassikszene aufgerüttelt und bei Konzertagenturen, Dirigenten, Kritikern und Publikum vieler Länder Bewunderung und Interesse geweckt.

Beatrice Rana spielt in den renommiertesten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam, dem New Yorker Lincoln Center und der Carnegie Hall, der Tonhalle Zürich, dem Barbican Centre, der Wigmore Hall, der Royal Albert Hall und der Royal Festival Hall in London, der Pariser Philharmonie und dem Théâtre des Champs-Elysées, dem Wiener Konzerthaus und Musikverein, dem KKL in Luzern, der Kölner Philharmonie, der Münchner Philharmonie, dem Prinzregententheater und dem Herkulessaal, der Alten Oper Frankfurt, der Mailänder Società dei Concerti, bei der Konzertreihe Ferrara Musica und bei Festivals wie Verbier, Klavier Festival Ruhr, im LAC Lugano, bei La Roque d’Anthéron, Rencontres Musicales d’Evian, beim Bucharest Enescu Festival, Mostly Mozart Festival im Lincoln Center, bei San Francisco Performances sowie in der Walt Disney Hall und Hollywood Bowl in Los Angeles und dem Kennedy Center in Washington D.C..

Sie arbeitet mit Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Jaap van Zweden, Antonio Pappano, Manfred Honeck, Klaus Mäkelä, Gianandrea Noseda, Fabio Luisi, Riccardo Chailly, Paavo Järvi, Valery Gergiev, Yuri Temirkanov, Vladimir Jurowski, Gustavo Gimeno, Jun Märkl, Trevor Pinnock, Louis Langrée, Dima Slobodeniouk, James Gaffigan, Mirga Gražinytė-Tyla, Sakari Oramo, Lahav Shani, Andrés Orozco-Estrada, Susanna Mälkki, Kent Nagano, Leonard Slatkin und Zubin Mehta zusammen. Ihre Orchesterauftritte umfassen das Royal Concertgebouw Orchestra, das London Philharmonic Orchestra, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Orchestre de Paris, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Toronto Symphony Orchestra, das BBC Symphony Orchestra, das Philadelphia Orchestra, das Los Angeles Philharmonic, das Detroit Symphony Orchestra, das NHK Symphony, das Dallas Symphony Orchestra, das Pittsburgh Symphony Orchestra, das Melbourne Symphony Orchestra, das Seoul Philharmonic, das Orchestre National de France, das Tonkünstler-Orchester, das Luzerner Symphonieorchester, das Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, das Orchestra Sinfonica della RAI, die Filarmonica della Scala, das Helsinki Philharmonic, das Royal Liverpool Philharmonic, das Danish National Symphony Orchestra und das St Petersburg Philharmonic.

In den kommenden Spielzeiten wird Beatrice Rana Europatourneen mit dem London Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda, mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Yannick Nézet-Seguin, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg und Gustavo Gimeno, den Wiener Symphonikern und Andrès Orozco-Estrada und mit der Amsterdam Sinfonietta unternehmen. Mit dem Orchestra dell’Academia di Santa Cecilia und Antonio Pappano wird sie durch Asien touren. In der Saison 2021/2022 wird sie ihr Debüt mit dem New York Philharmonic und dem Boston Symphony Orchestra haben.

Beatrice Rana wird Recitals auf der Hauptbühne der Carnegie Hall als Teil der dortigen Solistenreihe spielen sowie in der Philharmonie de Paris, im Concertgebouw Amstermdam, beim Gilmore Keyboard Festival, in der Hamburger Laeiszhalle (Pro Arte-Reihe), in der Kölner Philharmonie und in der Stuttgarter Liederhalle, neben vielen anderen Konzertsälen.

Beatrice Rana nimmt exklusiv für Warner Classics auf. 2015 erhielt ihr erstes Album mit Prokofjews Klavierkonzert Nr. 2 und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 mit Antonio Pappano und der Accademia Nazionale Santa Cecilia di Roma internationale Anerkennung, darunter die renommierte Editor‘s Choice des Gramophone Magazine sowie den Newcomer of the Year Award des BBC Music Magazins. Das Jahr 2017 wird mit der Veröffentlichung von Bachs Goldberg-Variationen ein Meilenstein in ihrer Karriere bleiben. Die Aufnahme wurde von Kritikern weltweit gelobt und mit zwei großen Auszeichnungen gekrönt: "Young Artist of the Year" bei den Gramophone Awards und "Discovery of the Year" bei den Edison Awards. Im Juni 2018 wurde sie bei den Classic BRIT Awards in der Royal Albert Hall für ihre Bachaufnahme zur Künstlerin des Jahres gewählt. Beatrice nahm auch die Bernstein-Symphonie Nr. 2 "Age of Anxiety" als Teil von Antonio Pappanos Einspielung der vollständigen Symphonien des Komponisten auf, was ihr sehr gute Kritiken einbrachte. Ihr neuestes Album erschien im Oktober 2019 mit Werken von Stravinsky und Ravel und gewann einige bedeutende Preise darunter den Diapason d’Or de l’Année und den Choc de l’Année Classica in Frankreich. Ein Chopin-Album wurde im September 2021 veröffentlicht und erhielt bereits viele Auszeichnungen.

2017 startete Beatrice Rana in ihrer Geburtsstadt Lecce in Apulien ihr eigenes Kammermusikfestival «Classiche Forme». Das Festival wurde zu einem der kulturellen Höhepunkte des Sommers in Italien. Außerdem wurde sie 2020 auch künstlerische Leiterin des Orchesters Filarmonica di Benevento.

Im Juni 2013 erhielt Beatrice Rana Silber (den 2. Preis) und den Publikumspreis beim angesehenen Van Cliburn Competition. Bereits mit 18 Jahren hatte sie Aufsehen erregt, als sie den 1. Preis und sämtliche Sonderpreise beim Montreal International Competition 2011 gewann. Beatrice Rana hat eine eindrucksvolle Zahl nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe gewonnen, darunter den «Muzio Clementi Competition», den «International Piano Competition of the Republic of San Marino» und den «Bang & Olufsen PianoRAMA Competition». Beatrice Rana wurde 1993 in eine Musikerfamilie geboren und gab mit neun Jahren ihr Solo-Debüt mit einem Orchester, bei dem sie Bachs Konzert in f-moll spielte. Sie begann ihre musikalische Ausbildung mit vier Jahren und legte ihr Klavierdiplom unter Leitung von Benedetto Lupo am Conservatorio Nino Rota in Monopoli ab, wo sie auch Komposition bei Marco della Sciucca studierte. Danach studierte sie bei Arie Vardi in Hannover und erneut bei Benedetto Lupo an der Accademia di Santa Cecilia. Beatrice Rana lebt in Rom.

SAISON 2021/2022 - DIESE BIOGRAPHIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VOM SOLEA MANAGEMENT ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.

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