Sinfonie

Bergen Philharmonic Orchestra

24.04.24 - 03.05.24

Über die Tour.

Edward Gardner geht mit seinem Orchester auf Abschiedstournee in seiner letzten Saison als Chefdirigent des Bergen Philharmonic Orchestras.


Paul Dukas: Der Zauberlehrling - Scherzo nach einer Ballade von Goethe für Orchester

Kalevi Aho: Percussion Concerto ´Sieidi´ (2012)

oder:

Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61

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Antonin Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt" (1893)

 

Termine.

24.04.2024

Elbphilharmonie

Hamburg

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27.04.2024

Kongresskultur Bregenz

Bregenz

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28.04.2024

Isarphilharmonie

München

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29.04.2024

Kölner Philharmonie

Köln

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30.04.2024

Alte Oper Frankfurt

Frankfurt

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Ihre Ansprechpersonen:

Joric Brandon Pretzel

Director

+49 511 36607-33

joric.pretzel@kdschmid.de

Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das norwegisches Nationalorchester Bergen Philharmonic Orchestra, ist eines der ältesten Orchester der Welt und geht auf das Jahr 1765 zurück. Von 1880 bis 1882 war Edvard Grieg künstlerische Leiter des Orchesters. Mittlerweile ist Edward Gardner Chefdirigent des Orchesters. Seit 2022 ist Sir Mark Elder ihr Gastdirigent. Durch Einspielungen, Tourneen und internationale Kompositionsaufträge genießt das Orchester ein hohes internationales Ansehen und wurde von Gramophone zum “Orchester des Jahres” 2020 nominiert. 2021 gewann es zwei Gramophone Classical Music Awards für die “Aufnahme des Jahres” und den Opera Award für die Einspielung von Brittens “Peter Grimes”.

In den letzten Jahren spielte das Orchester im Concertgebouw, bei den BBC Proms, im Wiener Musikverein und Konzerthaus, in der Carnegie Hall in New York, in der Elbphilharmonie in Hamburg und in der Berliner Philharmonie. Beim Edinburgh International Festival (2017) und in der Royal Festival Hall (2019) führte das Orchester unter Edward Gardner die von der Kritik hochgelobte Produktion von Peter Grimes auf. Im Jahr 2022 wurde die Produktion von Richard Strauss’ Salome als künstlerischer Höhepunkt des Edinburgh International Festival gefeiert.


Das Orchester bietet den kostenlosen Streaming-Dienst Bergenphilive.no an, mit einer guten Auswahl von Werken, die vom Orchester und einer Reihe von Dirigenten und Solisten aufgeführt wurden.

Das Orchester verfolgt ebenfalls eine rege Aufnahmetätigkeit. Zu diesen Projekten gehören Messiaens Turangalîla, Ballette von Strawinsky, die sämtliche Sinfonien, Ballettsuiten und Konzerte von Prokofjew, Bruckner-Sinfonien und die gesamte Orchestermusik von Edvard Grieg.

Edward Gardner und das Orchester haben eine Reihe von Aufnahmen veröffentlicht: Orchesterwerke von Janáček, darunter eine Grammy-nominierte Aufnahme seiner Glagolitischen Messe, Schönbergs “Gurre-Lieder”, Lieder von Sibelius, Griegs Klavierkonzert und die Bühnenmusik zu “Peer Gynt” mit Jean-Efflam Bavouzet, Ann-Helen Moen und Lise Davidsen, Bartóks Konzert für Orchester und seine Rhapsodien mit James Ehnes, Bartóks “Herzog Blaubarts Burg”, Brahms Sinfonien Nr. 1 und 3, Schönbergs “Erwartung” und “Pelleas und Melisande”, Brittens “Peter Grimes” mit Stuart Skelton und Erin Wall, Lieder von Britten und Canteloube mit der Sopranistin Mari Eriksmoen, eine CD mit dem Saxophonisten Marius Neset und eine weitere CD mit Carl Nielsens Violinkonzert, gespielt von James Ehnes, auf der auch Nielsens Sinfonie Nr. 4 zu hören ist.

www.harmonien.no

Ein Tourneeorchester der KD SCHMID

SAISON 2023/2024

Dirigent/-in

Edward Gardner

Edward Gardner © Benjamin Ealovega

Edward Gardner ist Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra und Chefdirigent des Bergen Philharmonic Orchestra, eine Position, die er am Ende der Saison 2023/2024 aufgeben wird. Ab August 2024 wird Edward die musikalische Leitung der norwegischen Oper und des Balletts (DNO&B) übernehmen und im Februar 2024 die Rolle des künstlerischen Leiters.

In der Saison 2023/24 dirigiert Edward Gardner das London Philharmonic Orchestra in zehn Konzerten in der Royal Festival Hall und geht mit dem Orchester auf Tournee in Deutschland, Asien und Belgien. Er eröffnet die Saison mit Mahlers Symphonie Nr. 2 "Auferstehung", bei der der London Philharmonic Chorus sowie BBC Symphony Chorus begleiten wird. Weitere Programme der Saison sind Haydns Die Schöpfung, Kurt Weills Sieben Todsünden im Battersea Arts Centre sowie eine Zusammenarbeit mit dem Choreographen Wayne McGregor für eine Neufassung von Szymanowskis Ballett Harnasie, die in Koproduktion mit dem The Polish National Radio Symphony Orchestra entsteht.


Beim Bergen Philharmonic Orchestra eröffnete Gardner die Saison mit der Mahler-Sinfonie Nr. 1. Weitere Höhepunkte beinhalten Werke von Rachmaninow, Brahms und Nielsen. Edward Gardner beendet seine Amtszeit als Chefdirigent des Bergen Philharmonic Orchestra beim Abschluss des Bergen International Festivals mit Mahlers Symphonie Nr. 8 "Symphonie der Tausend". Das Orchester wird dabei von mehreren Chören begleitet, darunter der Edvard Grieg Kor, dessen Chefdirigent Gardner selbst ist.

Nach seinem Amtsantritt als künstlerischer Leiter der Norwegischen Nationaloper und des Norwegischen Nationalballetts im Februar 2022 dirigierte Edward Gardner in der vergangenen Saison eine Neuproduktion von Verdis Un ballo in Maschera sowie zwei konzertante Aufführungen von Berlioz Fausts Verdammnis. In der nächsten Saison wird Gardner eine Dreifachaufführung von Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und-leben, Bartóks Blaubarts Burg und Eine Florentinische Tragödie von Zemlinksy dirigieren.

Als gefragter Gastdirigent debütierte Gardner am Teatro di San Carlo mit einer Doppelvorstellung von Bartóks Blaubarts Burg und Poulencs La Voix Humaine. In den letzten Spielzeiten debütierte Gardner beim The Cleveland Orchestra, der Staatskapelle Berlin, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem New York Philharmonic, dem The Philadelphia Orchestra, dem San Francisco Symphony, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und den Wiener Symphonikern; außerdem gastierte er beim Chicago Symphony Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestre symphonique de Montréal, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Philharmonia Orchestra und dem Orchestra del Teatro alla Scala di Milano. Außerdem setzt er seine langjährige Zusammenarbeit mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra fort, wo er von 2010-2016 erster Gastdirigent war, sowie mit dem BBC Symphony Orchestra, das er sowohl bei der ersten und letzten Night of the BBC Proms dirigierte.

Gardner war acht Jahre lang Music Director der English National Opera (2007-2015) und arbeitet weiterhin mit der New Yorker Metropolitan Opera zusammen, wo er Produktionen von Fausts Verdammnis, Carmen, Don Giovanni, Der Rosenkavalier und Werther dirigiert hat. In London hat er Zukunftspläne mit dem Royal Opera House, wo er 2019 in einer neuen Produktion von Káťa Kabanová debütierte und in der folgenden Saison für Werther zurückkehrte. In der Spielzeit 2021/22 debütierte er an der Bayerischen Staatsoper in einer Neuproduktion von Peter Grimes und kehrte für die Spielzeit 2022/23 zurück, um bei Verdis Otello einzuspringen. Außerdem hat er an der Scala, der Chicago Lyric Opera, der Glyndebourne Festival Opera und der Opéra National de Paris dirigiert.

Als leidenschaftlicher Förderer junger Talente gründete Gardner 2002 das Hallé Youth Orchestra und dirigiert regelmäßig das National Youth Orchestra of Great Britain. Er pflegt eine enge Beziehung zur Juilliard School of Music und zur Royal Academy of Music, die ihn 2014 zu ihrem ersten Sir Charles Mackerras Conducting Chair ernannte.

Edward Gardner wurde 1974 in Gloucester geboren und erhielt seine Ausbildung in Cambridge und an der Royal Academy of Music. Später wurde er Assistenzdirigent des Hallé und Musikdirektor der Glyndebourne Touring Opera. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehören die Ernennung zum Royal Philharmonic Society Award Conductor of the Year (2008), ein Olivier Award für herausragende Leistungen in der Oper (2009) und die Verleihung eines OBE für Verdienste um die Musik im Rahmen der Queen's Birthday Honours (2012).

SAISON 2023/2024 - DIESE BIOGRAPHIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON ASKONAS HOLT ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.

Solisten

Alexej Gerassimez, Schlagwerk

Alexej Gerassimez © Nikolaj Lund

Der in Essen geborene Perkussionist Alexej Gerassimez ist als Musiker so vielseitig wie sein Instrumentarium. Er ist nicht nur ein phänomenaler Virtuose, sondern ein kreativer und intelligenter Musiker, mit einer unglaublichen Energie und großem Farbenreichtum. Sein Repertoire reicht von Klassik und Neuer Musik über Jazz bis hin zu Minimal Music und erweitert sich durch eigene Kompositionen und neue Konzerte, die ihm auf den Leib geschrieben werden.

Mit großem Erfolg fand in der Berliner Philharmonie 2021 die Uraufführung von John Psathas Konzert „Leviathan“ mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Markus Poschner statt, gefolgt von Konzerten u.a. in der Elbphilharmonie und der Tonhalle Düsseldorf als auch in Neuseeland. Kalevi Ahos Doppelkonzert für Viola und Perkussion hat er 2022 mit dem Lahti Symphony Orchestra unter Anja Bihlmaier uraufgeführt und für BIS records eingespielt. Das neue Schlagzeugkonzert der japanischen Komponistin Malika Kishino erklang im November 2022 erstmals in der Essener Philharmonie unter der Leitung von Jonathan Stockhammer.

In der Saison 2023-2024 ist Alexej Gerassimez Artist-in-Residence der Tonhalle Düsseldorf und des Staatstheaters Augsburg und geht mit dem Bergen Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Ed Gardner auf Tour. Mit seiner eigenen Percussion Group wird er u.a. in der Alten Oper Frankfurt, Tonhalle Düsseldorf, Muziekgebouw Amsterdam und beim Heidelberger Frühling zu erleben sein.


Zu seinen Partnern zählen die Pianisten Arthur und Lucas Jussen und der Jazzpianisten Omer Klein. Mit dem SIGNUM saxophone quartet geht Alexej Gerassimez weiterhin auf „eine Reise durch das Universum“, das erfolgreiche Programm „Starry Night“ ist bei Berlin Classics als Album erschienen und war bereits bei Festivals wie dem Heidelberger Frühling, Grafenegg Festival, Schleswig Holstein Musikfestival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern zu erleben.

Alexej Gerassimez ist Professor für Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater in München. 

SAISON 2023/2024 - DIESE BIOGRAPHIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON KONZERTDIREKTION GOETTE ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.

Isabelle Faust, Violine

Isabelle Faust © Felix Broede

Isabelle Faust zieht ihr Publikum mit ihren souveränen Interpretationen in ihren Bann. Jedem Werk nähert sie sich äußerst respektvoll und mit Verständnis für seinen musikgeschichtlichen Kontext und das historische Instrumentarium. Größtmögliche Werktreue ergänzt sie durch eine (zeitgenössische) Perspektive, die eine tiegründige Begegnung mit verschiedensten Werken ermöglicht und dank der Intensität ihres Spiels einem breiten Publikum zugänglich macht.

Nachdem Isabelle Faust in sehr jungen Jahren Preisträgerin des renommierten Leopold- Mozart-Wettbewerbs und des Paganini-Wettbewerbs geworden war, gastierte sie schon bald regelmäßig mit den bedeutendsten Orchestern der Welt, wie den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, NHK Symphony Orchestra Tokyo, Chamber Orchestra of Europe, Les Siècles und dem Freiburger Barockorchester.

Dabei entwickelte sich eine enge und nachhaltige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Giovanni Antonini, François-Xavier Roth, Sir John Eliot Gardiner, Daniel Harding, Philippe Herreweghe, Jakub Hrusa, Klaus Mäkelä, Robin Ticciati oder Sir Simon Rattle, mit dem sie im März 2024 auf Tournee sein wird.


Isabelle Fausts künstlerische Neugier schließt alle Epochen und Formen instrumentaler Partnerschaft ein. Dabei dringt sie feinsinnig zum Wesen der Werke vor, die sie interpretiert. Neben den großen sinfonischen Violinkonzerten zählen hierzu beispielsweise Schuberts Oktett auf historischen Instrumenten, Igor Stravinskys „L’Histoire du Soldat“ mit Dominique Horwitz sowie György Kurtágs „Kafka-Fragmente" mit Anna Prohaska. Mit großem Engagement hat sich Isabelle Faust bereits früh um die Aufführung zeitgenössischer Musik verdient gemacht: Zu den zuletzt von ihr uraufgeführten Werken zählen Kompositionen von Péter Eötvös, Brett Dean, Ondřej Adámek und Rune Glerup.

Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2023/24 gehört die Feier des 100. Geburtstag von György Ligeti in einer umfassenden Tournee mit Les Siècles und François-Xavier Roth, in der Ligetis Werk in einen intensiven Dialog mit Mozarts zeitlosem Œuvre tritt. Isabelle Faust freut sich zudem auf die Zusammenarbeit mit Orchestern wie dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der NDR Radiophilharmonie, dem Bergen Philharmonic Orchestra, dem Orquesta Nacional de España, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem  NHK Symphony Orchestra sowie eine Tournee mit dem London Symphony Orchestra. Sie ist in dieser Saison auch „Artist in Residence“ beim SWR Symphonieorchester sowie beim Beethovenfest Bonn.
Ihr kammermusikalischer Fokus liegt in dieser Saison auf Projekten mit Antoine Tamestit, Kristian Bezuidenhout, Anne Katharina Schreiber, Kristin von der Goltz, Alexander Melnikov und Jean-Guihen Queyras.

Ihre zahlreichen Einspielungen wurden von der Kritik einhellig gelobt und mit Preisen wie dem Diapason d’or, dem Gramophone Award und dem Choc de l'année ausgezeichnet. Die jüngsten Aufnahmen umfassen Igor Strawinsky’s Violinkonzert mit Les Siècles unter der Leitung von François-Xavier Roth, Arnold Schönbergs Violinkonzert mit Daniel Harding und dem Swedish Radio Symphony Orchestra, gefolgt vom Tripelkonzert von Ludwig van Beethoven mit Alexander Melnikov, Jean-Guihen Queyras, Pablo Heras-Casado und dem Freiburger Barockorchester. Weitere vielbeachtete Einspielungen hat Isabelle Faust unter anderem von den Sonaten und Partiten für Violine Solo von Johann Sebastian Bach sowie den Violinkonzerten von Ludwig van Beethoven und Alban Berg unter der Leitung von Claudio Abbado vorgelegt. Mit dem Pianisten Alexander Melnikov verbindet sie eine langjährige und kongeniale kammermusikalische Partnerschaft. Unter anderem erschienen gemeinsame Aufnahmen mit Sonaten für Klavier und Violine von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms.

SAISON 2023/2024 - DIESE BIOGRAPHIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON IMPRESARIAT SIMMENAUER ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.

Veronika Eberle, Violine

Veronika Eberle © Felix Broede

Veronika Eberles außergewöhnliches Talent sowie die Souveränität und Reife ihrer Musikalität wurden von vielen der besten Orchester, Veranstaltungsorte und Festivals weltweit ebenso wie von einigen der bedeutendsten Dirigenten anerkannt. Als Sir Simon Rattle die erst 16-jährige Veronika bei den Osterfestspielen 2006 dem voll besetzten Salzburger Festspielhaus in einer Aufführung von Beethovens Violinkonzert mit den Berliner Philharmonikern vorstellte, erlangte sie internationale Aufmerksamkeit.

Seitdem arbeitet sie unter anderem mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Concertgebouw-Orchester, dem New York Philharmonic Orchestra, dem Montreal Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Daniel Harding, Christian Thielemann, Yannick Nézet-Séguin, Kent Nagano, Lorenzo Viotti, Louis Langrée, Robin Ticciati, Paavo Järvi, Alan Gilbert, Ivan Fischer, Heinz Holliger und Sir Roger Norrington zusammen.


Zu ihren jüngsten Konzerthöhepunkten zählen Auftritte mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Schwedischen Radio-Symphonieorchester, dem Orchestre National de Lille, dem Chamber Orchestra of Europe und eine Tournee mit dem London Symphony Orchestra. Zu ihren jüngsten kammermusikalischen Projekten gehören unter anderem Auftritte beim Gstaad Menuhin Festival mit Sol Gabetta und Antoine Tamestit sowie die Schubertiade mit Steven Isserlis und Connie Shih.

Zu den kommenden Höhepunkten der Saison 23/24 gehören Debüts mit dem Budapest Festival Orchestra (Fischer), dem Orchestre National Capitole Toulouse (Stutzman), der Karajan-Akademie (Jockel) und dem Detroit Symphony (Afkham). In dieser Saison wird Veronika auch als Artist in Residence in die Wigmore Hall zurückkehren und mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (Rattle), dem Bournemouth Symphony (Fischer) und dem Atlanta Symphony (Stutzman) auftreten.

Veronika wurde im süddeutschen Donauwörth geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Geigenunterricht. Vier Jahre später wurde sie Jungstudentin bei Olga Voitova am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Nach einem Jahr Privatunterricht bei Christoph Poppen setzte sie ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in München fort, wo sie von 2001 bis 2012 bei Ana Chumachenco studierte.

Veronika wurde von einer Reihe renommierter Organisationen unterstützt, darunter die Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH, die Nippon Music Foundation, der Borletti-Buitoni Trust (Stipendium im Jahr 2008), die Orpheum Stiftung zur Förderung Junger Solisten (Zürich), die Deutsche Stiftung Musikleben (Hamburg) und die Jürgen-Ponto-Stiftung (Frankfurt). Sie war in den Jahren 2011-2013 BBC Radio 3 New Generation Artist und von 2010-2012 „Junge Wilde“-Künstlerin im Konzerthaus Dortmund.

Veronika Eberle spielt die Stradivari „Dragonetti“ aus dem Jahr 1700, die ihr als großzügige Leihgabe von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wurde sowie die Stradivari „Ries“ aus dem Jahr 1693, die ihr von der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH ausgeliehen wurde.

SAISON 2023/24 - DIESE BIOGRAFIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON ASKONAS HOLT ZUR VERÜGUNG GESTELLT.

Hören, sehen und fühlen Sie die Musik.

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