KD SCHMID BBC Philharmonic

Sinfonie

BBC Philharmonic

10.10.19 - 19.10.19

Über die Tour.

Das BBC Philharmonic ist einer von sechs Klangkörpern der BBC und gibt im Jahr über 100 Konzerte, die fast alle im BBC Radio 3, dem BBC Radiosender klassische Musik, gesendet werden. John Storgårds, Chief Guest Conductor des Orchesters seit der Saison 2017/18, und das BBC Philharmonic Orchestra veröffentlichten gemeinsam die kompletten Symphonien von Sibelius und Nielsen bei Chandos. Deutschlandradio bezeichnete Arabella Steinbacher als die Violinvirtuosin "mit dem transparenten, silbrigen Ton". Sie spielt die Solokonzerte von Benjamin Britten und Johannes Brahms auf dieser Tournee.


Programm 1:
Benjamin Britten: Simple Symphony op. 4

Sergej Prokofieff: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63

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Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur


Programm 2:
Benjamin Britten: Simple Symphony op. 4

Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2 op. 101

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Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur


Programm 3:
Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

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Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur


Programm 4:
Jean Sibelius: Skogsrået (The Wood Nymph) - Tondichtung für Orchester op. 15 (1894)

Sergej Prokofieff: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63

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Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 (Rheinische Symphonie)

 

Termine.

15.10.2019

Musical Theater Basel

Basel

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16.10.2019

La Seine Musicale

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17.10.2019

Tivoli Vredenburg

Utrecht

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Ihre Ansprechpartner:

Susanne Weisang

Orchestra Tour Coordinator

+49 511 36607-61

susanne.weisang@kdschmid.de

Publicity material:

Baiba Birzgalis

+49 511 36607-51

baiba.birzgalis@kdschmid.de

Ein Orchester voller Erfahrung.

Biographie – Über das Orchester.

Das BBC Philharmonic interpretiert Orchestererfahrung für eine neue Generation – indem es die Wahrnehmung herausfordert, Innovationen fördert und einem möglichst vielfältigen Publikum eine breite Auswahl klassischer Musik vorstellt. Es gehört zu den wagemutigsten, innovativsten und dynamischsten Orchestern in Europa, gibt mehr als hundert Konzerte im Jahr, bietet ein umfassendes Lern- und Teilnahmeprogramm, arbeitet mit zahlreichen Partnern zusammen und holt modernste Technologie in den Konzertsaal.


Im Mittelpunkt der Arbeit des BBC Philharmonic stehen die Konzerte, von denen die meisten auf BBC Radio 3 übertragen werden. Das Orchester bietet jährlich etwa 35 kostenlose Konzerte in seinem maßgeschneiderten Studio in der MediaCityUK in Salford, hinzu kommen die renommierte, zwanzig Konzerte umfassende Serie in der Bridgewater Hall Manchester, Engagements in ganz Nordengland, Auftritte bei den BBC Proms und zahlreiche internationale Tourneen. Außerdem spielt das Ensemble regelmäßig für Chandos ein, bisher liegen dort über 250 Aufnahmen vor.

Chefdirigent des BBC Philharmonic ist seit Beginn der Saison 2019/2020 Omer Meir Wellber, den die Times als „die wohl genialste musikalische Entscheidung der BBC seit Jahren“ bezeichnete. Das Orchester pflegt auch enge Partnerschaften mit John Storgårds, dem Ersten Gastdirigenten, und Ben Gernon, dem Principal Guest Conductor. Die Dynamik, Energie und unverkennbare Persönlichkeit des Ensembles fußt auf dem Können und dem Charakter der Musiker, zu denen distinguierte Stammmitglieder als auch einigen der brillantesten jungen Orchestermusiker Europas gehören.

Das BBC Philharmonic ist ein überzeugter Förderer neuer Musik. Erst kürzlich führte das Ensemble neue Werke von Emily Howard, Arlene Sierra, Outi Tarkiainen und Mark Simpson, des Composer in Association, auf und wird in der kommenden Saison Werke von Tom Coult, Philip Grange und Jeffrey Mumford uraufführen. Die programmatische Bandbreite wurde in den vergangenen Jahren noch erweitert und umfasste Kooperationen mit Clean Bandit, Jarvis Cocker und The 1975; die Uraufführung bis dahin nie gespielter Musik von Anthony Burgess für eine spezielle Dramatisierung von A Clockwork Orange sowie Übertragungen auf allen sieben landesweiten BBC-Rundfunksendern.

Das in Zusammenarbeit mit dem Research & Development Team der BBC entstandene bahnbrechende Philharmonic Lab-Programm bindet die Zuhörer auf ganz neue Weise in die Musik ein – von binauralen Klangaufzeichnungen bis hin zu Notes, mit dem die Konzertbesucher das Programmheft kostenlos aufs Smartphone erhalten.

Das Lern- und Bildungsprogramm umfasst interaktive Early Ears-Vorstellungen für Kinder von drei bis sieben; Schools’ Concerts für die ersten beiden Grundschuljahre und Ten Pieces, das sich an Sieben- bis Vierzehnjährige wendet. Zusammen mit dem Salford City Council, dem Royal Northern College of Music, der University of Salford, dem Greater Manchester Music Hub und anderen Einrichtungen hilft das BBC Philharmonic Zuhörern aus allen Bereichen der Gesellschaft dabei, kreative Verbindungen zur Musik zu knüpfen.

Durch seine Aktivitäten bietet das BBC Philharmonic einem großen und diversen Publikum in Manchester und Umgebung, Nordengland, Großbritannien und der Welt lebensverändernde musikalische Erfahrungen.

SAISON 2019/2020

Dirigent/-in

John Storgårds

John Storgårds hat sich als Dirigent sowie Violinvirtuose gleichermaßen einen Namen gemacht und ist weithin für seine kreativen Programme und mitreißenden Konzerte bekannt. Er ist Chief Guest Conductor des BBC Philharmonic, Principal Guest Conductor des National Arts Centre Orchestra Ottawa und seit fast 25 Jahren Artistic Director des Lapland Chamber Orchestras und genießt weltweite Anerkennung für die innovativen Konzerte und preisgekrönten Aufnahmen des Ensembles.


John Storgårds dirigiert namhafte Orchester wie das WDR Sinfonieorchester, Gewandhausorchester Leipzig, Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestre National de France, Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, BBC Symphony Orchestra, London Philharmonic Orchestra sowie alle führenden Orchester Skandinaviens, unter anderem das Helsinki Philharmonic Orchestra, bei dem er 2008-2015 als Chefdirigent wirkte. Darüber hinaus arbeitet er mit den Sydney, Melbourne und NHK Symphony Orchestras sowie mit The Cleveland Orchestra und New York Philharmonic. Zu den Solisten, mit denen John Storgårds regelmäßig zusammenarbeitet, gehören u. a. Yefim Bronfman, Sol Gabetta, Kirill Gerstein, Håkan Hardenberger, Kari Kriikku, Gil Shaham, Baiba Skride, Christian Tetzlaff, Jean-Yves Thibaudet, Frank Peter Zimmermann sowie Soile Isokoski und Anne Sofie von Otter.

John Storgårds’ umfangreiches Repertoire umfasst alle Sinfonien von Sibelius, Nielsen, Bruckner, Brahms, Beethoven, Mozart, Schubert und Schumann. Er dirigierte die finnischen Premieren von Schumanns einziger Oper „Genoveva” und seiner frühen „Zwickau”-Sinfonie sowie die Weltpremiere von Sibelius‘ Suite op. 117 für Violine und Streicher und die späten Fragmente. Als Geiger gab Storgårds die finnische Premiere von Schumanns Violinsonate Nr. 3 sowie seines Cellokonzerts in der Version für Violine. Zeitgenössische Musik spielt eine zentrale Rolle in Storgårds’ Programmen. So dirigiert er regelmäßig Weltpremieren von häufig ihm gewidmeten Werken, wie zum Beispiel Per Nørgårds Symphonie Nr. 8 und Kaija Saariahos Nocturne für Solo-Violine „To the memory of Witold Lutosławski“.

Im Opernbereich  dirigerte er die Weltpremiere von Sebastian Fagerlunds neuer Oper „Höstsonaten – Autumn Sonata“ mit der Finnish National Opera, inszeniert von Stéphane Braunschweig. Die Inszenierung war Finalist bei den International Opera Awards 2018.

In der Saison 2019/20 dirigiert John Storgårds erneut das BBC Philharmonic bei den BBC Proms und geht im Herbst mit dem Orchester auf Tournee durch Europa. Nach erfolgreichen Debüts mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Seoul Philharmonic Orchestra, Münchner Philharmoniker, Sächsische Staatskapelle Dresden sowie seinem ersten Abo-Konzert mit dem Boston Symphony Orchestra in der letzten Saison kehrt Storgårds zum Chicago Symphony Orchestra, St. Louis und Detroit Symphony Orchestras, Oslo Philharmonic, Bamberger Symphoniker und Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zurück und dirigiert das Radio-Symphonieorchester Wien im Konzerthaus Wien sowie auf Tournee durch Asien.

Zu John Storgårds’ umfangreicher Diskographie zählen klassische Werke von Schumann, Mozart, Beethoven und Haydn, aber auch Raritäten von Holmboe und Vasks mit Storgårds als Solist. Seine Zyklen sämtlicher Symphonien von Sibelius (2014) und Nielsen (2015) mit dem BBC Philharmonic erhielten großartige Kritiken. Die neuesten Aufnahmen mit dem Orchester drehen sich ganz um die Musik des amerikanischen Avant-Garde-Komponisten George Antheil. Mit dem Lapland Chamber Orchestra veröffentlichte er die international gefeierte Aufnahme von Gustav Mahlers 10. Symphonie, die von Michelle Castelletti speziell für Kammerorchester arrangiert wurde. Weitere erfolgreiche Veröffentlichungen enthalten Werke von Nørgård, Korngold, Aho und Rautavaara, letztere erhielt eine Grammy-Nominierung und den Gramophone Award 2012.

John Storgårds studierte Violine mit Chaim Taub und war Konzertmeister des Swedish Radio Symphony Orchestra unter Esa-Pekka Salonen, bevor er bei Jorma Panula und Eri Klas das Dirigier-Studium begann. Im Jahr 2002 wurde er mit dem finnischen Staatspreis für Musik ausgezeichnet, im Jahr 2012 mit dem Pro Finlandia Preis.

SAISON 2019/2020

Solisten

Arabella Steinbacher, Violine

© Peter Rigaud

Arabella Steinbacher, die Violinvirtuosin mit dem "transparenten silbernen Ton", gehört ohne Zweifel zu den führenden Geigerinnen unserer Zeit (Deutschlandradio) und ist bekannt für ihr außergewöhnlich umfangreiches Repertoire.

Neben den Höhepunkten des klassischen und romantischen Standardrepertoires spielt sie unter anderem Konzerte von Bartók, Berg, Glazunow, Chatschaturian, Milhaud, Prokofjew, Schnittke. Schostakowitsch, Strawinsky, Szymanowski, Hindemith, Hartmann und Gubaidulina, Die Chicago Tribune lobt sie als „voller brütender Melancholie, mit einem reichen Vibrato, tadelloser Intonation und einer bemerkenswerten Phrasierung“.


Zu den Highlights der Saison 19-20 zählen Konzerte mit der Camerata Salzburg und eine Tournee mit dem BBC Philharmonic Orchestra. Zusammen mit dem Dirigenten Marek Janowski wird Arabella Steinbacher außerdem zum National Symphony Orchestra nach Washington DC zurückkehren und mit der Dresdner Philharmonie beim Kissinger Sommer konzertieren.

Zudem wird sie mit ihrem Vivaldi / Piazzolla Projekt in Europa auf Tournee gehen und bei der AIDS-Gala in München auftreten. In Paris wird sie zusammen mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France mit Bach und Pärt zu hören sein. Arabella Steinbacher konzertiert international mit den führenden Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Boston Symphony Orchestra, dem London Sypmhony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, Chicago Symphony und Cleveland Symphony Orchestra. Sie feierte Erfolge mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Gewandhausorchester, Sao Paulo Symphony, Orchestre National de France, den Wiener Symphonikern, Seoul Philharmonic Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sie hat bereits mit Dirigenten wie unter anderem Lorin Maazel, Christoph von Dohnányi, Zubin Mehta, Riccardo Chailly, Herbert Blomstedt, Christoph Eschenbach, Charles Dutoit, Marek Janowski, Yannick Nézet-Séguin and Thomas Hengelbrock zusammengearbeitet.

Arabella Steinbacher fing im Alter von drei Jahren an, Violine zu spielen und studierte ab ihrem neunten Lebensjahr bei der renommierten Professorin Ana Chumachenco an der Hochschule für Musik und Theater München. Außerdem betrachtet Eine Quelle großer Inspiration und musikalischer Führung ist außerdem der israelische Geiger Ivry Gitlis.

Eine Diskografie von aktuell 18 Alben, darunter zwei ECHO Klassik Auszeichnungen und zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Nominierungen, zeigt eindrucksvoll ihre musikalische Vielseitigkeit. Sie ist seit 2009 Exklusivkünstlerin des Labels Pentatone, welches im Oktober 2018 ihr letztes Album veröffentlichte. Eingespielt mit dem WDR Sinfonieorchester unter Lawrence Foster, enthält es ausschließlich Werke von Richard Strauss, unter anderem sein Violinkonzert und Bearbeitungen einiger Lieder.

In der jüngeren Vergangenheit brachte Arabella Steinbacher außerdem mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Dirigent Vladimir Jurowski die Britten & Hindemith Violinkonzerte heraus, mit den Festival Strings Lucerne Mozarts Violinkonzerte 3, 4 & 5, sowie eine Aufnahme mit ihrem Klavierpartner Robert Kulek mit Sonaten von Richard Strauss und César Franck. 2015 veröffentlichte Pentatone die Violinkonzerte von Mendelssohn und Tschaikowsky, eingespielt mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Charles Dutoit. Auf ihrem im September 2016 erschienenen Album begab sich die Geigerin erstmalig in die Sphären der populären Violinstücke von Camille Saint-Saëns, Maurice Ravel, Ralph Vaughan Williams, Pablo de Sarasate, Jules Massenet und Franz Waxman. Begleitet wird sie von dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo unter der Leitung von Lawrence Foster. 

Als offizielle CARE-Botschafterin unterstützt Arabella Steinbacher kontinuierlich Menschen in Not. Im Dezember 2011 tourte sie durch Japan, um an die Tsunami- Katastrophe im selben Jahr zu erinnern. Eine Aufnahme dieser Konzertreihe mit dem Titel „Arabella Steinbacher - Music oft Hope“ wurde später auf DVD veröffentlicht.

Arabella Steinbacher spielt die "Booth" Stradivari von 1716, großzügig zur Verfügung gestellt von der Nippon Music Foundation.

SAISON 2019/2020 - DIESE BIOGRAPHIE WIRD IHNEN MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON DORN MUSIC ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.

Kian Soltani, Cello

© Nikolaj Lund

Wenn Kian Soltani musiziert, öffnen sich Welten: Individualität, Ausdruckstiefe und ein charismatisches Auftreten zeichnen den jungen Cellisten aus. Sie haben Kian Soltani zu einem der aufregendsten Musiker seiner Generation werden lassen.

Seine Debüts im Wiener Musikverein und bei der Schubertiade Hohenems, aber vor allem sein Gewinn des Internationalen Paulo Cello-Wettbewerbs in Helsinki machten weltweit auf Soltani aufmerksam.

Im Sommer 2015 war Soltani Solist in Beethovens Tripelkonzert zusammen mit Daniel Barenboim, Guy Braunstein und dem West-Eastern Divan Orchestra in Berlin auf der Waldbühne, bei den Festspielen in Salzburg und Luzern, den BBC Proms in London und im Teatro Colón in Buenos Aires. 2016 gründete Daniel Barenboim gemeinsam mit dem Geiger Michael Barenboim und dem Cellisten Kian Soltani ein Trio, das erstmals im Sommer 2016 Konzerte im Teatro Colón in Buenos Aires gab. In der Spielzeit 2017/18 wird das Trio sämtliche Klaviertrios von Beethoven im Pierre Boulez Saal zur Aufführung bringen, gepaart mit zeitgenössischen Kompositionen.


Höhepunkte seiner Saison 2017/2018 sind Auftritte in der Alten Oper Frankfurt, der Philharmonie de Paris, der Royal Festival Hall London, der Kölner Philharmonie, dem Boulez Saal in Berlin, dem Prinzregententheater in München, dem Konzerthaus Oslo, bei der Schubertiade Hohenems, sowie Konzerte bei den Festspielen in Salzburg, Verbier, Luzern und Aix-en-Provence. Mit Daniel Barenboim und dem West-Eastern Divan Orchestra ist er dieses Jahr mit Strauss’ Don Quixote auf Welttournee. Sein Deutsche Grammophon Debütalbum „Home“ wird im Januar 2018 international veröffentlicht.

Kian Soltani wurde 1992 in Bregenz in eine persische Musikerfamilie geboren. Mit vier Jahren begann er Cello zu spielen und wurde mit gerade einmal zwölf Jahren in die Klasse von Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel aufgenommen. 2014 wurde er Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung und schloss sein Studium im Rahmen des Programms Junge Solisten an der Kronberg Academy ab. An der internationalen Musikakademie in Liechtenstein konnte er wichtige musikalische Erfahrungen sammeln.

Kian Soltani spielt das Stradivari-Cello „London“ von 1694 als Leihgabe der J [&] A Beare International Violin Society.

Kian Soltani wird weltweit von Intermusica repräsentiert.

Saison 2017/2018 mit freundlicher Genehmigung von Intermusica

Augustin Hadelich, Violine

© Rosalie OConnor

Augustin Hadelich hat sich als einer der großen Geiger seiner Generation etabliert. Er konzertiert mit allen bedeutenden amerikanischen Orchestern und auch bei seinen immer zahlreicher werdenden Auftritten in Europa und Fernost eilt ihm ein phänomenaler Ruf voraus. Kritiken loben seine überragende Technik, die Poesie und Sensibilität seines Spiels und seinen hinreißenden Ton.

Zu den besonderen Höhepunkten der Spielzeit 2018/2019 gehören seine Debüts bei den Salzburger Festspielen sowie beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Er ist zu Gast bei Orchestern wie dem Museumsorchester Frankfurt, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Berner Symphonie-Orchester, Orchestre de Chambre de Lausanne und Orchestra della Svizzera italiana. Weltweit ist er u.a. mit dem Singapore Symphony Orchestra, Hong Kong Philharmonic, Danish National Symphony Orchestra, Finnish Radio Symphony, Orchestre National de Belgique, Orchestre National de Lyon, Orquesta y Coro Nacionales de España, BBC Symphony Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra zu hören. In den USA tritt er mit den Sinfonieorchestern in Cincinnati, Dallas, Indianapolis, Minnesota, San Diego und Seattle auf, zudem ist er mit dem Los Angeles Philharmonic in der Hollywood Bowl zu erleben. Im Mai 2019 geht er mit der Academy of St Martin in the Fields und der Geigerin Julia Fischer auf Deutschlandtournee, auf dem Programm stehen Doppelkonzerte von Bach und Schnittke.


Zu den Dirigenten, mit denen er zusammenarbeitet, gehören Marc Albrecht, Marin Alsop, Herbert Blomstedt, Stéphane Denève, Christoph von Dohnányi, Alan Gilbert, Miguel Harth-Bedoya, Manfred Honeck, Jakub Hruša, Hannu Lintu, Cristian Macelaru, Juanjo Mena, Andris Nelsons, Sakari Oramo, Andrés Orozco-Estrada, Vasily Petrenko, Jukka-Pekka Saraste, Lahav Shani, Krzysztof Urbanski und Jaap van Zweden.

Augustin Hadelichs Aufnahmekatalog umfasst u.a. die Konzerte von Sibelius, Adès, Tschaikowsky, Lalo, Mendelssohn, Bartók und Haydn. 2016 wurde er für seine Aufnahme des Violinkonzerts „L‘Arbre des songes“ von Dutilleux mit einem Grammy Award ausgezeichnet. In seinem jüngsten CD-Projekt widmete er sich Niccolò Paganini. Eine Einspielung der 24 Capricen erschien im Januar 2018 bei Warner Classics.

Ein bedeutender Karrieresprung gelang Hadelich 2006 mit dem Gewinn der Goldmedaille beim Internationalen Violinwettbewerb von Indianapolis. 2009 erhielt er in New York den „Avery Fisher Career Grant“. 2011 wurde er mit einem Fellowship des Borletti-Buitoni Trust geehrt. 2015 gewann Hadelich den erstmalig ausgelobten Warner Music Prize, 2016 folgte der Grammy Award. Im Dezember 2017 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der University of Exeter verliehen. Das Fachmagazin „Musical America“ wählte ihn 2018 zum „Instrumentalist of the Year“.

Augustin Hadelich, heute amerikanischer Staatsbürger, wurde 1984 als Sohn deutscher Eltern in Italien geboren. Er studierte bei Joel Smirnoff an der New Yorker Juilliard School und beendete seine Ausbildung mit einem Artist Diploma. Er spielt auf der „Ex-Kiesewetter“ Stradivari von 1723, einer Leihgabe von Clement und Karen Arrison durch die Stradivari Society in Chicago.

Saison 2018/2019

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