Ensemble

Tanja & Christian Tetzlaff & Lars Vogt

Biographie – Über den Künstler.

Diese drei hochkarätigen Solisten sind seit langem engagierte Kammermusiker. Das Trio spielt seit vielen Jahren zusammen und hat auch mehrere CD-Einspielungen bei Ondine unternommen (Dvorak, Brahms, etc.). Demnächst werden die berühmten Schubert Klaviertrios aufgenommen.

Für die Saison 2021/2022 steht das Trio noch für einige wenige Termine zur Verfügung.

 

Ihre Ansprechpartner:

Sophia Herz-Grevesmühl

Senior Artist Manager

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sophia.herz-grevesmuehl@kdschmid.de

Carlotta Zeltner

Artist Coordinator

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Die Künstler

Christian Tetzlaff
KD SCHMID Christian Tetzlaff

Christian Tetzlaff ist seit Jahren einer der gefragtesten Geiger und spannendsten Musiker der Klassikwelt. Im Mai 2015 schrieb The Guardian nach seinem Beethoven-Violinkonzert mit dem London Symphony Orchestra unter Daniel Harding: „The greatest performance of the work I’ve ever heard“.

Konzerte mit Christian Tetzlaff werden oft zu einer existenziellen Erfahrung für Interpret und Publikum gleichermaßen, altvertraute Stücke erscheinen plötzlich in völlig neuem Licht. Daneben lenkt er den Blick immer wieder auf vergessene Meisterwerke wie das Violinkonzert von Joseph Joachim, für das er sich erfolgreich stark gemacht hat, oder das Violinkonzert Nr. 22 von Giovanni Battista Viotti, einem Zeitgenossen Mozarts und Beethovens. Zudem engagiert sich Christian Tetzlaff für gehaltvolle neue Werke, wie das von ihm im Jahre 2013 uraufgeführte Violinkonzert von Jörg Widmann – er pflegt ein ungewöhnlich breites Repertoire und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr.


Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2021/2022 gehören Konzerte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, The Cleveland Orchestra, London Philharmonic Orchestra, Bergen Philharmonic Orchestra, Orchestra della Svizzera Italiana, San Francisco Symphony Orchestra, Orchestre symphonique de Montréal, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, NDR Radiophilharmonie sowie NDR Elbphilharmonie Orchester. Im Herbst 2021 ist er im Rahmen einer Tournee mit dem Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Christoph Eschenbach zu erleben und wirkt als Solist beim Haydn2032-Projekt des Kammerorchester Basels unter der Leitung von Giovanni Antonini mit. Zudem tritt er im Duo mit dem Pianisten Lars Vogt beim Rheingau Musikfestival, MDR Musiksommer, Festival International de Musique de Menton, den Weilburger Schlosskonzerten und den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker auf. Es folgen weitere Duo-Konzerte mit dem Pianisten Leif Ove Andsnes u.a. im Boulez Saal Berlin, dem Théâtre des Champs-Élysées sowie der Moscow State Philharmonic Society.

Christian Tetzlaff wird regelmäßig gebeten als Residenzkünstler bei Orchestern und Veranstaltern über einen längeren Zeitraum seine musikalischen Sichtweisen zu präsentieren, so u. a. bei den Berliner Philharmonikern, dem Seoul Philharmonic Orchestra und den Dresdner Philharmonikern. In der Saison 2021/2022 wird ihm diese Ehre bei der Londoner Wigmore Hall zuteil. Die ursprünglich für die Saison 2020/2021 geplante Resideny beim London Symphony Orchestra wird voraussichtlich in der Saison 2022/2023 nachgeholt werden.

Im Verlauf seiner Karriere gastierte Christian Tetzlaff mit allen großen Orchestern, darunter den Wiener und New Yorker Philharmonikern, dem Concertgebouworkest in Amsterdam und allen Londoner Orchestern. Er arbeitete mit legendären Maestri wie Sergiu Celibidache, Bernard Haitink, Lorin Maazel und Kurt Masur sowie in jüngerer Zeit mit Barbara Hannigan, Karina Canellakis, Robin Ticciati, Christoph von Dohnányi, Paavo Järvi, Vladimir Jurowski, Andris Nelsons, Sir Simon Rattle, Esa-Pekka Salonen und Michael Tilson Thomas, um nur einige zu nennen.

Bereits 1994 gründete Christian Tetzlaff sein eigenes Streichquartett und bis heute liegt ihm die Kammermusik ebenso am Herzen wie seine Arbeit als Solist mit und ohne Orchester. Jedes Jahr unternimmt er mit dem Tetzlaff Quartett mindestens eine ausgedehnte Tournee, so auch in der Saison 2021/2022 mit Konzerten u.a. in der Kölner Philharmonie, dem Théâtre des Champs-Élysées sowie einer Tournee in die USA inklusive der Carnegie Hall. 2015 wurde das Quartett mit dem Diapason d’or ausgezeichnet, das Trio mit seiner Schwester Tanja Tetzlaff und dem Pianisten Lars Vogt im darauffolgenden Jahr für den Grammy nominiert.

 

Für seine CD-Aufnahmen hat Christian Tetzlaff zahlreiche Preise erhalten, darunter 2018 den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und den Diapason d’or sowie 2017 den Midem Classical Award. Ein besonderes Anliegen sind ihm seit jeher die Solo-Sonaten und Partiten von Bach, deren Aufnahmen er 2017 zum dritten Mal veröffentlichte. The Strad Magazin lobte diese Aufnahme als „aufmerksame und lebendige Antwort auf die Schönheiten der Bach‘schen Solowerke“. Zuletzt erschien im Herbst 2019 beim Label Ondine eine Einspielung der Violinkonzerte von Beethoven und Sibelius mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Robin Ticciati, die bei Presse wie Publikum Begeisterung auslöste.

Was den 1966 in Hamburg geborenen und inzwischen mit seiner Familie in Berlin lebenden Musiker so einzigartig macht, sind – neben seinem großen geigerischen Können – vor allem drei Dinge: Er nimmt den Notentext wörtlich, er versteht Musik als Sprache, und er liest die großen Werke als Erzählungen, die existenzielle Einsichten spiegeln. Was hier ganz selbstverständlich klingt, ist im Konzertalltag ein eher ungewöhnlicher Ansatz.

Wenn Christian Tetzlaff den Notentext so tief wie möglich zu erfüllen versucht – ohne sich die oft üblichen geigentechnischen Erleichterungen zu gönnen – dann zeigen sich die altbekannten großen Werke oft in neuer Klarheit und Schärfe. Als Geiger versucht Tetzlaff hinter dem Werk zu verschwinden – und das macht seine Interpretationen paradoxerweise sehr individuell.

Zum Zweiten „spricht“ Christian Tetzlaff mit seiner Geige, sein Spiel umfasst, wie die menschliche Sprache, eine große Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten und ist nicht allein auf Wohlklang und virtuosen Glanz ausgerichtet.

Vor allem aber versteht er die Meisterwerke als Geschichten, die von zentralen Erfahrungen handeln. In ihrer Musik haben die Komponisten intensivste Gefühle, höchstes Glück und tiefste Krisen verarbeitet, und so begibt sich auch Christian Tetzlaff als Musiker in diese Grenzbereiche der Emotionen und der musikalischen Gestaltung. In vielen Stücken geht es um nichts Geringeres als um Leben und Tod. Das dem Publikum zu vermitteln, ist Christian Tetzlaffs Ziel.

Bezeichnenderweise hat Tetzlaff viele Jahre in Jugendorchestern gespielt, in Uwe-Martin Haiberg an der Musikhochschule Lübeck hatte er einen Lehrer, für den die musikalische Interpretation der Schlüssel zur Geigentechnik war – nicht umgekehrt.

Christian Tetzlaff spielt eine Geige des deutschen Geigenbauers Peter Greiner und unterrichtet regelmäßig an der Kronberg Academy.

SAISON 2021/2022

Tanja Tetzlaff
KD SCHMID Tanja Tetzlaff

Die Cellistin Tanja Tetzlaff gehört seit Jahrzehnten sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin zu den prägendsten Musikerinnen ihrer Generation. Ihr Spiel zeichnet sich insbesondere durch einen einzigartig feinen, zugleich kraftvollen und nuancierten Klang aus, der immer mit kultivierter Musikalität einhergeht. Das besondere Markenzeichen von Tanja Tetzlaff ist ihr außergewöhnlich breites Repertoire und die Lust auf grenzübergreifende Konzertformate. Über die klassische Musikpräsentation hinauszugehen, andere Kunstformen miteinzubeziehen und sich mit dem Zeitgeschehen auseinanderzusetzen, ist Tanja Tetzlaff ein besonderes Anliegen. Sie spielt alle Standardwerke der Celloliteratur, ist aber auch gefragte Interpretin für Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Dabei liegen ihr besonders die Cellokonzerte von Unsuk Chin, John Casken, Witold Lutosławski, Jörg Widmann und Bernd Alois Zimmermann am Herzen. Im Januar 2021 hat sie das Doppelkonzert für Cello & Percussion von Rolf Wallin mit dem Gävle Symphony Orchestra zur Uraufführung gebracht. Im September 2022 folgt die Uraufführung des Doppelkonzertes für Cello & Percussion von Olga Neuwirth.


Im April 2021 hat Tanja Tetzlaff als erste Stipendiatin das hochdotierte Glenn Gould Bach Fellowship der Stadt Weimar verliehen bekommen. Sie hat nun über zwei Jahre die Möglichkeit, ein Filmprojekt zu realisieren, das Bachs berühmte Cellosuiten in Beziehung zur Natur und zu Fragen des Klimawandels setzt.

Highlights der Saison 2021/2022 sind Konzerte mit den Hamburger Symphonikern, mit der NDR Radiophilharmonie, mit den Heidelberger Philharmonikern und den Bremer Philharmonikern. Im Bereich der Kammermusik wird sie zusammen mit ihrem Bruder Christian Tetzlaff, dem Pianisten Lars Vogt, ihrem Ehemann Florian Donderer, mit dem Klarinettisten Kilian Herold, der Geigerin Franziska Hölscher, der Saxophonistin Asya Fateyeva und als Teil des Tetzlaff Quartetts in der Philharmonie Köln, im Konzert Theater Bern, bei den Thüringer Bachwochen, beim Heidelberger Frühling, bei den Albert Konzerten Freiburg, in Paris, Meran, Bozen und im Konzerthaus Blaibach zu erleben sein.  

Im Verlauf ihrer Karriere spielte Tanja Tetzlaff u. a. mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Konzerthausorchester Berlin, Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Philharmonia Orchestra in London und Scottish Chamber Orchestra, Orchestre de Paris, Polish National Radio Symphony Orchestra, und Cincinnati Symphony Orchestra sowie Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und NHK Symphony Orchestra. Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten, darunter Alan Gilbert, Daniel Harding, Philippe Herreweghe, Heinz Holliger, Paavo Järvi, Sir Roger Norrington und Robin Ticciati. Tanja Tetzlaff ist Gründungsmitglied des Tetzlaff Quartetts und gastiert seit 1994 gemeinsam mit Christian Tetzlaff, Elisabeth Kufferath und Hanna Weinmeister weltweit. Mit Lars Vogt und Christian Tetzlaff bildet sie zudem ein festes Klaviertrio.

Einspielungen erscheinen bei CAvi, Ars, NEOS und Ondine, darunter Konzerte von Wolfgang Rihm und Ernst Toch. Im Oktober 2019 wurde eine Solo-CD mit Bach-Suiten und Werken von Thorsten Encke veröffentlicht. Im Frühjahr 2020 erschien die Veröffentlichung der Beethoven-Quartette mit dem Tetzlaff Quartett sowie auch des Klavierquintetts von Suk.

Tanja Tetzlaff studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Professor Bernhard Gmelin und am Mozarteum Salzburg bei Professor Heinrich Schiff. Sie spielt ein Cello von Giovanni Baptista Guadagnini aus dem Jahre 1776.  Tanja Tetzlaff arbeitet mit der Umweltagentur Arktik zusammen und setzt sich für weltweite Klimaschutzprojekte ein. 

SAISON 2021/2022

Lars Vogt
KD SCHMID Lars Vogt

Lars Vogt hat sich als einer der führenden Pianisten seiner Generation profiliert. Er wurde 1970 in Düren geboren und machte erstmals auf sich aufmerksam, als er im Jahr 1990 den zweiten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Leeds gewann. Seine weltweite Karriere als Pianist dauert mittlerweile über 30 Jahre an. Seine Vielseitigkeit als Künstler reicht von der Musik von Bach, Mozart und Beethoven über die Romantiker Schumann, Brahms, Grieg, Tschaikowsky und Rachmaninow bis hin zu zeitgenössischen Werken wie dem fulminanten Lutosławski-Konzert.

Neben seiner hochkarätigen Karriere als Pianist ist Lars Vogt mittlerweile auch ein gefeierter Dirigent und seit 1. Juli 2020 ist er Music Director des Orchestre de chambre de Paris. In der Saison 2021/2022 wird er mit dem Orchester eigene Konzertreihen im Théâtre des Champs-Élysées und im Pierre Boulez Saal Berlin aufführen und auf Tournee gehen. Gleichzeitig setzt er seine Zusammenarbeit mit der Royal Northern Sinfonia (RNS) fort, jetzt als Principal Artistic Partner, nachdem er dort fünf Jahre lang sehr erfolgreich als Music Director tätig war.


In dieser Saison ist Lars Vogt als Artist in Residence bei der Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern sowohl als Dirigent als auch als Pianist zu hören, und er konzertiert unter anderem mit dem Concertgebouworkest, dem St. Louis Symphony und dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt.

In der jüngsten Vergangenheit dirigierte Lars Vogt u. a. das Zürcher Kammerorchester, die Camerata Salzburg, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, das Niedersächsische Staatsorchester Hannover sowie das Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Mit dem Mahler Chamber Orchestra war Lars Vogt im Mai 2019 auf einer viel beachteten Europatournee, u. a. in Berlin, Frankfurt und Paris zu Gast.

Während seiner beachtlichen pianistischen Laufbahn musizierte Lars Vogt mit zahlreichen international führenden Klangkörpern, wie dem Orchestre de Paris, den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Staatskapelle Dresden, den Wiener Philharmonikern, dem London Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic, dem Chicago Symphony Orchestra, The Philadelphia Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra sowie dem NHK Symphony Orchestra. Lars Vogt arbeitet mit den prägendsten Dirigenten unserer Zeit wie Claudio Abbado, Daniel Harding, Mariss Jansons, Paavo Järvi, Andris Nelsons, Sir Simon Rattle, Vladimir Jurowski und Robin Ticciati. Seine besondere Beziehung zu den Berliner Philharmonikern drückt sich in regelmäßigen gemeinsamen Projekten aus – in der Saison 2003/04 war Lars Vogt der erste „Pianist in Residence” des Orchesters überhaupt.

Besondere Begeisterung empfindet Lars Vogt für Kammermusik. 1998 gründete er sein eigenes Festival in Heimbach in der Eifel. Unter dem Motto „Spannungen“ finden hier Konzerte in einem alten Jugendstil-Wasserkraftwerk statt.

Mit dem Label Ondine produzierte er unter anderen seine mit dem OPUS KLASSIK 2021 Award ausgezeichnete Soloveröffentlichung mit Werken von Janáček und Bachs Goldberg-Variationen. Seine Orchesteraufnahmen der kompletten Beethoven- und Brahms-Konzerte mit der Royal Northern Sinfonia, die er vom Klavier aus dirigierte, wurden von den Kritikern sehr gelobt. Im Rahmen der ebenso stetig wachsenden Liste von Kammermusikalben erschienen bei Ondine unlängst die Violinsonaten von Brahms, Mozart und Schumann (gemeinsam eingespielt mit Christian Tetzlaff) und die für einen Grammy nominierte, gemeinsame Aufnahme von Brahms‘ Klaviertrios zusammen mit Tanja Tetzlaff.

Lars Vogt ist es ein großes Anliegen, das aktive Musizieren zu einem essentiellen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens zu machen. Im Jahr 2005 rief er das Bildungsprojekt „Rhapsody in School“ ins Leben: Lars Vogt und Kollegen besuchen hierbei Schulen mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche mit inspirierenden Weltklassemusikern in Kontakt zu bringen. Darüber hinaus ist Lars Vogt als fundierter wie leidenschaftlicher Lehrer tätig, seit 2013 bekleidet er eine Professur für Klavier an der HMTM Hannover, wobei er Karl-Heinz Kämmerling nachfolgte, seinem früheren Lehrer und engem Freund. Lars Vogt lebt gemeinsam mit seiner Frau, der Violinistin Anna Reszniak, und seiner Familie in Nürnberg.

SAISON 2021/2022

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Carlotta Zeltner

Artist Coordinator

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carlotta.zeltner@kdschmid.co.uk

Diskographie.

Dvořák

Piano Trios Nos. 3&4, Dumky

09.2018, Ondine, CD

> Amazon > iTunes

Brahms

The Piano Trios

06.2015, Ondine, CD

> Amazon > iTunes

Presse.

„Despite the genial surface of the score, it was the deeper elements in the music that commanded attention here, the moments of unusual harmony, the quirky passages for the piano, and an underlying seriousness behind the surface comedy“

Calgary Herald, Kenneth Delong, 30.04.2019

„After intermission, there was a long, serious, impassioned piece of Romanticism by Dvorak, his Piano Trio in F minor, Opus 65. The performance was rich and expressive, and it was one of those rare concerts where you leave exhilarated.“

Truman C. Wang, 28.04.2019