Markus Becker REGER150

Biographie – Über den Künstler.

Wie zwei Kontinente reiben sich in Max Regers Klavierkonzert die Moderne und die ausgehende Romantik. Daraus entsteht eine faszinierend kraftvolle wie zarte Musik. Der Kopfsatz ist an dramatischer Dichte nicht zu
überbieten, das folgende Largo gehört zu den schönsten Schöpfungen Regers, und das Finale changiert zwischen Ragtime, absurder Virtuosität und einem gut gelaunten Schlussspurt in F-Dur.

Für seine Reger-Entdeckungen wurde der Pianist Markus Becker vielfach ausgezeichnet, seine Kunst gilt als Messlatte eines modernen Regerspiels. Mit ihm als Interpreten des kolossalen Klavierkonzertes wollen wir Max Regers 150. Geburtstag feiern. Dazu hat Markus Becker wunderbare Partner gefunden, um gemeinsam in Regers Kammermusik Schätze zu heben. Details zu den Kammermusikprojekten finden Sie beim Impresariat Simmenauer.

 

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Reger150 - Im Jahr 2023 feiern wir den 150. Geburtstag von Max Reger


Der Pianist Markus Becker gilt international als führender Reger-Interpret.
Seine Gesamteinspielung der Klavierwerke Max Regers erhielten den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, zweimal den Echo Klassik, viele Auszeichnungen führender Fachmagazine und unzählige begeisterte Rezensionen. „Eine der seltenen wahrhaft größten Leistungen deutscher Pianistik der letzten fünfzig Jahre“, urteilt das FonoForum.

Mit seiner maßstabsetzenden live-Aufnahme des Klavierkonzerts von Max Reger hat Becker diesen Ruf noch einmal deutlich unterstrichen. Gemeinsam mit dem Dirigenten Joshua Weilerstein und der Radiophilharmonie Hannover des NDR sorgt er im Konzertsaal und bei den CD-Hörern für Begeisterung. Auch diese Produktion wurde von Publikum und Presse enthusiastisch aufgenommen und erhielt 2019 den Opus Klassik.  „Markus Beckers Einspielung ist für mich die Messlatte eines modernen Regerspiels.“ (Michael Schwalb/WDR)



Faszinierend ist Markus Beckers kraftvolle, zugleich immer auf Transparenz bedachte Interpretation, ein direkter, temperamentvoller Zugriff und dabei ein immer runder und singender Klavierklang. Das Werk verlangt vor allem ein gut ausbalanciertes Zusammenspiel zwischen Solist und Orchester; hier macht sich Beckers Liebe für zur Kammermusik bemerkbar. Er sieht sich selbst in der Solistenrolle auf Augenhöhe mit dem Orchester.

In der komplexen Partitur von Regers Klavierkonzert sind Schätze zu heben. Der Kopfsatz ist an dramatischer Dichte nicht zu überbieten, das folgende Largo gehört zu den schönsten Schöpfungen Regers, und das Finale changiert zwischen Ragtime, absurder Virtuosität und einem gut gelaunten Schlussspurt in F-Dur - ein Parcours von höchster Energie und Dichte.

Max Regers und sein Klavierkonzert gehören zu den wichtigsten Bezugspunkten der musikalischen Welt zwischen Romantik und Moderne. Wir wollen sie beide zum Jubiläum hochleben lassen.


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Diskographie.

Max Regers Klavierkonzert zu spielen oder zu hören ist ein großes Abenteuer!
Wir erleben den Weg von der Romantik in die Moderne und hören es gewaltig krachen, aber auch sehnsuchtsvoll singen.

Markus Becker

 

Max Reger

Piano Concerto - Live Recording - Piano Pieces

01.2019, CAvi, CD

> Amazon > iTunes

Presse.

„In den Klassikzirkel des Raren geht's mit dem Pianisten Markus Becker, der sich jahrelang für das integrale Klavierwerk des modernen Spätromantikers Max Reger stark gemacht hat. Erst jetzt aber konnte sich Becker dazu aufraffen, das einzige, beinahe monströse späte f-Moll-Klavierkonzert Regers op. 114 öffentlich zu spielen, es gemeinsam mit der NDR Radiophilharmonie unter Joshua Weilerstein als Aufnahme vorzuzeigen. Becker bewältigt das Abenteuer einer "widerspenstigen Musik", diesen schwer zu erkletternden "Berg von Klängen" (Becker), durch energischen Zugriff, sensiblen Sinn für die unstet wechselnden harmonischen Zustände und sprunghaften Verfahren von Regers Musik“

Süddeutsche Zeitung, Wolfgang Schreiber, 04.03.2019

„Markus Becker hat sich das kantige, höllisch schwere Werk auf bewundernswert vollkommene Weise völlig zu eigen gemacht: Die halsbrecherischen Läufe und Oktaven-Kaskaden perlen oder peitschen energiegeladen dahin. Die elendig unbequemen Sprünge werden zwar als solche erlebbar, sind aber durchweg perfekt gemeistert. Fein austariert werden auch die komplexen Akkorde des Soloparts zum faszinierenden Erlebnis. Und dies in einer Live-Darbietung! Wie lang mag mit der NDR-Radiophilharmonie unter Leitung des kongenialen Joshua Weilerstein geprobt worden sein, bis dieses Ding reif für Konzert und Konserve war? Wir sind restlos begeistert.“

rondomagazin, Michael Wersin, 26.01.2019