KD SCHMID Dorothee Mields

Sängerin

Dorothee Mields

Sopran

Biographie – Über die Künstlerin.

Dorothee Mields ist eine der führenden Interpretinnen für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und wird von Publikum und Presse besonders für ihr einzigartiges Timbre und ihre berührenden Interpretationen geliebt.

In der Spielzeit 2021/22 konzertiert Dorothee Mields u.a. mit dem Collegium Vocale Gent, dem Orchestre des Champs-Élysées, der Nederlandse Bachvereniging, dem Freiburger Barockorchester, der Bachakademie Stuttgart, dem Dresdner Kammerchor, der Freitagsakademie Bern und dem G.A.P. Ensemble. Sie gastiert beim Musikfest Berlin, Heinrich-Schütz-Fest, Bachfest Arnstadt, Bachfest Leipzig, bei Alte Musik St. Gallen und bei den Ittinger Pfingstfestspielen.

Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet die Sopranistin außerdem mit, L’Orfeo Barockorchester, dem RIAS Kammerchor, Orchestra of the 18th Century, Tafelmusik Baroque Orchestra Toronto, The English Concert, Klangforum Wien und dem Boston Early Music Festival Orchestra, sowie mit Dirigenten wie Michi Gaigg, Paul Goodwin, Philippe Herreweghe, Emilio Pomàrico, Hans-Christoph Rademann, Andreas Spering, Masaaki Suzuki und Jos van Veldhoven.


Sie ist gern gesehener Gast internationaler Festspiele wie dem Boston Early Music Festival, Festival van Vlaanderen, Wiener Festwochen, Händel-Festspiele Halle, Musikfestspiele Potsdam, Styriarte Graz, Niedersächsische Musiktage, Musikfest Bremen, Mainzer Musiksommer, Thüringer Bachwochen und Mosel Musikfest.

Ein wichtiger Bereich ihres künstlerischen Schaffens sind Kammermusikprojekte, von denen „Duft und Wahnsinn“ mit Hille Perl und Lee Santana, „Birds“ und „Inspired by Song“ mit Stefan Temmingh und Boccherini „Stabat mater“ mit dem Salagon Quartett besonders erfolgreich sind. Bei Rezitalen und Liederabenden arbeitet sie außerdem mit der Hamburger Ratsmusik, dem Boreas Quartett, Lee Santana, Wiebke Weidanz und Lucius Rühl zusammen. Mit dem G.A.P Ensemble stellt sie Werke von J. S. Bach und D. Schostakowitsch einander gegenüber.

Dorothee Mields gibt Meisterkurse u.a. bei der Bachwoche Stuttgart und beim Tafelmusik Baroque Summer Institute in Toronto.

Eine stetig wachsende Diskographie mit etlichen preisgekrönten Aufnahmen dokumentiert ihr künstlerisches Schaffen. Besondere Beachtung fanden „Inspired by Song“ und „Birds“ mit Stefan Temmingh, „Händel“ mit Hille Perl, „War & Peace“ und Monteverdi „La dolce vita“ mit der Lautten Compagney Berlin und Wolfgang Katschner (alle dhm), sowie Bachs „Kantaten für Solo-Sopran“ mit L’Orfeo Barockorchester und Boccherinis „Stabat Mater“ mit dem Salagon Quartett (beide Carus). Die Einspielung „Handel’s Tea Time“ mit der Freitagsakademie Bern wurde für den OPUS Klassik 2021 nominiert.

SAISON 2021/2022


Orchester.

L'Orfeo Barockorchester

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Diskographie.

Basevi Codex

Music at the Court of Margaret of Austria

09.2021, audite, CD

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Telemann

10.2020, Accent, CD

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War & Peace - 1618:1918

Dorothee Mields, Lautten Compagney Berlin

10.2018, Sony Music, CD

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Christoph Graupner

Lass mein Herz

02.2018, Accent, CD

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Monteverdi

La dolce vita

12.2017, Dhm, CD

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News.

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Presse.

„Was nicht überraschte, waren die virtuose Flexibilität und Genauigkeit, der schwungvolle Zugriff und die perfekte Verständigung von Dorothee Mields und Stefan Temmingh.“

inFranken.de, Thomas Ahnert, 09.07.2019

„Dorothee Mields […] die barocke Sopran-Wonne selbst.“

Leipziger Volkszeitung, Peter Korfmacher, 24.06.2019

„Dorothee Mields […] singt Arien von Händel und fängt dabei, Stichwort Vögel, an zu fliegen. Kaum zu glauben, wie souverän sie über Ausdruckskraft und Volumen in allen Lagen verfügt.“

Der Tagesspiegel, Udo Badet, 03.06.2019

„Wirklich strahlend waren die zwischen diesen doch nachdenklichen symphonischen Werken eingestreuten Arien von Haydn und Kraus, die durch die Sopranistin Dorothee Mields besonderen Glanz bekamen. Nicht nur dass sie es fein versteht, die Phrasen ganz natürlich und doch unendlich spannungsgeladen zu gestalten, sie weiß auch ihren schlanken Sopran subtil und doch mit allem Nachdruck ideal einzusetzen.“

Oberösterreichische Nachrichten, Michael Wruss, 20.05.2019