KD SCHMID Daniel Lozakovich

Solist

Daniel Lozakovich

Violine

Biographie – Über den Künstler.

Daniel Lozakovich, dessen Musizieren sowohl Kritiker als auch das Publikum in seinen Bann zieht, wurde 2001 in Stockholm geboren und gab sein Solodebüt 2010 mit den Moscow Virtuosi und Vladimir Teodorovič Spivakov. Heute tritt er mit Orchestern wie dem Orchestre National de France, dem Los Angeles Philharmonic, dem London Philharmonic Orchestra und den Münchner Philharmonikern auf und arbeitet mit den bedeutendsten Dirigenten der Welt zusammen, darunter Semyon Bychkov, Christoph Eschenbach, Neeme Järvi, Cristian Măcelaru, Klaus Mäkelä, Andris Nelsons, Vasily Petrenko, Lahav Shani, Tugan Sokhiev, Esa-Pekka Salonen, Nathalie Stutzmann, Krzysztof Urbański und Lorenzo Viotti.

Lozakovich eröffnete die laufende Saison mit seinem Debütauftritt bei den BBC Proms, wo er mit dem BBC Symphony Orchestra das Violinkonzert von Johannes Brahms spielte. Als Artist in Residence des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo wird er in der gesamten Saison Konzerte und Soloabende geben. Weitere Konzerttermine hat er mit dem Oslo Philharmonic unter Klaus Mäkelä, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg und auf einer Tournee mit dem Estonian National Symphony Orchestra. Sein Debüt gibt er bei der Filarmonica della Scala, wo er zum ersten Mal mit Riccardo Chailly zusammenarbeitet. Darüber hinaus wird er mit dem Singapore Symphony Orchestra auftreten und sein Debüt in Südkorea geben, sowohl mit einem Rezital als auch mit dem Seoul Philharmonic Orchestra. Im Frühjahr 2022 gab er sein Debüt mit dem Chicago Symphony Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Philadelphia Orchestra und dem London Philharmonic Orchestra. 


Lozakovich gibt gefeierte Rezitale und wird in dieser Saison sein Rezitaldebüt im Concertgebouw (Amsterdam) geben. Er trat bereits im Théâtre des Champs-Élysées, in der Fondation Louis Vuitton, in der Tonhalle Zürich, in der Victoria Hall Genf, im Conservatorio G. Verdi Mailand und im Mariinsky Theater auf. Auf Tournee spielte er in der Elbphilharmonie Hamburg, im Concertgebouw (Amsterdam) und im Wiener Konzerthaus. Darüber hinaus tritt Lozakovich regelmäßig bei internationalen Musikfestivals auf, darunter das Verbier Festival, die Sommets Musicaux de Gstaad, das Festival Rotterdam, das White Nights Festival of St. Petersburg, das Moskauer Osterfestival, das Tsinandali Festival, das Festival de Pâques - Aix-en-Provence, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Tanglewood Music Festival, das Blossom Music Festival und das Pacific Music Festival. In diesen Monaten arbeitet Lozakovich mit Kammermusikpartnern wie Behzod Abduriamov, Lucas Debargue, David Fray, Martin Fröst, Alexandre Kantorow, Misha Maisky und Mikhail Pletnev zusammen.

Im Alter von 15 Jahren unterzeichnete Lozakovich einen exklusiven Plattenvertrag mit der Deutschen Grammophon und veröffentlichte 2018 sein Debütalbum mit Werken von Bach. Das Album erreichte Platz 1 in der Kategorie Musik in den französischen Amazon-Charts und in den Klassik-Album-Charts in Deutschland. "None but the lonely heart", Lozakovichs zweites Album (2019), enthält das Violinkonzert von Tschaikowsky und wurde live mit dem National Philharmonic Orchestra of Russia und Vladimir Spivakov aufgenommen. Lozakovichs drittes Album, das 2020 erschien, stellt das Beethoven-Violinkonzert in den Mittelpunkt, im Jahr des 250. Geburtstags des Komponisten, und wurde mit den Münchner Philharmonikern und Valery Gergiev aufgenommen. Im Herbst 2022 erscheint sein viertes Album bei der Deutschen Grammophon.

Lozakovich erhielt 2016 den 1. Preis beim Internationalen Vladimir-Spivakov-Violinwettbewerb und die Auszeichnung "The Young Artist of the Year 2017" beim Festival of Nations, den Premio Batuta Award in Mexiko und den Excelentia-Preis unter der Ehrenpräsidentschaft von Königin Sofia von Spanien. Er studierte ab 2012 an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Professor Josef Rissin und wird seit 2015 von Eduard Wulfson in Genf betreut. Daniel Lozakovich spielt die "ex-Baron Rothschild" Stradivari, eine großzügige Leihgabe von Reuning & Son, Boston und Eduard Wulfson im Namen des Eigentümers, und die Stradivari Le Reynier (1727), eine großzügige Leihgabe von LVMH / MOET HENNESSY. LOUIS VUITTON

SAISON 2022/2023

Die nächsten Termine:

10.12.2022

Auditorio Príncipe Felipe

Oviedo

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11.01.2023

Victoria Hall

Genève

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12.01.2023

Théâtre de Beaulieu

Lausanne

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21.01.2023

BOZAR MUSIC

Bruxelles

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22.01.2023

BOZAR MUSIC

Bruxelles

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05.03.2023

Auditorium Rainier III

Monte-Carlo

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04.04.2023

Victoria Hall

Genève

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Diskographie.

Tchaikovsky-None But the Lonely Heart

Daniel Lozakovich, Stanislav Soloviev, National Philharmonic Orchestra of Russia & Vladimir Spivakov

10.2019, Deutsche Grammophon, CD

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J.S. Bach

Violin Concertos No. 1&2, Partita No. 2

06.2018, Deutsche Grammophon, CD

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Daniel Hope

My Tribute To Yehudi Menuhin

02.2016, Deutsche Grammophon, CD

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News.

Daniel Lozakovich und Fabien Gabel geben ihr Debüt bei den BBC Proms

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Sommerfestivals 2022

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Sommerfestivalprogramm 2022 der BBC Proms London

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Daniel Lozakovich debütiert in Chicago

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Presse.

„What impresses me most, perhaps, is that his taste is as exquisite as his open-heartedness and technical finesse. He brings a light touch to salon bonbons like the ‘Mélodie’ and Valse sentimentale, and manages to find warmth even in the sparkling staccato and spiccato passages of the Valse-Scherzo.“

Gramophone, Andrew Farach-Colton, 02.03.2020

„Lozakovich ist ein ernsthafter und ernstzunehmender Künstler, er spielt schon jetzt wie ein Großer – oder, vielleicht sollte man das eher so sagen: wie einer der Alten.“

Hamburger Abendblatt, Marcus Stäbler, 14.08.2019

„This was no rigid, perfunctory reading by an 18-year-old prodigy. This was the heartfelt work of a consummate professional, a performance as sincere and moving as anyone’s […]. He also had mature senses of melody and expression, the ability to inject and measure out feeling at just the right times and in just the right doses, without excess. […] No wonder his encore, the Adagio from Bach’s Violin Sonata No. 1, was also transcendent.“

cleveland.com, Zachary Lewis, 22.07.2019

„Wenn ein Künstler mit Attributen wie „genial“ oder „perfekte Meisterschaft“ als „Stargast“ angekündigt wird, sind die Erwartungen hoch. [...] der junge Schwede Daniel Lozakovich [erwies sich] zweifellos als Geiger mit tadelloser Technik und Intonation.“

Saarbrücker Zeitung, Helmut Fackler, 17.02.2019

„It goes without saying that the innate talent of the young Swedish violinist demonstrates a stunning interpretative maturity, an exquisite musicality and a perfect and absolute knowledge of the pieces he plays.“

Opera World, Germán García Tomás, 09.12.2018

„played with authority well beyond the young violinist’s years“

The Strad, Bruce Hodges, 01.11.2018