KD SCHMID Andreas Spering

Dirigent/in

Andreas Spering

Biographie – Über den Künstler.

Andreas Spering gehört zu den führenden Spezialisten für Alte Musik und hat sich mit seiner Expertise in historisch informierter Aufführungspraxis einen Namen gemacht. 2018/19 leitet er erstmals das Brucknerorchester Linz, das Tonkünstler-Orchester und die Camerata Salzburg.

Auf dem Konzertpodium arbeitet Andreas Spering mit Orchestern wie den Bamberger Symphonikern, der Staatskapelle Weimar, dem Gewandhausorchester Leipzig, Beethoven Orchester Bonn, New Japan Philharmonic, Gothenburg Symphony Orchestra, dem Scottish Chamber Orchestra, Orquesta y Coro Nacionales de España, Orchestre Philharmonique de Nice, Mozarteumorchester Salzburg, Lahti Symphony und den Rundfunkorchestern in Köln, Hannover, Leipzig, Saarbrücken und München zusammen. Höhepunkte der letzten Saison waren Konzerte mit Orchester der Opéra de Rouen, Lapland Chamber Orchestra, Norrköping Symphony Orchestra, den Dortmunder Philharmonikern und sein Einspringer beim Gulbenkian Orchestra Lissabon.


Opernproduktionen führten ihn u.a. nach Göteborg, Kopenhagen, Antwerpen, Luxemburg, Nantes, Rouen, Strasbourg, Hannover, Essen, Nürnberg, Sevilla sowie mehrfach zu den Händel-Festspielen in Halle und Karlsruhe, wo er neben den großen Mozartopern zahlreiche Werke von Händel, sowie Beethovens Fidelio und Webers Freischütz leitete. In Amsterdam dirigierte er die Wiederaufnahme von Pierre Audis gefeierter Produktion „And you must suffer“, beim Festival d'Aix-en-Provence gastierte er mit „Don Giovanni“ und „La finta giardiniera“ und beim Kulturwald Festival mit Wagners „Rheingold“. In der letzten Saison dirigierte er Händels „Alcina“ zur 40. Jubiläumssaison der Händelfestspiele in Karlsruhe.

Er wurde geprägt vom Studium bei Gerd Zacher in Essen und von Reinhard Goebels Ensemble Musica Antiqua Köln, dem mehrere Jahre als Cembalist angehörte. Als künstlerischer Leiter der Brühler Schlosskonzerte feiert er in diesem Jahr das 10-jährige Bestehen des von ihm etablierten Haydn Festivals, das jährlich den Abschluss und Saisonhöhepunkt der Schlosskonzerte darstellt.

Seine Diskographie umfasst etliche z.T. preisgekrönte Aufnahmen. So wurde seine Aufnahme der frühen Kantaten Haydns (harmonia mundi) u.a. von „Le Monde de La Musique“ ausgezeichnet, und die Einspielung von Haydns Il ritorno di Tobia (Naxos) erhielt den „Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik“. Besondere Beachtung fand die bei Sony erschienene Mozart CD mit Sabine Meyer und dem Kammerorchester Basel.

Saison 2018/2019

Die nächsten Termine:

04.10.2018

Brucknerhaus Linz

Linz

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10.12.2018

Mecklenburgisches Staatstheater GmbH

Schwerin

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11.12.2018

Mecklenburgisches Staatstheater GmbH

Schwerin

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12.12.2018

Mecklenburgisches Staatstheater GmbH

Schwerin

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20.12.2018

Musikkenshus Aalborg

Aalborg

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21.12.2018

Hirtshals Kirke

Hirtshals

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22.12.2018

Thisted Kirke

Thisted

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25.01.2019

Staatstheater Mainz

Mainz

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10.02.2019

Staatstheater Mainz

Mainz

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Diskographie und Zitate.

Diskographie

George Frideric Handel

Siroe

10.2015, Harmonia Mundi, CD

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Johann Friedrich Reichardt

Erwin & Elmire

01.2013, CPO, CD

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Johannes Brahms

Serenades 1 & 2

01.2008, CPO, CD

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Haydn

Il ritorno di Tobia

11.2007, Naxos, CD

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Haydn

Die Schöpfung (The Creation)

04.2005, Naxos, CD

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Bewertungen und Zitate.

„die Kraft der Musik im Dirigat von Andreas Spering. Sie ist, vorgetragen von den jährlich eigens zu den Festspielen zusammenkommenden Deutschen Händel-Solisten, ein feines, durchhörbares Gespinst von Anfang an, stellt die Instrumente originell heraus, ist nämlich zudem auf reizvolle Weise moderat und eben dadurch so transparent.“

Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 19.02.2018

„Zwischen „furioso“ und „desolato“, zwischen höchster Freude und tiefster Trauer kreist Spering ohne je in Manieriertheit zu verfallen. Selbst die größte Dramatik wirkt weder übersteuert noch gehetzt. Bühne und Orchester stimmen im gemeinsamen Grundpuls und im Zeitgefühl für die Arien bewundernswert überein.“

Lotte Thaler, SWR2, 17.02.2018

„Gastdirigent Andreas Spering war mutig und dirigierte ohne Taktstock. […] und die Philharmoniker gaben mit einem enthusiastischen Spiel alles, dass das Werk große Wirkung hatte.“

Julia Gass, Ruhr Nachrichten, 24.01.2018

„Andreas Spering hatte sein Orchester bestens auf die anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet – Haydns Orchestersatz ist zu dieser späten Zeit derart kunstvoll und ausgefeilt, dass es vieler hervorragender Einzelleistungen bedarf, um ein so mitreißendes Klangerlebnis zu ermöglichen, wie es hier geboten wurde.“

Claudia Valder-Knechtges, Rhein-Erft-Rundschau, 27.08.2017