KD SCHMID Cornelius Meister

Dirigent/in

Cornelius Meister

Biographie – Über den Künstler.

Cornelius Meister ist seit dieser Saison Generalmusikdirektor der Staatsoper und des Staatsorchesters Stuttgart. Seit 2017 ist er zusätzlich Principal Guest Conductor beim Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Tokyo. Zu den Preisen, die ihm 2018 verliehen wurden, zählen der OPUS Klassik als „Dirigent des Jahres“, der International Classical Music Award in der Kategorie „Symphonische Einspielung“ für die Gesamtaufnahme der Symphonien von Bohuslav Martinů sowie der Diapason d’Or und der Preis der Deutschen Schallplattenkritik für die DVD „Jules Massenet: Werther“ (Oper Zürich).

2018 und 2019 dirigiert er Konzerte am Teatro alla Scala Mailand, in der Kölner Philharmonie, in Wien, Tokio und Shanghai. Als Operndirigent gestaltet er die Neuproduktion von Così fan tutte an der Oper Zürich und debütiert mit Don Giovanni an der Metropolitan Opera New York. In den darauffolgenden Spielzeiten wird er zusätzlich zu seinen Stuttgarter Produktionen mit Wagner und Richard Strauss an der Wiener Staatsoper, mit Mozart an der Metropolitan Opera New York und der Opéra de Paris sowie mit einer Uraufführung an der Bayerischen Staatsoper präsent sein.


In seinen Konzerten führt Cornelius Meister nicht nur das Kernrepertoire auf (u.a. sämtliche Beethoven-, Schumann-, Brahms-, Bruckner-, Tschaikowsky-, Mahler- und Sibelius-Symphonien), sondern auch selten gespielte Werke und zahlreiche Uraufführungen. Zu seinen Partnern zählen das Royal Concertgebouw Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, BBC National Orchestra of Wales und BBC Philharmonic, National Symphony Orchestra Washington, Mostly Mozart Festival Orchestra New York, Swedish Radio Symphony Orchestra und Danish National Symphony Orchestra, Orchestre de Paris, Orchestre de l’Opéra national de Paris und Ensemble Intercontemporain, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia Rom, Tonhalle-Orchester Zürich und Orchestre de la Suisse Romande, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin und die Rundfunk-Sinfonieorchester von NDR, SWR und BR. Hinzu kommt die Zusammenarbeit mit La Scintilla, dem Zürcher Originalklang-Orchester.

Mit 21 Jahren debütierte er an der Hamburgischen Staatsoper. Es folgten Einladungen an die Bayerische Staatsoper München, Deutsche Oper Berlin, Semperoper Dresden, Theater an der Wien, New National Theatre Tokyo, San Francisco Opera und The Royal Danish Opera. Seit 2012 dirigiert er an der Wiener Staatsoper, seit 2014 am Royal Opera House Covent Garden London und seit 2015 am Teatro alla Scala Mailand.

Cornelius Meister studierte Klavier und Dirigieren in Hannover bei Konrad Meister, Martin Brauß und Eiji Ōue sowie am Mozarteum Salzburg bei Dennis Russell Davies, Jorge Rotter und Karl Kamper. Von 2005 bis 2012 war er Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg und von 2010 bis 2018 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Bereits 2007 wurde er für das „Beste deutsche Konzertprogramm“ und seither mehrfach für seine Education-Projekte ausgezeichnet. Als Pianist trat Cornelius Meister in Europa und den USA auf und leitete Klavierkonzerte von Grieg, Liszt, Gershwin, Beethoven und Mendelssohn vom Flügel aus.

SAISON 2018/2019

Die nächsten Termine:

06.10.2019

Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart

Stuttgart

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07.10.2019

Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart

Stuttgart

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27.10.2019

Staatstheater Stuttgart

Stuttgart

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31.10.2019

Auditorium de Radio France

Paris

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01.11.2019

Staatstheater Stuttgart

Stuttgart

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03.11.2019

Staatstheater Stuttgart

Stuttgart

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08.11.2019

Staatstheater Stuttgart

Stuttgart

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09.11.2019

Philharmonie Berlin

Berlin

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10.11.2019

Staatstheater Stuttgart

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17.11.2019

Staatstheater Stuttgart

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18.11.2019

Staatstheater Stuttgart

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21.12.2019

Bayerische Staatsoper

München

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26.12.2019

Bayerische Staatsoper

München

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28.12.2019

Bayerische Staatsoper

München

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30.12.2019

Bayerische Staatsoper

München

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01.01.2020

Staatstheater Stuttgart

Stuttgart

04.01.2020

Bayerische Staatsoper

München

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06.01.2020

Bayerische Staatsoper

München

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08.01.2020

Staatstheater Stuttgart

Stuttgart

12.01.2020

Staatstheater Stuttgart

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15.01.2020

Staatstheater Stuttgart

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19.01.2020

Staatstheater Stuttgart

Stuttgart

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Diskographie und Zitate.

Diskographie

Bohuslav Martinů

Die Sinfonien

10.2017, Capriccio, CD

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Gustav Mahler

Das klagende Lied

09.2017, Capriccio, CD

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Antonín Dvořák

Die Geisterbraut

04.2017, Capriccio, CD

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Anton Bruckner

Sinfonie Nr. 9 in d-Moll & Messe Nr. 3 in f-Moll

03.2016, Capricio, CD

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Richard Strauss

Ein Heldenleben/Metamorphosen

01.2015, Capriccio, CD

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Bewertungen und Zitate.

„Dass unter Schaum und Gischt stets ein pulsierender Wellenschlag erkennbar blieb, war das besondere Verdienst des scheidenden Chefdirigenten Cornelius Meister, der den luxurierenden Klangstrom mit klar gesetzten Zäsuren und kleinen gliedernden Stauungen so flexibel wie effektiv lenkte. Dass der designierte Stuttgarter GMD […] auswendig dirigierte, trug zum Eindruck einer unanfechtbaren gestalterischen Souveränität deutlich bei.“

Kölner Stadt-Anzeiger, Stefan Rütter, 24.04.2018

„Und es ist Cornelius Meister, noch Chef des ORF-Symphonieorchesters, am Pult der Zürcher Philharmonia, der solche Gesten bruchlos in Musik zu übersetzen versteht, Einzelheiten mit stupendem Klangsinn konturiert und schärft und den schwärmerischen Fluss des Ganzen dabei nie aus Aug und Ohr verliert: großartig.“

Salzburger Nachrichten, Karl Harb, 26.04.2017

„Cornelius Meister, der deutsche Dirigent, der 2014 sein Debüt beim National Symphony Orchestra Washington machte, bewies nun erneut, dass er jemand ganz Besonderes ist, den es zu beobachten lohnt. [...] Er dirigiert mit solcher Leichtigkeit, dass die daraus entstehende gewaltige Lautstärke überrascht: ein Tsunami, der sich ruhig nähert und dann umwerfende Kraft entwickelt.“

Washington Post, Annette Midgette, 16.02.2017

„Cornelius Meister […] dirigierte […] auswendig, mit Liebe und Hingabe wie mit vorausgreifenden, klaren und, ja, schönen, ästhetischen Bewegungen.“

Stuttgarter Zeitung, Susanne Benda, 17.12.2016