Ensemble

Alliage Quintett

Biographie – Über den Künstler.

Daniel Gauthier / Sopransaxophon
Miguel Vallés Mateu / Altsaxophon
Simon Hanrath / Tenorsaxophon
Sebastian Pottmeier / Baritonsaxophon
Jang Eun Bae / Klavier

„Alliage“ ist die wohl charmanteste Legierung (franz.: „alliage“) aus vier Saxophonen und einem Klavier. Einzigartig in seiner Besetzung lässt das mit zwei ECHO-Klassik-Preisen ausgezeichnete Ensemble die Illusion eines großen Orchesters Wirklichkeit werden. Die melodisch und zugleich expressiv klingenden Saxophone treffen hier auf die orchestrale Fülle eines Klaviers und erzeugen somit ein neues Hörerlebnis höchster Qualität. Gründer ist der Kanadier Daniel Gauthier, Primarius am Sopransaxophon. Er unterrichtet seit 2003 als Professor an der Hochschule für Musik in Köln.


Im Mittelpunkt des Repertoires stehen berühmte Meisterwerke aller Epochen in kompositorisch fein ausgeloteten und raffinierten Arrangements für Saxophonquartett und Klavier. Alle Bearbeitungen werden dem Alliage Quintett auf den Leib geschrieben und entstehen in enger Zusammenarbeit zwischen dem Ensemble und dem jeweiligen Tonsetzer: z.B. schreiben der Japaner Jun Nagao oder der Holländer Wijnand van Klaveren sowie kongeniale Arrangeure wie Rainer Schottstädt und Hendrik Schnöke und Ensemblemitglied Sebastian Pottmeier für diese außergewöhnliche Kammermusikbesetzung.

Das Alliage Quintett gastiert in den großen Konzertsälen in Europa, Asien und Nordamerika sowie bei renommierten Festivals. Im Frühjahr 2018 unternahm das Ensemble zusammen mit Sabine Meyer eine ausgedehnte Australien-Tournee. Die 2019/20er Saison startet mit Konzerten bei mehreren Festivals: den Gezeitenkonzerten in Ostfriesland, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Internationalen Musikfest Kreuth in Oberbayern. Während der Saison gastiert das Ensemble unter anderem in Bamberg, Schweinfurt und Basel.

Die Musiker haben inzwischen insgesamt sechs CDs mit speziell für sie arrangierten Werken von Mendelssohn, Schumann, Mozart, Rossini und Puccini veröffentlicht. Sein Sony Classical-Debüt gab das Alliage Quintett 2008 mit einer Rekomposition der „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi und einigen Arrangements von Johann Sebastian Bach unter dem Titel „Masquerade“. Die CD „Dancing Paris“ (Sony) wurde 2014 mit dem ECHO ausgezeichnet. 2016 folgte ebenfalls bei Sony „Fantasia“ – diese Zusammenarbeit mit Sabine Meyer präsentiert u.a. Strawinskys „Feuervogel“ sowie Dukas‘ „Der Zauberlehrling“. Zuletzt erschien „Lost in Temptation“ mit Werken von Bernstein, Respighi, Saint-Saëns und Weill im Frühjahr 2018.

Die Saxophonisten des Alliage Quintetts spielen Instrumente von Henri SELMER, Paris.

SAISON 2019/2020

Die nächsten Termine:

05.06.2020

Museum Burg Linn

Krefeld

06.09.2020

Ev. Kirche Honrath

Lohmar-Honrath

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16.10.2020

Stadthalle Wetzlar

Wetzlar

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20.10.2020

Hochschule für Musik Detmold

Detmold

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Diskographie.

Lost in Temptation

02.2018, Sony Classical, CD

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Fantasia

03.2016, Sony Classical, CD

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Voyage Russe

03.2011, Sony Classical, CD

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News.

„BEHLCANTO“ mit Daniel Behle und dem Alliage Quintett

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Daniel Behle & das Alliage Quintett – großartiges letztes Konzert vor Schließung des Konzertbetriebs

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Presse.

„…Hut ab vor dieser großartigen musikalischen Leistung. […] Viermal Saxophon plus Klavier ergaben eine überraschende Opulenz, die kein Orchesterinstrument vermissen ließ. […] Ein seltener Hörgenuss.“

Münchner Merkur, Alexandra Joepen-Schuster, 29.01.2020

„Das ergibt ein Musizieren, in dem hinreißende Farbspiele, Schattierungen, Rhythmik und Akzentuierungen sowie dynamische Nuancen ein interpretatorisches Raffinement ohnegleichen ergeben. Ein musikalischer Hochgenuss!“

Pizzicato, Remy Franck, 21.03.2018

„Faszinierend die Wirkung des Großstadtbetriebs in der Konzentration des Orchesterstücks („Ein Amerikaner in Paris“) auf die auch dort dominierenden Bläser; mit welcher Differenziertheit und Präzision die vier Saxofonisten den Ablauf eines Tages im pulsierenden Leben von Paris schilderten und das Nachtleben, das Morgengrauen am Ufer der Seine musikalisch swingend zum Leben erweckten.“

Neue Presse, 15.06.2016

„Die Idee, das Ensemble für die vorliegende Produktion mit einer Klarinette zu erweitern, erweist sich als brillanter Kunstgriff. Sabine Meyer fügt sich dabei nahtlos in das traumhaft sicher miteinander harmonierende und dialogisierende Ensemble ein.“

Fono Forum, 01.06.2016

„..der Gesamtklang ist einfach bestechend schön! Das Übrige erledigt natürlich jeweils die Bearbeitung der Stücke für das Ensemble, und die sind hier allesamt exzellent“

rbb Kulturradio, 08.04.2016