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Kazuki

Yamada

Dirigent

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Kontakt

Kazuki Yamada

Artistic and Music Director, Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo
Music Director, City of Birmingham Symphony Orchestra
Music Director and Chairman, The Philharmonic Chorus of Tokyo
Music Director designate, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Kazuki Yamada ist Musikdirektor des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) sowie Künstlerischer und Musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (OPMC).
Mit der Saison 2026/27 wird er zudem die Position als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) übernehmen. 

Die Zeit, die er unter Seiji Ozawa verbrachte, hat die Bedeutung dessen unterstrichen, was Kazuki Yamada sein „japanisches Gefühl“ für klassische Musik nennt. Geboren 1979 in Kanagawa, Japan, arbeitet und konzertiert er weiterhin jede Saison in seinem Heimatland mit führenden Orchestern wie dem NHK Symphony Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Während seiner Amtszeiten in Birmingham und Monte Carlo unternimmt er mit beiden Orchestern regelmäßig Tourneen nach Japan, zuletzt mit dem CBSO im Sommer 2025.

Kazuki Yamada ist Musikdirektor des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) sowie Künstlerischer und Musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo (OPMC).
Mit der Saison 2026/27 wird er zudem die Position als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) übernehmen. Die Zeit, die er unter Seiji Ozawa verbrachte, hat die Bedeutung dessen unterstrichen, was Kazuki Yamada sein „japanisches Gefühl“ für klassische Musik nennt. Geboren 1979 in Kanagawa, Japan, arbeitet und konzertiert er weiterhin jede Saison in seinem Heimatland mit führenden Orchestern wie dem NHK Symphony Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Während seiner Amtszeiten in Birmingham und Monte Carlo unternimmt er mit beiden Orchestern regelmäßig Tourneen nach Japan, zuletzt mit dem CBSO im Sommer 2025. 

Yamadas leidenschaftliche und kollegiale Herangehensweise macht ihn zu einem gefragten Dirigenten für Konzerte, Opern- und chorsinfonische Auführungen weltweit. Im Sommer 2025 kehrt er ans Pult des Boston Symphony Orchestra zum Tanglewood Festival zurück, gefolgt von einem Auftritt bei den BBC Proms mit dem CBSO. Im März 2026 begibt er sich mit dem CBSO auf Europatournee. Später im Jahr übernimmt er die musikalische Leitung einer Produktion von Debussys Pelléas et Mélisande an der Opéra de Monte-Carlo. In dieser Saison gibt er Debüts bei den Bamberger Symphonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Orchestra Filarmonica della Fenice, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra und den Wiener Symphonikern. Darüber hinaus setzt er seine regelmäßigen Gastauftritte beim Oslo Philharmonic, The Cleveland Orchestra, Finnish Radio Symphony Orchestra, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Orchestre National du Capitole de Toulouse und dem Swedish Radio Symphony Orchestra fort. 

Kazuki Yamada arbeitet mit Solist:innen wie Emanuel Ax, Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Isabelle Faust, Martin Helmchen, Nobuko Imai, Lucas & Arthur Jussen, Alexandre Kantorow, Evgeny Kissin, Yunchan Lim, Bruce Liu, Maria João Pires, Julian Prégardien, Baiba Skride, Fazıl Say, Arabella Steinbacher, Jean-Yves Thibaudet, Krystian Zimerman und Frank Peter Zimmermann zusammen. 

 Die Förderung junger Musiker:innen ist Kazuki Yamada ein besonderes Anliegen. Yamada ist jährlich als Gastkünstler an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland tätig und engagiert sich intensiv im Education-Programm des CBSO. Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die internationalen Konzertsäle haben ihn in seiner Überzeugung bestärkt, dass – wie er es formuliert – das Publikum immer an der Entstehung der Musik beteiligt ist: „Als Dirigent brauche ich das Publikum ebenso sehr wie die Musikerinnen und Musiker.“ 

Yamada studierte Musik an der Tokyo University of the Arts, wo er seine Liebe zu Mozart und zum russischen romantischen Repertoire entdeckte. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2009, als er den ersten Preis beim 51. Internationalen Besançon-Wettbewerb für junge Dirigenten gewann. 

Nachdem er die meiste Zeit seines Lebens in Japan verbracht hatte, lebt Kazuki Yamada heute in Berlin.

SAISON 2025 / 2026


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Presse

"Ein Revolutionär der Klänge und Ideen, der noch nicht von der Tradition entkoppelt ist."

Rheinische Post, Wolfram Goertz, 15.03.2024

"Kazuki Yamada und das CBSO präsentierten Berlioz‘ visionäres Meisterwerk mit größter Leidenschaft, spielerischer Offensive und interpretatorischer Raffinesse, die das Publikum in Euphorie versetzte. Unter Yamadas vorbildlich motivierender Leitung entfaltete das CBSO die volle Palette der orchestralen Farben und Emotionen, von den zarten und träumerischen Passagen bis zu den kraftvollen und dramatischen Momenten."

Online Merker, Dirk Schauss, 10.03.2024

"Was das City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung seines neuen Chefdirigenten Kazuki Yamada im ausverkauften Großen Saal der Alten Oper vollbrachte, war ein wahres Feuerwerk an orchestraler Strahlkraft und Präzision."

Frankfurter Allgemeine, Johannes Liebig, 11.03.2024

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