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Christian  Tetzlaff

Künstlerischer Leiter Heimbach Festival

Kammermusik ist ein fester Bestandteil von Tetzlaffs musikalischer Persönlichkeit. 1994 gründete er mit seiner Schwester, der Cellistin Tanja Tetzlaff, das Tetzlaff Quartett. Das Ensemble geht jede Saison auf Tournee und tritt in der Saison 2026/27 in Wien, Amsterdam und London auf. Das Tetzlaff Quartett wurde 2015 für seine Aufnahme von Bergs Lyrischer Suite und Mendelssohn mit einem Diapason d'Or de l'année ausgezeichnet. Christian und Tanja Tetzlaff treten außerdem regelmäßig im Trio mit der Pianistin Kiveli Dörken auf.

Tetzlaff spielte 1992 seine erste Aufnahme ein: Bartóks Violinkonzert Nr. 2 mit dem London Philharmonic Orchestra. Drei Jahre später gab er mit demselben Werk sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern.

Seine jüngste Veröffentlichung beim Label Ondine, die Violinkonzerte von Elgar und Adès mit dem BBC Philharmonic unter John Storgårds, wurde 2026 mit dem OPUS KLASSIK als „Instrumentalist:in des Jahres“ ausgezeichnet. Neben 27 Violinkonzerten, hat Tetzlaff zahlreiche Aufnahmen für Solovioline, im Duo, mit dem Tetzlaff Quartett sowie mit dem Klaviertrio, das er mit dem Pianisten Lars Vogt gründete, eingespielt. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, der Midem Classical Award und mehrere Diapason d'Or.

Christian Tetzlaff spielt auf einer Violine des Geigenbauers Peter Greiner. Er unterrichtet an der Kronberg Academy und lebt mit seiner Frau, der Fotografin Giorgia Bertazzi, und den drei Kindern in Berlin.

Kammermusik ist ein fester Bestandteil von Tetzlaffs musikalischer Persönlichkeit. 1994 gründete er mit seiner Schwester, der Cellistin Tanja Tetzlaff, das Tetzlaff Quartett. Das Ensemble geht jede Saison auf Tournee und tritt in der Saison 2026/27 in Wien, Amsterdam und London auf. Das Tetzlaff Quartett wurde 2015 für seine Aufnahme von Bergs Lyrischer Suite und Mendelssohn mit einem Diapason d'Or de l'année ausgezeichnet. Christian und Tanja Tetzlaff treten außerdem regelmäßig im Trio mit der Pianistin Kiveli Dörken auf.

Tetzlaff spielte 1992 seine erste Aufnahme ein: Bartóks Violinkonzert Nr. 2 mit dem London Philharmonic Orchestra. Drei Jahre später gab er mit demselben Werk sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern.

Seine jüngste Veröffentlichung beim Label Ondine, die Violinkonzerte von Elgar und Adès mit dem BBC Philharmonic unter John Storgårds, wurde 2026 mit dem OPUS KLASSIK als „Instrumentalist:in des Jahres“ ausgezeichnet. Neben 27 Violinkonzerten, hat Tetzlaff zahlreiche Aufnahmen für Solovioline, im Duo, mit dem Tetzlaff Quartett sowie mit dem Klaviertrio, das er mit dem Pianisten Lars Vogt gründete, eingespielt. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, der Midem Classical Award und mehrere Diapason d'Or.

Christian Tetzlaff spielt auf einer Violine des Geigenbauers Peter Greiner. Er unterrichtet an der Kronberg Academy und lebt mit seiner Frau, der Fotografin Giorgia Bertazzi, und den drei Kindern in Berlin.

SAISON 2026 / 2027


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Presse

"Der Deutsche zeigte bei Sibelius’ Violinkonzert, wie Virtuosität und Ausdruck verschmelzen können, wie eine risikoreiche Versenkung in ein Werk und ein Sich-in-Töne-Stürzen funktionieren kann. Der Geiger vergisst im “Tumult” dann auch nicht, das zarte, lyrische Singen des ersten Satzes ebenso wie die süsse Raserei des Finales mit Bedacht zu vermitteln. Eine emphatische, intelligente Interpretation. "

Der Standard, 21.11.2025

"Er meisterte die technischen Anforderungen des Stücks mit scheinbarer Leichtigkeit und lieferte eine ebenso geschickte wie fesselnde Darbietung des ersten Satzes. Tetzlaff spielte die Kadenz des Satzes mit solcher Brillanz, dass der kurze Ausbruch an Applaus unvermeidlich schien."

Jim Pritchard, Seen and Heard International, 16.02.2025

"Tetzlaff zeigte in selbstvergessener Versunkenheit, was sein Spiel seit Jahrzehnten so besonders macht: Dvoráks Violinkonzert berührte, als sei es frisch aus der Taufe gehoben worden."

Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse, 24.06.2024

"Technisch souverän, geht es Tetzlaff nicht ums makellose Spiel, sondern um den unmittelbaren Ausdruck. Er konzentriert sich immer auch aufs Innere des Klangs und formt daraus den Ton – und ist so mittendrin im Innenleben Tschaikowskys, bei dem höchstes Glück und tiefste Krise stets nach beieinandergelegen haben sollen. Nicht ohne Grund scheint Tetzlaff mit geschlossenen Augen zu spielen, was der Konzentration dienen mag, aber eben auch den Eindruck hinterlässt, als wolle er im oder hinter dem Werk verschwinden."

Stuttgarter Nachrichten, Verena Grosskreutz, 22.11.2022

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