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Clemens Schuldt

Musikdirektor, Orchestre Symphonique de Québec

Clemens Schuldt, der sich vor allem durch innovative Programme und sein tiefgehendes Repertoireverständnis einen Namen gemacht hat, ist seit der Saison 2023/24 Musikdirektor des Orchestre symphonique de Québec. Sein künstlerisches Schaffen ist geprägt von der Verbindung klassischer und romantischer Werke mit selten gespieltem Repertoire und zeitgenössischer Musik.

Die aktuelle Saison eröffnet Clemens Schuldt in Québec mit einem sinfonischen Programm aus der Klangwelt der Oper – mit Werken von Wagner, Sarasate, Mahler und Strauss. Bereits in der Vergangenheit setzte er dort programmatische Akzente, indem er etwa Mahler, Britten oder Rachmaninow mit Kompositionen von Jacques Hétu, Anna Clyne, Keiko Devaux oder Katia Makdissi-Warren in spannungsvolle Kontexte stellte, aber auch genreübergreifende Programme kuratierte. So verband er auf innovative und kreative Weise Orchestermusik mit Flamenco, arbeitete mit autochthonen Musiker:innen und führte überdies neue Konzertformate, wie „Concert en Jeans“, ein. Überregionale Beachtung fand Clemens Schuldt in Kanada auch mit dem, unter seiner Leitung erstmals stattfindenden, Beethoven Festival.

Die Zusammenarbeit mit Solist:innen wie Augustin Hadelich, Fazıl Say, Bruce Liu, Nemanja Radulovic und Noa Wildschut wurde von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert. In der Saison 2025/26 setzt er diesen Weg fort, unter anderem mit James Ehnes, Lise de la Salle, Eldbjørg Hemsing, Nils Wanderer und Julian Steckel. Im November 2025 steht er im Rahmen des International Composers Festivals erstmals am Pult des Royal Stockholm Philharmonic Orchestra. Weitere Gastengagements dieser Saison führen Clemens Schuldt zum Kanagawa Philharmonic Orchestra und zum Nagoya Philharmonic Orchestra in Japan sowie nach Skandinavien, wo er zum Malmö Symphony Orchestra sowie zum finnischen Ostrobothnian Chamber Orchestra zurückkehrt. Zudem setzt er seine langjährige Zusammenarbeit mit dem BBC Symphony Orchestra in London fort. Zuvor dirigierte Clemens Schuldt unter anderem das Philharmonia Orchestra, BBC Philharmonic Orchestra, Staatskapelle Weimar, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, SWR Symphonieorchester, Münchener Kammerorchester – dessen Chefdirigent er war – ORF Radio-Symphonieorchester Wien sowie das Netherlands Philharmonic Orchestra, Orchestre National du Capitole de Toulouse und Gulbenkian Orchestra. Außerhalb Europas war Clemens Schuldt mit dem Oregon Symphony Orchestra, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, dem City of Kyoto Symphony Orchestra, dem Xi’an Symphony Orchestra und dem Tasmanian Symphony Orchestra zu erleben. Dabei arbeitete er mit Solist:innen wie Khatia Buniatishvili, Vilde Frang, Håkan Hardenberger, Steven Isserlis, Igor Levit, Frank Peter Zimmermann, Alisa Weilerstein, Christian Tetzlaff, Arabella Steinbacher und Daniil Trifonov zusammen.

Neben dem symphonischen Werk widmet sich Clemens Schuldt intensiv der Oper. Im Mai 2026 debütiert er an der Opéra de Québec mit Puccinis „La Bohème“. Zuletzt leitete er unter anderem Mozarts „Così fan tutte” an der Opera North, dirigierte eine vielbeachtete Neuproduktion von Mozarts „Mitridate, re di Ponto” mit The English Concert an der Garsington Opera sowie Mozarts „Die Zauberflöte” am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Am Staatstheater Mainz leitete Clemens Schuldt in der Vergangenheit außerdem Neuproduktionen von Bellinis „Norma”, Glucks „Armide”, Gounods „Faust”, Verdis „Rigoletto” sowie Vorstellungen von Wagners „Der fliegende Holländer”. 2019 debütierte er bei der Biennale in Venedig mit George Benjamins Oper „Written on Skin” zusammen mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI.

Clemens Schuldt gewann 2010 den renommierten Donatella Flick Dirigierwettbewerb in London und war ein Jahr lang Assistant Conductor des London Symphony Orchestra. Der gebürtige Bremer studierte zunächst Violine und spielte beim Gürzenich-Orchester Köln und bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Im Anschluss daran absolvierte er sein Dirigierstudium in Düsseldorf, Wien und Weimar. Heute ist er Professor einer Dirigierklasse am Conservatoire de Québec.

SAISON 2025/26


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Nachrichten

Presse

"Schuldt entlockte den SCO-Spielern eine wunderbar präzise, elegante Darbietung, die Grimes schillernde Texturen auseinanderzog, ohne ihre Kraft zu verlieren."

David Kettle, The Scotsman, 08.04.2022

"Der junge Chefdirigent des Münchener Kammerorchesters gilt als einer der deutschen Nachwuchskräfte mit Ambitionen. Nach dem Schlussakkord erhielten er und das Orchester am Dienstag langanhaltenden Applaus."

Manfred Merz, Giessener Anzeiger, 01.12.2021

"Das Publikum jubelt, das Orchester belohnt dies mit der überaus hübschen Ouvertüre zur Oper "Die Königin der schwarzen Inseln" des Mozart-Zeitgenossen Anton Eberl. Dirigent Clemens Schuldt hüpft zur geschmackvoll affektreichen Musik anmutig, und das Orchester antwortet mit formidabler Prägnanz."

Süddeutsche Zeitung, Andreas Pernpeintner, 15.10.2021

Kalender

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