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Adrien

Perruchon

Dirigent

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Kontakt

Adrien Perruchon

Chefdirigent, Bucheon Philharmonic Orchestra
Musikdirektor, Orchestre Lamoureux 

Seit April 2025 ist Adrien Perruchon Chefdirigent des Bucheon Philharmonic Orchestra. Parallel zu seinen Aufgaben in Korea leitet er bereits seit der Saison 2021/22 das Orchestre Lamoureux als Musikdirektor. Dort hat er das künstlerische Profil des Ensembles mit einem starken Fokus auf Repertoire-Raritäten und langfristig angelegten Bildungsinitiativen für junges Publikum entscheidend erweitert.

Nach seiner Zeit als Dudamel Fellow beim Los Angeles Philharmonic entwickelte Adrien Perruchon ein breit gefächertes internationales Profil mit Einladungen renommierter Klangkörper wie dem Orchestre Philharmonique de Radio France, der Tapiola Sinfonietta, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Orchestre philharmonique du Luxembourg, dem WDR Funkhausorchester, der NDR Radiophilharmonie Hannover, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Brussels Philharmonic, dem Antwerp Symphony Orchestra, dem Ulster Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Tokyo Symphony Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg und den Wiener Symphonikern, mit denen er im Wiener Musikverein debütierte und anschließend mit der Geigerin Hilary Hahn durch Deutschland tourte.

In der Saison 2025/26 gibt er sein Debüt beim Estonian National Symphony Orchestra, dem Macao Orchestra, dem Athens State Orchestra, dem Orchestre National de Bordeaux sowie bei der Nordwestdeutschen Philharmonie, mit der er auf Tournee gehen wird. Wiedereinladungen führen ihn zudem zum Bilkent Symphony Orchestra, zum Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und zu den Nürnberger Symphonikern.
Auch auf der Opernbühne ist Adrien Perruchon regelmäßig präsent. In der Spielzeit 2025/26 dirigiert er erstmals am Daegu Opera House Verdis „Il trovatore“, außerdem Donizettis „La Fille du régiment“ an der Opéra de Tours. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Komischen Oper Berlin, wo er bereits mehrere Produktionen leitete, darunter Offenbachs „Les Brigands“, „Robinson Crusoé“ und „La Belle Hélène“.

Zu weiteren markanten Opernstationen zählen Barrie Koskys gefeierte Inszenierung von „Orpheus in der Unterwelt“ an der Deutschen Oper am Rhein, Laurent Pellys „Le roi Carotte“ an der Opéra National de Lyon sowie eine Neuinszenierung von Bizets „Carmen“ unter der Regie von Florentine Klepper an der Opéra de Dijon. Er dirigierte außerdem „Fidelio“ sowohl in Dijon als auch beim Music in PyeongChang Festival, Berlioz’ „Benvenuto Cellini“, Puccinis „La Bohème“, Mozarts „Don Giovanni“ sowie Ravels Doppelabend „L’Heure espagnole / L’Enfant et les Sortilèges“ an der Oper Köln.

Zu seinen musikalischen Partner:innen zählen Pierre-Laurent Aimard, Jean-Efflam Bavouzet, Gautier Capuçon, Augustin Hadelich, Vadim Gluzman, Katia und Marielle Labèque, Kristine Opolais, Javier Perianes, Alina Pogostkina, Jean-Yves Thibaudet und Frank Peter Zimmermann.

Seine Diskografie umfasst unter anderem eine mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnete Aufnahme mit Anneleen Lenaerts und dem Brussels Philharmonic mit Werken für Harfe von Nino Rota (Warner Classics, März 2019). Weitere Veröffentlichungen beinhalten Violinkonzerte von Strawinsky und Corigliano mit Amanda Favier und dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège (NoMadMusic, April 2020) sowie die ersten Klavierkonzerte von Beethoven und Liszt mit Jae-Hyuck Cho und dem Royal Scottish National Orchestra (Sony Classical, März 2019).
Adrien Perruchon begann seine musikalische Ausbildung am Klavier, widmete sich dem Fagott und später dem Schlagwerk, bevor er sich schließlich ganz dem Dirigieren zuwandte.

SAISON 2025 / 2026


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Nachrichten

Presse

"Mit flirrenden, raffiniert gemischten Klangfarben, eben mit einem typischen Ravel endete der vom Publikum begeistert gefeierte Abend."

Rheinische Post, Gert Holtmeyer, 12.01.2020

"Perruchon hat eine mühelos, gesammelt und fast schon schwerelos wirkende Schlagtechnik."

Westdeutsche Zeitung, Christian Oscar Gazsi Laki, 12.01.2020

Kalender

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