Kontakt

Daniel

Müller-Schott

Violoncello

/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/webadress.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/instagram.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/youtube.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/facebook.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/spotify.svg

Kontakt

Daniel Müller-Schott

Daniel Müller-Schott zählt zu den weltweit gefragtesten Cellisten und ist auf den renommiertesten internationalen Konzertbühnen zu hören. Seit vielen Jahren begeistert er sein Publikum als Botschafter der klassischen Musik im 21. Jahrhundert. Die New York Times würdigt seine „intensive Expressivität“ und beschreibt ihn als „einen furchtlosen Spieler mit überragender Technik“.

Zu den Höhepunkten von Daniel Müller-Schotts Saison 2026/27 zählen Konzerte mit dem Orchestre National de France unter Cristian Măcelaru, mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter Andris Poga, dem London Philharmonic Orchestra unter Edward Gardner, sowie die Saisoneröffnung der Mailänder Scala mit dem Orchestra Sinfonica di Milano unter Marko Letonja. Weitere Konzerthighlights von Daniel Müller-Schott folgen mit dem Katowice Radio Orchestra (NOSPR) und Gilbert Varga, mit Het Residentie Orkest unter Jun Märkl, dem Brno Philharmonic Orchestra unter Tomáš Hanus, der Prague Philharmonia unter Emmanuel Villaume sowie mit dem Trondheim Symphony Orchestra unter Kerem Hasan, dem Sevilla Symphony Orchestra unter Eun Sun Kim sowie der Parma Filarmonica Toscanini unter Kent Nagano.

Im Juni 2027 wird Daniel Müller-Schott bei dem neu gegründeten Danish International Cello Competition 2027 in seiner ersten Ausgabe den Vorsitz der Jury übernehmen. Das Vevey Spring Classic Festival, das Daniel Müller-Schott gemeinsam mit dem Dirigenten genten Wilson Hermanto gegründet hat, geht 2027 in seine 6. Edition – und feiert dabei gleich zwei besondere Jubiläen: den 150. Geburtstag von Pablo Casals und Daniel Müller-Schotts eigenen 50. Geburtstag.

Daniel Müller-Schott gastiert bei international bedeutenden Orchestern; u.a. in den USA mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia, San Francisco und Los Angeles; in Europa u. a. bei den Berliner Philharmonikern, beim Gewandhausorchester Leipzig, beim Bayerischen Staatsorchester, bei den Münchner Philharmonikern, den Rundfunkorchestern von Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig, Hamburg, Kopenhagen, Prag und Paris, beim Orchestre National de France, bei der Tschechischen Philharmonie, beim Tonhalle Orchester Zürich und Zürcher Kammerorchester, beim Oslo Philharmonic Orchestra, beim London Symphony und Philharmonic Orchestra, beim Royal Philharmonic Orchestra, beim Niederländischen Philharmonischen Orchester und Spanish National Orchestra, sowie in Australien beim Sydney und Melbourne Symphony Orchestra, in Asien mit Tokios NHK Symphony Orchestra, Taiwans National Symphony Orchestra und Seoul Philharmonic Orchestra.

Der Cellist arbeitet mit herausragenden Dirigenten wie Marc Albrecht, Lionel Bringuier, Karina Canellakis, Thomas Dausgaard, Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Manfred Honeck, Neeme Järvi, Fabio Luisi, Cristian Măcelaru, Susanna Mälkki, Jun Märkl, Juanjo Mena, Andris Nelsons, Gianandrea Noseda, Andrés Orozco-Estrada, Kirill Petrenko, Vasily Petrenko, Andris Poga, Jukka-Pekka Saraste, Thomas Søndergård, Dalia Stasevska, Emmanuel Tjeknavorian, Krzysztof Urbański, Jaap van Zweden, Kazuki Yamada, Simone Young, Sebastian Weigle und Sir Antonio Pappano. Daniel Müller-Schott pflegte eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit mit Yakov Kreizberg, Kurt Masur, Lorin Maazel und Sir André Previn.

Mit großer Leidenschaft führt Daniel Müller-Schott nicht nur die großen Cellokonzerte vom Barock bis zur Moderne auf. Auch die Entdeckung unbekannter Werke, die Erweiterung des Cello-Repertoires, etwa durch eigene Bearbeitungen und die Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit, haben einen festen Platz in seinen Konzerten. George Alexander Albrecht, Peter Ruzicka und Sir André Previn haben dem Cellisten Cellokonzerte gewidmet.

Zwischen Musik, Bildender Kunst und Literatur eine höhere Intensität der Wahrnehmung zu schaffen, ist Daniel Müller-Schotts künstlerisches Credo. Er gibt Einführungen in die Hintergründe der Musik und der Komponisten und hat viele seiner CD-Booklet-Texte ge-schrieben. Der Cellist hat eine große Affinität für die Bildende Kunst entwickelt, besonders für die französische Malerei des 19. Jahrhunderts.

Internationale Musikfestivals laden Daniel Müller-Schott regelmäßig ein. Bei seinen Kammermusikkonzerten arbeitet Daniel Müller-Schott u.a. zusammen mit Kit Armstrong, Renaud Capuçon, Veronika Eberle, Julia Fischer, Janine Jansen, Nils Mönkemeyer, Anne-Sophie Mutter, Francesco Piemontesi, Emmanuel Tjeknavorian, Simon Trpčeski und mit dem Modigliani, dem Aris und Ebènes Quartett.

Für das Projekt „Rhapsody in School“ engagiert sich Daniel Müller-Schott seit vielen Jahren und gibt regelmäßig weltweit Meisterkurse.

In seiner über dreißigjährigen Karriere hat Daniel Müller-Schott eine beeindruckende, mehrfach international preisgekrönte Diskographie von über 30 Alben bei Deutsche Grammophon, Warner, Pentatone und ORFEO eingespielt. Kürzlich erschien bei ORFEO das Album "Echoes of My Childhood" mit Werken barocker Meister wie Boccherini, Geminiani, Vivaldi und Bach. Das Album wurde mit dem Gramophone Editor's Choice (August 2026) ausgezeichnet. Zu seinen Einspielungen zählen zudem Werke von Bach, Beethoven, Brahms, Mozart, Haydn, Schumann, Grieg, Mendelssohn, Penderecki, Prokofjew, Schostakowitsch, Strauss, Tschaikowsky, Elgar, Walton, Britten, Dvořák, Lalo, Honegger und Saint-Saëns.

Daniel Müller-Schott studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis, wurde von Anne-Sophie Mutter gefördert und erhielt ein Jahr privaten Unterricht bei Mstislaw Rostropowitsch. Bereits mit 15 gewann er den Ersten Preis beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb für junge Musiker in Moskau.

Daniel Müller-Schott spielt das 'Ex Shapiro' Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.

SAISON 2026 / 2027

Bildergalerie

Sie benötigen hochauflösende Bilder und Biografien?

Aktuelle Aufnahmen

Nachrichten

Presse

"Der großartige Cellomeister Daniel Müller-Schott zeigt auf seiner neuen CD, wie geistreich, virtuos und leidenschaftlich Komponisten wie Camille Saint-Saëns, Gabriel Fauré, Arthur Honegger und Édouard Lalo das Cello als beredtes, ungemein flexibel "sprechendes" Soloinstrument verstanden haben. […]Der Höhepunkt der CD ist wohl Lalos viel zu selten gespieltes Celloabenteuer mit spanischem Kolorit. Da klingt MüllerSchotts Goffriller-Cello so geschmeidig wie zupackend, so rhythmusverliebt im hinreißenden Intermezzosatz wie feurig im glühenden Finale."

Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht, 11.10.2021

"Mühelos - Daniel Müller-Schott im Mozart-Saal der Alten Oper -- Daniel Müller-Schott hat den langen Atem, den die Gegenüberstellung der zweiten Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 99 von Johannes Brahms mit dem einzigen Gattungsbeitrag von Richard Strauss erfordert. Im Kammermusikabend der Museumsgesellschaft überspannte der aus München stammende Cellist die weiten Intervalle im ersten Satz der Brahms-Sonate mit mühelosen Phrasierungen, gestaltete mit großem und vollen Ton immer präzise und bis ins äußerste Forte kultiviert. Für den langsamen Satz der Sonate F-Dur op. 6 von Richard Strauss fand er eine mutige Lösung, indem er ihn ganz fahl, verschattet, wie in Trance vorbeiziehen ließ. […]"

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Axel Zibulski, 18.12.2019

"Daniel Müller-Schott tobt sich [auf der CD #CelloUnlimited] hörbar mit Lust aus, demonstriert unangestrengt seine Vielseitigkeit. Bei Kodály spürt er der Modernität nach, bei Prokofjew wird es persönlich, bei Hindemith spielerisch, bei Henze lyrisch, beim frühen Crumb kommt Jazz dazu, und mystisch gerät Casals’ katalanische Folkloreadaption. Zudem steuert der Cellist noch eine eigene, reichlich inspirierte Cadenza bei. Müller-Schott fächert das weite Spektrum des Cellotons auf bis zu geräuschhaften Ausweitungen, lässt sein Instrument aber auch gefühlvoll singen. Er verfügt über die Spannkraft, die technische Souveränität und das kreative Potenzial, diese Reise durch die Moderne facettenreich zu gestalten, mit Sensibilität und Persönlichkeit."

Concerti, Eckhard Weber, 19.11.2019

"Müller-Schott ist […] ein idealer Interpret [von Dvořáks Cellokonzert] mit elegantem, oft melancholischen Klang und weit gespannten Phrasierungen. […] In sich ruhend gestaltet Daniel Müller-Schott den langsamen zweiten Satz mit seiner liedhaften Struktur. Fein abgestuft und gesanglich klingt das Cello. […] frenetischer Beifall für diese kluge und großartige Interpretation."

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten, Markus Dippold, 20.05.2019

Kalender

Besuchen Sie Daniel Müller-Schott:

/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/webadress.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/instagram.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/youtube.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/facebook.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/spotify.svg

Datenschutzhinweis

Wir verwenden Cookies, um unsere Website technisch zuverlässig bereitzustellen. Darüber hinaus nutzen wir – mit Ihrer Zustimmung – Cookies zu Analyse- und Marketingzwecken (z. B. Google Analytics). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzinformationen. Sie können Ihre Auswahl jederzeit anpassen oder widerrufen.

Notwendige Cookies werden immer geladen