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Cornelius Meister

Generalmusikdirektor Staatsoper und Staatsorchester Stuttgart

Cornelius Meister ist seit 2018 Generalmusikdirektor der Staatsoper und des Staatsorchesters Stuttgart. Zuvor prägte er acht Jahre lang als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter das ORF Radio-Symphonieorchester Wien und wirkte als Principal Guest Conductor des Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Tokyo. Seine Interpretationen wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gramophone Award, dem International Classical Music Award, dem OPUS Klassik in der Kategorie "Dirigent des Jahres", dem Diapason d'Or und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2020 erhielt das Staatsorchester Stuttgart unter seiner Leitung den Innovationspreis der Deutschen Orchester-Stiftung. Als leidenschaftlicher Fürsprecher kultureller Teilhabe engagiert sich Cornelius Meister in zahlreichen Vermittlungsprojekten für Menschen aller Altersgruppen – oft ist es ihr erster Kontakt mit einem Symphonieorchester. 

In der Stuttgarter Saison 2025/26 leitet er in Neuproduktionen "Die Meistersinger von Nürnberg" und "Dialogues des Carmélites", in Wiederaufnahmen "Don Giovanni" und "Madama Butterfly". Mit dem Staatsorchester schließt er den Zyklus sämtlicher Mahler-Symphonien ab.

Weitere Dirigate führen ihn in dieser Saison erneut an die Wiener Staatsoper und zum ORF Radio-Symphonieorchester Wien, als Pianist spielt er auf Einladung der Wiener Philharmoniker in ihrem Kammermusikzyklus. Er vertieft seine Beziehung zu Orchestern in Valencia, Genf, Straßburg und Frankfurt und debütiert in Bordeaux, Warschau und beim Royal Philharmonic Orchestra in London.

Sein überaus breites Repertoire umfasst Werke von mehr als 250 Komponistinnen und Komponisten, darunter sämtliche Symphonien von Beethoven, Brahms, Bruckner, Mendelssohn, Schumann, Tschaikowsky, Mahler, Sibelius und Martinů sowie sämtliche Tondichtungen von Richard Strauss. Seit seiner ersten Uraufführung als zehnjähriger Pianist setzt sich Cornelius Meister für zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten ein und wurde 2004 Pierre Boulez' Assistent. In den vergangenen zwanzig Jahren dirigierte er führende Sinfonie- und Rundfunkorchester Europas, Asiens und der USA, aber auch das Originalklangensemble La Scintilla Zürich und das Ensemble intercontemporain Paris. Dabei trat er u. a. in den Philharmonien von Berlin und Paris, dem Concertgebouw Amsterdam, der Suntory Hall Tokio, dem Kennedy Center Washington, bei den Salzburger Festspielen, im Auditorio Nacional Madrid sowie im Wiener Musikverein und Konzerthaus auf. 

Erste Opernengagements führten Cornelius Meister bereits mit 21 Jahren an die Staatsoper Hamburg und wenig später an die Bayerische Staatsoper München. An der Wiener Staatsoper verbringt er seit 2012 regelmäßig einen Teil des Jahres, an der Mailänder Scala dirigiert er seit 2015, an der Metropolitan Opera New York seit 2019. Internationales Aufsehen erregte er, als er 2022 bei den Bayreuther Festspielen einsprang; Der Ring des Nibelungen erschien später bei der Deutschen Grammophon als DVD. 

1980 in Hannover geboren, studierte Cornelius Meister nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums Klavier, Cello, Horn, Dirigieren und Philosophie in Hannover bei Konrad Meister, Martin Brauß und Eiji Ōue sowie am Mozarteum Salzburg bei Dennis Russell Davies, Jorge Rotter und Karl Kamper. Als Pianist war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Deutschen Stiftung Musikleben. In seiner Zeit als Generalmusikdirektor am Theater und Philharmonischen Orchesters Heidelberg zwischen 2005 und 2012 und später im Musikverein Wien leitete er u. a. Konzerte von Beethoven, Mendelssohn, Grieg, Liszt, Gershwin und Arvo Pärt ( Credo) vom Flügel aus. Derzeit begleitet er in Stuttgart einen dreijährigen Liederzyklus mit Werken von Robert und Clara Schumann. Engagiert fördert Cornelius Meister die nachfolgenden Generationen. Zahlreiche seiner ehemaligen Assistentinnen und Assistenten bekleiden heute selbst leitende Positionen in der internationalen Orchester- und Opernszene.

SAISON 2025/26

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Nachrichten

Presse

"Dank Cornelius Meisters expressivem und feinfühlig vermittelndem Dirigat harmonierten Solist und Orchester von Beginn an wunderbar zusammen, gaben sich den notwendigen Raum und schafften so durchweg eine rundes ausgewogenes Klangerlebnis"

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Irem Cati, 29.09.2025

"Cornelius Meister hat das schon zuvor vorbildliche Staatsorchester zu einem buchstäblich erstklassigen Klangkörper geformt."

KULTURA extra, Thomas Rothschild, 22.01.2024

"Dass unter Schaum und Gischt stets ein pulsierender Wellenschlag erkennbar blieb, war das besondere Verdienst des scheidenden Chefdirigenten Cornelius Meister, der den luxurierenden Klangstrom mit klar gesetzten Zäsuren und kleinen gliedernden Stauungen so flexibel wie effektiv lenkte. Dass der designierte Stuttgarter GMD […] auswendig dirigierte, trug zum Eindruck einer unanfechtbaren gestalterischen Souveränität deutlich bei."

Kölner Stadt-Anzeiger, Stefan Rütter, 24.04.2018

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