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Simone  Lamsma

Die niederländische Geigerin Simone Lamsma, die für ihr „brillantes … ausgefeiltes, ausdrucksstarkes und intensives“ (Cleveland Plain Dealer) sowie „absolut atemberaubendes“ (Chicago Tribune) Spiel gepriesen wird, gilt bei Kritikern, Kollegen und Publikum gleichermaßen als eine der markantesten und fesselndsten Persönlichkeiten der klassischen Musik.

Mit einem umfangreichen Repertoire war Simone Gast vieler der weltweit führenden Orchester wie New York Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, Chicago Symphony, London Symphony, London Philharmonic, Royal Concertgebouw, Rotterdam Philharmonic, Dutch Radio Philharmonic, Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestre symphonique de Montréal, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Konzerthausorchester Berlin, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, Wiener Symphoniker, Tonkünstler Orchester, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Helsinki Philharmonic, Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai, MDR-Sinfonieorchester, National Symphony, Detroit Symphony, Pittsburgh Symphony, Dallas Symphony, Oslo Philharmonic, Stavanger Symphony, Island Symphony, Antwerp Symphony, Finnish Radio Symphony, Les Siécles, Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Belgian National, Beethoven Orchester Bonn, hr-Sinfonieorchester, Cincinnati Symphony, Yomiuri Nippon Symphony, Seoul Philharmonic, San Francisco Symphony, Hong Kong Philharmonie, Königliche Stockholmer Philharmonie, City of Birmingham Symphony, BBC Philharmonic, BBC Symphony, Hallé, Melbourne Symphony und Sydney Symphony.

Simone konzertiert mit bedeutenden Dirigenten wie Jaap van Zweden, Antonio Pappano, Paavo Järvi, Gianandrea Noseda, Tarmo Peltokoski, Yannick Nézet-Séguin, Vladimir Jurowski, Rafael Payare, Louis Langrée, Gustavo Gimeno, Karina Canellakis, Jonathon Heyward, Stanislav Kochanovsky, Kazuki Yamada, Marc Albrecht, Stéphane Denève, Vassily Petrenko, Domingo Hindoyan, Michael Francis, Simone Young, François-Xavier Roth, Olari Elts, Fabien Gabel, Duncan Ward, Juraj Valcuha, John Storgårds, Omer Meir-Wellber, Edward Gardner, Kent Nagano, Jukka-Pekka Saraste, James Gaffigan, Sir Mark Elder, Daniel Raiskin, Edo de Waart, Andris Poga, Jun Märkl, Kevin John Edusei, Markus Stenz, Antony Hermus, Jaime Martin, Case Scaglione, Alexander Shelley, Jader Bignamini, Mark Wigglesworth, Asher Fisch und Petr Popelka.

In der Saison 2025/26 kehrt Simone unter anderem zurück zum Orchestre Symphonique de Montréal unter Rafael Payare, zum Seoul Philharmonic unter Jaap van Zweden, zum Rotterdam Philharmonic unter Tarmo Peltokoski, zum Sydney Symphony unter Simone Young, zum RAI Symphony unter Alpesh Chauhan, zum Baltimore Symphony unter Jonathon Heyward, zum Antwerp Symphony beim Enescu Festival unter Emmanuel Tjeknavorian, der BBC Philharmonic unter John Storgårds und dem Liverpool Philharmonic unter Domingo Hindoyan. Zudem gibt sie ihr Debüt mit dem Singapore Symphony Orchestra unter Hannu Lintu, dem Seattle Symphony Orchestra unter Sunny Xia und dem Orchestra della Svizzera Italiana unter Pierre Bleuse. Außerdem wird sie gemeinsam mit dem Pianisten Jonathan Fournel Recitals im Concertgebouw Amsterdam, in der Wigmore Hall und beim Heidelberger Frühling geben. Im Jahr 2025 brachte Simone im Tivoli Vredenbrug Utrecht ein Werk des führenden niederländischen Komponisten Joey Roukens sowie ein Stück des dänischen Komponisten Thomas Agerfeldt Olesen, das gemeinsam vom Danish National Symphony Orchestra und dem Vancouver Symphony Orchestra in Auftrag gegeben wurde, zur Uraufführung.

Zu den jüngsten Aufnahmen zählt die Weltpremiere von Agerfeldt Olesens Violinkonzert mit dem Danish National Symphony Orchestra und Otto Tausk bei DaCapo. Eine 2022 bei Ondine erschienene Aufnahme mit dem Malmö Symphony Orchestra unter Robert Treviño enthält Werke von Rautavaara.

Weitere Veröffentlichungen umfassen Sibelius mit dem Orchestre National d’Île-de-France und Case Scaglione, „Pärt über Bach“ mit der Amsterdam Sinfonietta und Candida Thompson sowie Schostakowitschs Erstes Violinkonzert gepaart mit Gubaidulinas „In Tempus Praesens“ mit dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra unter Reinbert de Leeuw und James Gaffigan. Ein Recital-Album mit dem Pianisten Robert Kulek beim selben Label enthält Werke von Mendelssohn, Janáček und Schuman.

2019 wurde Simone zum Fellow der Royal Academy of Music in London ernannt, eine Auszeichnung, die auf 300 ehemalige Akademiestudierenden beschränkt ist und an Musikerinnen und Musiker vergeben wird, die sich in ihrem Berufsfeld besonders hervorgetan haben.

Simone Lamsma spielt auf der Stradivari „Aurora ex-Foulis“ aus dem Jahr 1703, die ihr von einem Gönner großzügig als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.

SAISON 2025/26

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