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Hussain

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Leo  Hussain

Chief Conductor – George Enescu Philharmonic

Der britische Dirigent Leo Hussain hat sich als herausragender Interpret eines breit gefächerten Repertoires etabliert und wird insbesondere für seine Interpretationen von Mozart, der Zweiten Wiener Schule sowie bedeutender Meisterwerke des 20. Jahrhunderts international geschätzt. Als ehemaliger Musikdirektor der Opéra de Rouen und des Salzburger Landestheaters dirigiert er heute regelmäßig bei führenden Orchestern und Opernhäusern weltweit und ist Chief Conductor der George Enescu Philharmonie.

In der Saison 2025/26 kehrt Hussain mit Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ und Händels „Saul“ an die Semperoper Dresden zurück. Weitere Engagements führen ihn mit „Mitridate, Re di Ponto“ sowie Weinbergs „Die Passagierin“ an die Oper Frankfurt, mit „La traviata“ an das New National Theatre Tokyo sowie mit „Carmen“ an das Théâtre du Capitole de Toulouse. Darüber hinaus dirigiert er konzertante Aufführungen mit dem Opéra Orchestre national Montpellier und am Teatro Real Madrid.

Leo Hussain war an zahlreichen bedeutenden internationalen Opernhäusern und Festivals zu Gast, darunter die Oper Frankfurt, die Semperoper Dresden, die Staatsoper Hamburg, die Santa Fe Opera und die San Francisco Opera, die Volksoper Wien, das Royal Opera House Covent Garden, das Glyndebourne Festival sowie die Königliche Oper Stockholm, die Oper Göteborg und die Norwegische Nationaloper.


Im Konzertbereich arbeitete Hussain unter anderem mit den Symphonieorchestern in Hamburg und Wien, dem Münchner Rundfunkorchester, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, der Kammerakademie Potsdam, den Bamberger Symphonikern beim Mozartfest Würzburg, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, der Prague Philharmonia, dem Gulbenkian Orchestra, dem Royal Danish Orchestra, den Symphonieorchestern von West Australia und Tasmanien, der Auckland Philharmonia, dem NHK Symphony Orchestra sowie dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra beim Tokyo Spring Festival zusammen. Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab er 2024 mit dem Mozarteumorchester Salzburg.


Frühe Erfolge bei den Salzburger Festspielen, wo er Simon Rattle bei Konzerten der Berliner Philharmoniker sowie Valery Gergiev bei Aufführungen mit den Wiener Philharmonikern assistierte, ebneten ihm den Weg zu internationalen Debüts im symphonischen Bereich und zu engen künstlerischen Beziehungen mit diesen Dirigenten ebenso wie mit Daniel Barenboim und Yannick Nézet-Séguin.


Leo Hussain studierte an der University of Cambridge und an der Royal Academy of Music.


SAISON 2025/26

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