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Himari
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Himari
Himari wurde 2011 in Japan geboren und gilt als Ausnahmetalent ihrer Generation. Mit ihrer unglaublichen Technik, ihren spielerischen und fantasievollen Interpretationen und ihrer Fähigkeit, emotionale Tiefe zu vermitteln, hat sie die Aufmerksamkeit der klassischen Musikwelt auf sich gezogen – all dies aus der einzigartigen und erfrischenden Perspektive einer jungen Künstlerin. Himari ist eine der jüngsten Bewerberinnen am Curtis Institute of Music in Philadelphia, wo sie bei der renommierten Lehrerin Ida Kavafian studiert.
In der Saison 2025/26 wird Himari mehrere hochkarätige Debüts geben, darunter Auftritte beim Ravinia Festival mit Marin Alsop, beim Chicago Symphony Orchestra mit Jaap van Zweden in Bruchs „Violinkonzert“ und beim Pittsburgh Symphony Orchestra mit Manfred Honeck. In Europa debütiert sie mit dem London Philharmonic Orchestra in der Royal Festival Hall unter Kahchun Wong mit Sibelius’ „Violinkonzert“ und mit dem Orchestre de la Suisse Romande in Genf unter der Leitung von Jonathan Nott. Als etablierte und gefeierte Künstlerin in Japan wird Himari außerdem mit dem New Japan Philharmonic Orchestra mit Prokofjews „Violinkonzert Nr. 2“, dem NHK Symphony Orchestra und dem Hiroshima Symphony Orchestra auftreten.
In der vergangenen Saison erhielt Himari große Anerkennung für ihr Europadebüt mit den Berliner Philharmonikern, bei dem sie Wieniawskis „Violinkonzert Nr. 1“ aufführte – die Aufnahme ist in der Digital Concert Hall verfügbar. Zudem trat sie gemeinsam mit dem Philadelphia Orchestra und Marin Alsop beim Silvesterkonzert in der Verizon Hall des Kimmel Centers auf. Ihre Japan-Tournee mit Rezitalen in Nagoya, Osaka, Fukuoka und Tokio war in weniger als fünf Minuten ausverkauft.
Im Jahr 2025 wurde Himari exklusiv bei Decca Classics unter Vertrag genommen – als jüngste Künstlerin, die jemals bei dem britischen Label unterschrieben hat. Ihre Debüt-EP, aufgenommen mit der Pianistin Chelsea Wang, enthält Waxmans „Carmen Fantasy“, Amy Beachs „Romance“ op. 23 und Kreislers „La Gitana“ und demonstriert Himaris außergewöhnliche Musikalität und technische Beherrschung. Himaris Auftritte wurden online millionenfach angesehen, und auf YouTube hat sie eine engagierte Community mit über 100.000 Abonnenten aufgebaut. Im Jahr 2025 drehte das japanische Medienunternehmen TV Asahi eine Dokumentation über Himari, die über fünf Millionen Mal angesehen wurde. Himari wurde zum Classic FM Rising Star 2025 ernannt.
Himari hat bei zahlreichen internationalen Wettbewerben höchste Auszeichnungen erhalten, darunter beim Internationalen Wettbewerb für junge Violinisten zu Ehren von Karol Lipiński und Henryk Wieniawski, beim 12. Internationalen Violinwettbewerb Arthur Grumiaux (Belgien), beim 26. Internationalen Violinwettbewerb Andrea Postacchini (Italien), beim 20. Internationalen Musikwettbewerb Schedrin „Schelkunčik“ (Russland) und beim Internationalen Violinwettbewerb Kogan (Belgien). 2019 nahm sie an der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg teil. Sie war die jüngste Teilnehmerin des Akademiekonzerts bei den Salzburger Festspielen 2019 und erhielt eine Auszeichnung für ihren Auftritt. Himari gewann den Publikumspreis bei Mini Violini 2023, das im Rahmen des Internationalen Violinwettbewerbs von Montreal stattfand. Himari begann ihr Geigenstudium im Alter von drei Jahren bei Koichiro Harada und Machie Oguri.
SAISON 2025 / 2026
Aktuelle Aufnahmen
Nachrichten
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18.03.2025Himari debütiert bei den Berliner Philharmonikern und unterschreibt bei Decca Classics
Presse
"Himari ... fesselte das Berliner Publikum mit ihrer Darbietung eines schwierigen Violinkonzerts, in dem sie eine reiche Lyrik und eine überwältigende Technik zum Ausdruck brachte."
Sankei Shimbun, 23.03.2025
"Himari... zeigte ihre erstaunliche Technik und Ausdruckskraft und wurde vom deutschen Publikum mit reichlich Applaus bedacht."
News Dig, 22.03.2025
"Das große Talent der 13-Jährigen ist unübersehbar. Großer Jubel danach. Und eine hochvirtuose Zugabe: die „Red Violin Caprices“ von John Corigliano in einer gekürzten Fassung."
Felix Stephan, Berliner Morgenpost, 21.03.2025
Kalender
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12.02.2026Chicago Symphony OrchestraChicagoMehr erfahren
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13.02.2026Wheaton College Conservatory of Music Artist SeriesWheatonMehr erfahren
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14.02.2026Chicago Symphony OrchestraChicagoMehr erfahren
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15.02.2026Chicago Symphony OrchestraChicagoMehr erfahren





