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Augustin Hadelich

Augustin Hadelich zählt zu den herausragenden Geigern unserer Zeit. Mit seinem hinreißenden Ton, seiner brillanten Technik und seinen tief empfundenen und überzeugenden Interpretationen begeistert er Publikum und Kritik gleichermaßen. Konzerttourneen führen ihn regelmäßig rund um den Globus; er ist ein gern gesehener Gast bei führenden Orchestern, renommierten Konzertreihen und internationalen Festivals. 

Im Festivalsommer 2025 tritt Hadelich u.a. mit dem Mahler Chamber Orchestra, Orchestre de Paris, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem BBC Symphony Orchestra auf. Er ist bei den BBC Proms in London, beim Lucerne Festival, beim Enescu Festival in Bukarest sowie in Aspen, Tanglewood und beim Grant Park Music Festival in Chicago zu erleben.

Die Saison 2025/26 beginnt er mit Konzerten zur Spielzeiteröffnung in Bern, Brüssel und Manchester. Ein besonderer Höhepunkt der neuen Spielzeit ist seine Residenz beim Boston Symphony Orchestra, in deren Rahmen Hadelich mehrfach als Solist, Kammermusiker und im Rezital auftritt. In Nordamerika ist er darüber hinaus u.a. zu Gast beim Chicago Symphony, New York Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, Pittsburgh Symphony, Houston Symphony, St. Louis Symphony, San Diego Symphony, New World Symphony und National Arts Centre Orchestra in Ottawa. Weitere Einladungen führen ihn zum Royal Concertgebouw Orchestra, Gewandhausorchester, Staatskapelle Dresden, NDR Elbphilharmonie Orchester, Münchner Philharmoniker, Bamberger Symphoniker, WDR Sinfonieorchester, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Tonhalle-Orchester Zürich, Wiener Symphoniker, Festival Strings Lucerne, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Tschechische Philharmonie, Orchestre National de Lyon, Barcelona Symphony, Finnish Radio Symphony und São Paulo Symphony. Im April 2026 gibt Hadelich im Anschluss an seine Residenz beim Tongyeong International Music Festival in Südkorea sein Debüt mit dem NCPA Orchestra in Peking. Rezitale führen ihn u.a. nach New York, Boston, San Francisco, Seattle, Warschau, Kopenhagen, Graz, Heidelberg, Cremona und Taipeh.

Hadelichs Diskografie dokumentiert seine stilistische Vielseitigkeit und umfasst weite Teile der Violinliteratur. Für seine Aufnahme von Dutilleux’ Violinkonzert "L’Arbre des songes" wurde er 2016 mit einem GRAMMY Award ausgezeichnet. Bei Warner Classics erschienen 2018 die 24 Capricen von Paganini, 2019 ein Album mit den Violinkonzerten von Brahms und Ligeti, und 2020 das Album "Bohemian Tales" mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das 2021 mit dem Opus Klassik Award ausgezeichnet wurde. Auch seine Interpretation von Bachs Sonaten und Partiten (2021) wurde vielfach gelobt und für einen GRAMMY nominiert. In "Recuerdos" (2022) widmet er sich gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Werken von Britten, Prokofjew und Sarasate. Seine jüngste Veröffentlichung "American Roadtrip" (2024), ein musikalischer Streifzug durch die amerikanische Musikkultur mit dem Pianisten Orion Weiss, wurde 2025 ebenfalls mit einem OPUS KLASSIK Award geehrt.

Augustin Hadelich, heute sowohl US-amerikanischer als auch deutscher Staatsbürger, wurde als Sohn deutscher Eltern in Italien geboren. Er studierte bei Joel Smirnoff an der Juilliard School in New York. 2006 gewann er den Internationalen Violinwettbewerb in Indianapolis; es folgten zahlreiche weitere Auszeichnungen. 2017 verlieh ihm die University of Exeter (UK) die Ehrendoktorwürde, 2018 wurde er von "Musical America" zum „Instrumentalist of the Year“ ernannt. Seit Juni 2021 gehört er dem Lehrkörper der Yale School of Music an. Hadelich spielt eine Violine von Giuseppe Guarneri del Gesù aus dem Jahr 1744, bekannt als „Leduc, ex Szeryng“, eine Leihgabe des Tarisio Trusts.

SAISON 2025 / 2026


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"Hadelich spielt eminent ausdruckskräftig mit toller Überlegenheit, ohne je die gewollte Widerständigkeit der Partitur zu glätten. Seinen durchgebildeten Ton vermag er allen Klangmasken und -provokationen Ligetis furios anzuverwandeln. Und die Kadenz von Thomas Adès treibt den Artisten Hadelich endgültig auf die violinistische Zirkuskuppel: Grandios!"

Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht, 22.06.2019

"Augustin Hadelich präsentiert eine phänomenale Art des Geigenspiels. Temperamentvoll und pointiert, dazu mit sinnlichen und sinnvollen Rubati."

Norddeutscher Rundfunk NDR Kultur, Philipp Cavert, 03.05.2019

"Augustin Hadelich ist einer der besten Geiger der Welt."

Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Christian Berzins, 24.03.2019

"Die Essenz von Hadelichs Spiel ist Schönheit: das Schwelgen in den unzähligen Möglichkeiten, eine Phrase auf der Geige zum Leben zu erwecken, die musikalische Botschaft ohne jegliche technische Hindernisse zu übermitteln und dabei etwas aus einer Ebene jenseits der unseren zu enthüllen."

The Washington Post, Robert Battey, 08.12.2011

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