Kontakt

Nora

Gubisch

Mezzosopran

/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/facebook.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/spotify.svg

Kontakt

Nora Gubisch

Die in Paris geborene Mezzosopranistin Nora Gubisch bringt ihre Ausdruckskraft und ihr Charisma auf die größten Opernbühnen, Theater und Konzertpodien der Welt. Mit nur 27 Jahren gab sie ihr Debüt an der Opéra de Paris in der Titelrolle von Fénelons „Salammbô“. Um diese Zeit arbeitete sie erstmals mit dem verstorbenen Sir Colin Davis zusammen, zunächst in Roméo et Juliette, woraufhin Davis sie einlud, auch in Tippetts „A Child of our Time“ mitzuwirken, mit dem beide gemeinsam auf Tournee gingen. 

Mit einem breit gefächerten Repertoire an Orchester-Liederzyklen, Sinfonien und Oratorien ist Nora Gubisch unter namhaften Dirigenten wie Sir Colin Davis, Myung-Whun Chung, James Conlon, Christoph Eschenbach, Nikolaus Harnoncourt, Armin Jordan, Lorin Maazel, Kent Nagano, Georges Prêtre und Jukka-Pekka Saraste aufgetreten. Sie sang u. a. mit dem New York Philharmonic, den Wiener Philharmonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Danish National Symphony Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France und dem Orchestre National de Lyon.

Zu den jüngsten Höhepunkten zählen Auftritte im Rahmen des Brüsseler Mahler-Zyklus, einer Koproduktion von La Monnaie, Bozar und dem Belgian National Orchestra, in dem sie in Mahlers Sinfonien Nr. 2, 3 und 8 zu erleben war. Weitere Höhepunkte waren Frank Martins In terra pax mit den Münchner Philharmonikern, ein Auftritt beim Festival International de Colmar mit dem Orchestre symphonique de Mulhouse in Dvořáks Biblischen Liedern sowie Debüts beim SWR Symphonieorchester und beim Helsinki Philharmonic Orchestra. Zu ihren herausragenden Engagements zählen außerdem Judith in Bartóks Herzog „Blaubarts Burg“ mit dem Orchestre de Paris, eine ihrer Paraderollen, Rossinis „Stabat Mater“ mit den Bamberger Symphonikern beim Kissinger Sommer, Dvořáks „Biblische Lieder“ mit dem Orchestre de chambre de Paris, Kaija Saariahos „Adriana Songs“ mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France sowie Mahlers 3. Sinfonie in Berlin. 

Ihre fesselnde Bühnenpräsenz macht Gubisch zu einer eindrucksvollen Sängerdarstellerin, die auf den bedeutendsten Opernbühnen unserer Zeit zu erleben ist. Nach ihrem Debüt an der Wiener Staatsoper als Waltraute in Wagners Götterdämmerung sang sie in der gefeierten Ring-Produktion des Théâtre royal de la Monnaie die Erda in „Das Rheingold“ und „Siegfried“ sowie erneut die Waltraute in „Götterdämmerung“. Weitere Opernhöhepunkte waren Brangäne in einer Neuproduktion von Wagners „Tristan und Isolde“ am Théâtre royal de la Monnaie, Charlotte in Massenets „Werther“ am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Amneris in Verdis „Aida“ an La Monnaie und Hedwige in Rossinis „Guillaume Tell“ bei den Chorégies d’Orange.

Während ihres Studiums in Paris brachte die Musik Nora Gubisch mit ihrem Kommilitonen, dem heute international gefeierten Dirigenten Alain Altinoglu, zusammen. Gemeinsam treten sie regelmäßig in ganz Europa auf, zuletzt bei den Sommets Musicaux de Gstaad zusammen mit dem Bratschisten Gérard Caussé in einem Programm mit Werken von Schumann und Brahms. Für das Label Naïve nahmen sie zwei von der Kritik hochgelobte CDs auf – „Ravel-Mélodies“ und „Folk Songs“, letztere mit einem besonderen Platz in Gubischs Herzen. Für Cascavelle entstand eine Aufnahme der Mélodies von Duparc. Ihre umfangreiche Diskografie umfasst zudem Tippetts „A Child of our Time“ mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden und Sir Colin Davis, Dusapins „Perelà“ mit dem Opéra Orchestre National de Montpellier und Alain Altinoglu, Offenbachs „Rheinnixen“ mit Friedemann Layer, Humperdincks „Königskinder“ mit Jonas Kaufmann und Armin Jordan, Kodálys „Háry János Suite“, Lancinos „Requiem“, Lalo/Coquards „La jacquerie“, Victorin Joncières’ „Joncières“, Philidors „Carmen Saeculare“, Dubugnons „Le Songe Salinas“, Massenets „Thérèse“ sowie Escaichs „Les Nuits hallucinées“ mit dem Orchestre National de Lyon und Jun Märkl. 

Im Jahr 2023 wurde Nora Gubisch in Paris zur Officière des „Ordre des Arts et des Lettres“ ernannt. Sie lebt dort mit ihrer Familie.

SAISON 2025/26


Bildergalerie

Sie benötigen hochauflösende Bilder und Biografien?

Aktuelle Aufnahmen

Keine Einträge vorhanden

Nachrichten

Presse

"Nora Gubisch verkörpert Erda mit der gleichen Treue wie in Das Rheingold. In ihren Wutausbrüchen sticht sie lebhaft und impulsiv hervor und zeigt dabei ein einwandfreies Kontrolle. Die Mezzosopranistin beherrscht die tiefen Register mit einer Palette von reichen, warmen und lebendigen Gesangsfarben."

Ôlyrix, Soline Heurtebise, 15.09.2024

"Nora Gubisch shines in Brangäne with a dense, precise and worked voice, slightly guttural and supported. Thanks to her baroque training, the singer offers a precise and lively management of the breath that gives the role a beautiful juvenility, with clarity in the high notes and depth in the more authoritative passages. The vocal panel is wide, the velocity impressive, the voice open, always."

Olryx, Soline Heurtebise, 04.05.2019

"Dramatik und filmreife Bildhaftigkeit dann bei Prokofieffs „Alexander Newski“, den der durchschlagkräftige Singverein und das expressive Altsolo Nora Gubischs adelten - ein beeindruckender Abend."

Die Presse, Wilhelm Sinkovicz, 02.03.2019

Kalender

Keine Einträge vorhanden

Besuchen Sie Nora Gubisch:

/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/facebook.svg/kd-schmid-wGlobal/wGlobal/layout/images/social-icons/spotify.svg

Datenschutzhinweis

Wir verwenden Cookies, um unsere Website technisch zuverlässig bereitzustellen. Darüber hinaus nutzen wir – mit Ihrer Zustimmung – Cookies zu Analyse- und Marketingzwecken (z. B. Google Analytics). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzinformationen. Sie können Ihre Auswahl jederzeit anpassen oder widerrufen.

Notwendige Cookies werden immer geladen