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Francesco

Corti

Dirigent & Cembalo

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Francesco  Corti

Principal Guest Conductor Il Pomo d’Oro 
Music Director, Drottningholms Slottsteater

Der Dirigent und Cembalist Francesco Corti wurde 1984 in Arezzo, Italien, in eine musikalische Familie geboren. Er studierte Orgel in Perugia, anschließend Cembalo in Genf und Amsterdam. 

Er erhielt Auszeichnungen beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig (2006) und beim Cembalowettbewerb in Brügge (2007).

Als Solist und Dirigent ist er in Rezitalen und Konzerten in ganz Europa, den USA und Kanada, Lateinamerika, Asien und Neuseeland aufgetreten. Er konzertierte in Konzertsälen wie dem Théâtre des Champs-Élysées (Paris), Bozar (Brüssel), Barbican Centre (London), Konzerthaus (Wien), Philharmonie Berlin, Elbphilharmonie, Mozarteum und Haus für Mozart (Salzburg), Concertgebouw Amsterdam, Teatro Real (Madrid), Palau de la Música Catalana (Barcelona) und Tonhalle Zürich.

Seit 2018 ist er Erster Gastdirigent von il Pomo d’Oro. Neben anderen Projekten mit dem Ensemble dirigierte er europäische Tourneen mit Händels Orlando, Radamisto und Tolomeo. Seine Zusammenarbeit mit Pomo d’Oro umfasst zahlreiche Aufnahmen. Zu seinen Gastengagements gehören Orchestra della Svizzera Italiana, Les Musiciens du Louvre, Tafelmusik, das Freiburger Barockorchester, die Akademie für Alte Musik Berlin, das Kammerorchester Basel, B’Rock und die Nederlandse Bachvereniging.

Seit Januar 2023 ist er Musikdirektor am Königlichen Hoftheater Drottningholm, wo er Neuproduktionen von Händels Agrippina, Purcells Fairy Queen, Lullys Armide und Telemanns Orpheus dirigiert hat.

In der Saison 2024/25 dirigierte Francesco Vivaldis Orlando Furioso in Bayreuth, Händels Alcina und Jephtha mit Pomo d'Oro, Terradellas Merope mit der Akademie für Alte Musik Berlin, eine Australien-Tournee mit dem Australian Brandenburg Orchestra und sein Debüt am Teatro San Carlo in Neapel mit Cimarosas Il Matrimonio Segreto. 2025-26 stehen Don Giovanni in Gent und Antwerpen für die Opera Ballet Vlaanderen, Händels Giulio Cesare mit il Pomo d'Oro, Telemanns Otto mit der Akademie für Alte Musik Berlin, Monteverdis Poppea in Drottningholm und Francescos Debüt an der Niederländischen Nationaloper mit Le Nozze di Figaro auf dem Programm.

Seine Soloaufnahmen wurden mit einigen der renommiertesten Preisen weltweit ausgezeichnet (Diapason d’or de l’Année, Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Grammophon’s Editor’s Choice, Choc de Classic). Seine neueste Aufnahme (Arcana) ist Bachs Violinsonaten und Cembalosonaten gewidmet und wurde zusammen mit Ilya Gringolts aufgenommen. 

Seit September 2016 ist er Professor für Cembalo an der Schola Cantorum Basiliensis.

SAISON 2025/26

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Nachrichten

Presse

"Wenn diese Aufführung von Giulio Cesare für etwas in Erinnerung bleiben sollte, dann für Francesco Cortis Dirigat. Hier etabliert er sich als großer Händel-Meister in einer seiner besten Kompositionen. Vom ersten Ton an verlieh er dem Orchester einen kraftvollen und nuancenreichen Klang. Seine Herangehensweise war alles andere als routinemäßig. Corti verlieh jedem Rezitativ, jeder Arie, jedem Duett und jedem Ensemblestück Intention und Feingefühl. Die breite Palette an Farben und Emotionen, die Händel in dieser Oper entfaltet, spiegelte sich in Cortis Interpretation wider. Corti selbst bewies, dass er nicht nur ein sensationeller Solist, sondern auch ein brillanter Continuo-Spieler ist, voller Spielfreude und Fantasie."

Imanol Temprano Lecuona, Scherzo Magazine, 23.02.2026

"Doch der Zauber wäre nicht vollkommen ohne die prachtvolle musikalische Darbietung des Opernballett-Symphonieorchesters von Vlaanderen, das unter dem feurigen Dirigenten Francesco Corti zu einer wahren Hauptfigur des Dramas wird. Der junge italienische Dirigent, dessen Strenge, Energie und Klangfarbenkenntnis wahrhaft bemerkenswert sind, bietet eine Interpretation von seltener Klarheit, Brillanz und Feinfühligkeit. Jeder Abschnitt erstrahlt, jede Phrase erklingt in perfekter Balance zwischen dramatischer Spannung und reiner musikalischer Schönheit. Es ist ein berauschender Mozart, voller Vitalität und Emotion."

Emmanuel Andrieu, Classique News, 19. Januar 2026

"Der große Gewinner der Aufführung ist Dirigent Francesco Corti mit dem Symphonieorchester des Opernballetts Vlaanderen. Er hat Mozarts Partitur mit all ihren Nuancen von Verführung, Dramatik und Ironie gekonnt herausgearbeitet und unterstützt gemeinsam mit dem Orchester die emotionale Wirkung der Sänger [...]. "

Lucrèce Maeckelbergh, Klassiek Centraal, Januar 2026

"Instrumentalensemble [Il Pomo d'Oro] und immer wieder beeindruckend detaillesender Dirigent Corti be(s)tätigten sich als charaktervoll raumgreifende, theatralisch versessende, robuste, kontur-, phrasierungs- und kontrastbombastische, rhythmische Powerbank und Benchmark in Sachen Barock. "

Jens Klier, Bachtrack, Mai 2025

"Francesco Cortis Interpretation funktionierte im intimen Rahmen der Wigmore Hall hervorragend und bewahrte den Ensemblecharakter trotz der Solostimmen. Nach seinem erfolgreichen Auftritt 2023 kehrte er mit The English Concert zurück. Seine Johannes-Passion begann mit Stille, entfaltete aber bald eine mitreißende Energie und ein starkes Gespür für Dramatik, gepaart mit kontemplativer Tiefe – trotz der Herausforderung durch 24 Musiker auf der kleinen Bühne. Die Aufführung war geprägt von Leidenschaft und einem tiefen dramatischen Engagement aller Beteiligten."

Robert Hugill, Planet Hugill, April 2025

"Generell bestätigte Corti einmal mehr seine Fähigkeit, mit affekt- und melodiegesteuertem Rhythmus, mit Eleganz, Emphase, Phrasierung und Dynamik, vor allem mit Stimmendetails der Streicher und zudem überlebenswichtiger Rezitativpräsentation, die richtigen Knöpfe zu drücken für berührende wie berauschende, gewohnt einnehmende Dramatik. Solche, die noch so vermeintlich Angestaubtes zu blühendem, plastischem Leben erweckt und Partitur wie Orchester ungemein hebt."

Jens Klier, Bachtrack, Februar 2025

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