KD SCHMID Daniel Behle

Sänger/in

Daniel Behle

Tenor

Biographie – Über den Künstler.

Daniel Behle ist als Sänger in Konzert, Lied und Oper gleichermaßen erfolgreich und macht zunehmend auch als Komponist von sich reden. Sein breit gefächertes Repertoire reicht von barocken Meisterwerken über klassisches und romantisches Repertoire bis hin zu Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts.

In der Konzertsaison 2018/19 singt Daniel Behle beim Friedenskonzert in Versailles mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Franz Welser-Möst, gefolgt von Bachs „Weihnachtsoratorium“ mit dem Aalborg Symfonieorkester und Andreas Spering, Mendelssohns „Paulus“ mit dem Warsaw Philharmonic Orchestra und mit dem Orchestre Philharmonique de Luxembourg, Zenders „Winterreise“ mit dem WDR Sinfonieorchester und Beethovens 9. Symphonie mit Le Cercle de l’Harmonie unter Jérémie Rhorer. Liederabende führen ihn zur Schubertiade, zur Alten Oper Frankfurt, der Gesellschaft für Kammermusik Basel, dem Konzerthaus Berlin, der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart, und zum Heidelberger Frühling.


Er konzertiert außerdem u.a. mit der Staatskapelle Dresden, den Berliner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem DSO Berlin, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, Orchestra dell’ Accademia Nazionale di Santa Cecilia, den Wiener Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig und der Bachakademie Stuttgart und arbeitet dabei mit Dirigenten wie Stefan Asbury, Bertrand de Billy, Semyon Bychkov, Christoph Eschenbach, James Gaffigan, Thomas Hengelbrock, Pablo Heras-Casado, Marek Janowski, Philippe Jordan, Ingo Metzmacher, Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin, Hans-Christoph Rademann, Jérémie Rhorer, Andreas Spering und Christian Thielemann.

Seine Opernengagements 2018/19 zeigen erneut die gesamte Bandbreite seines Repertoires: David (Meistersinger) bei den Bayreuther Festspielen und an der Bayerischen Staatsoper München, Belmonte (Entführung) am Opernhaus Zürich, Max (Freischütz) an der Oper Stuttgart, Matteo (Arabella) an der Bayerischen Staatsoper und der Wiener Staatsoper und Giacomo (La donna del lago) am Staatstheater Wiesbaden.

Besondere Beachtung finden seine Bearbeitungen für Tenor und Klaviertrio: „WinterreiseN“ wurde bereits in der Wigmore Hall, im Concertgebouw Amsterdam und in der Alten Oper Frankfurt bejubelt und erschien 2014 bei Sony Classical. Mit der Bearbeitung von berühmten Tenorarien und Tonfilmschlagern setzte er seiner Heimatstadt ein musikalisches Denkmal: „Mein Hamburg“ (Berlin Classics). In Vorbereitung sind ein Weihnachtsalbum und eine Belcanto CD mit dem Alliage Quintett.

Eine stetig wachsende Diskographie dokumentiert eindrucksvoll seine Vielseitigkeit. Hier finden sich neben bekannten Liedzyklen wie „Die schöne Müllerin“, „Dichterliebe“ und „Die schöne Magelone“ auch Opern Gesamtaufnahmen wie Mozarts „Die Zauberflöte“ (mit René Jacobs, harmonia mundi), Vivaldis „Farnace“ (mit Diego Fasolis, Virgin Classics) und Humperdincks „Königskinder“ (mit Sebastian Weigle, Oehms Classics). Besondere Beachtung fanden die kürzlich erschienen Gluck Opera Arias (Decca) und Schubert Arias (dhm).

SAISON 2018/2019

Die nächsten Termine:

30.08.2018

Angelika-Kauffmann-Saal

Schwarzenberg

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01.09.2018

Angelika-Kauffmann-Saal

Schwarzenberg

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16.09.2018

Alte Oper Frankfurt

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16.10.2018

Oekolampad-Kirche Basel

Basel

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Diskographie und Zitate.

Bewertungen und Zitate.

„in Ferrandos glühender Arie „Un’aura amorosa“, bei der Daniel Behle mit dem zartesten Pianissimo berührt“

Gina Thomas, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.10.2016

„Mit seiner neuen CD stellt sich Daniel Behle zum ersten Mal als Sänger und als Komponist vor: „Mein Hamburg“ ist in jeder Hinsicht herrlich aus der Art geschlagen: Ein Wurf! Ein Knüller! Ein Juwel!“

Eleonore Büning, SWR.de, 20.10.2016

„„Mein Hamburg“ nennt der Hamburger Jung Daniel Behle […] sein neustes Kabinettstückchen […]. Ein intelligenter musikalischer Spaß.“

Hans-Jürgen Fink, Kultur-Magazin Hamburg, 18.10.2016

„ein Tenor von unermüdlicher Gestaltungskraft und prägnanter Textausdeutung, eine führende Figur im deutschen Fach.“

Uwe Mitsching, Nürnberger Nachrichten, 29.07.2016