Simon Trpčeski bringt mazedonische Rhythmen nach London
Simon Trpčeski © KulturOPNews

Mit der Premiere von „Makdeonissimo” in Großbritannien kehrt Simon Trpčeski am Sonntag, den 21. Januar an die Londonder Wigmore Hall zurück. Mit dem Projekt begibt sich …

17 / 265

Zurück

Simon Trpčeski bringt mazedonische Rhythmen nach London

19.01.2018

Mit der Premiere von „Makdeonissimo” in Großbritannien kehrt Simon Trpčeski am Sonntag, den 21. Januar an die Londonder Wigmore Hall zurück. Mit dem Projekt begibt sich der mazedonische Pianist auf Spurensuche nach seinen musikalischen Wurzeln mit folkloristischen Melodien, die Pande Shahov für Klavier, Geige, Cello, Blasinstrumente und Schlagwerk arrangiert hat.

Auf der Suche nach der musikalischen Tradition Mazedoniens nähert sich der Komponist den Liedern und Tänzen weniger wissenschaftlich an. Er platziert die ursprünglichen Werke in seiner eigenen Klangwelt, die sowohl von impressionistischer Resonanz als auch Jazzharmonien beeinflusst ist. Das Ergebnis ist weder ethnomusikalisch authentisch noch eine stilistisch kompositionelle Etüde. Sie besticht umso mehr durch mitreißende Rhythmen und vielschichtige Melodien.

Simon Trpčeski - Klavier
Aleksander Krapovski - Violine
Alexander Somov - Cello
Hidan Mamudov - Klarinette, Saxophon, Kaval
Vlatko Nushev - Schlagwerk

News