Renaud Capuçon spielt Bartóks Violinkonzerte ein
Renaud Capuçon © DarmignyNews

Renaud Capuçon legt mit der Einspielung von Bela Bartóks Violinkonzerten einen weiteren Meilenstein seiner Diskografie vor. Die beiden stilistisch so unterschiedlichen …

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Renaud Capuçon spielt Bartóks Violinkonzerte ein

20.03.2018

Renaud Capuçon legt mit der Einspielung von Bela Bartóks Violinkonzerten einen weiteren Meilenstein seiner Diskografie vor.
Die beiden stilistisch so unterschiedlichen Werke, die in einem Abstand von drei Jahrzehnten entstanden, spielte Capuçon mit dem London Symphony Orchestra und seinem Principle Guest Director François-Xavier Roth ein. Mit ihm verbindet ihn eine langjährige Freundschaft, die sich in vielen gemeinsamen Auftritten entwickelt hat. Die Bartók-Konzerte sind das erste gemeinsame Aufnahmeprojekt.
Ist das erste Violinkonzert ein Frühwerk des Komponisten, voller Aufbruchstimmung, aus der Klanglichkeit von Richard Strauss und Claude Debussy schöpfend, schreibt Bartók das zweite Violinkonzert erst 1938 und zieht darin Bilanz seines bisherigen Komponistenlebens. Durch Einflüsse aus der ungarischen Volksmusik, einer Neubewertung der strengen klassischen Form und durch die Erweiterung der Tonalität erschafft er völlig neue stilistische Welten.
Das Album erscheint auf CD und in einer Vinyl-Version.

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