„... a powerhouse performer whose playing combines strength with beauty.“
The GuardianBiografie
Dejan Lazićs erfrischende Interpretationen des Klavierrepertoires haben ihn zu einem gefragten und außergewöhnlichen Künstler seiner Generation werden lassen. Er ist mit Orchestern wie dem Budapest Festival Orchestra, dem Rotterdam Philharmonic, dem Philharmonia Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, den Bamberger Symphonikern, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Danish National Symphony Orchestra, dem Helsinki Philharmonic und dem Australian Chamber Orchestra aufgetreten. Er gastiert regelmäßig in Asien mit Orchestern wie dem NHK Symphony, Yomiuri Nippon, Sapporo Symphony, Seoul Philharmonic und Hong Kong Philharmonic. Er arbeitet mit Dirigenten wie Iván Fischer, Giovanni Antonini, Vladimir Ashkenazy, Kirill Petrenko, Robert Spano, John Storgårds, Krysztof Urbanski und Osmo Vänskä.
Während der Spielzeit 2012/13 ist Dejan Lazic „Artiste en résidence“ beim Orchestre Philharmonique de Strasbourg, und tritt dort sowohl als Interpret Deutscher Tradition (Konzerte von Beethoven und Haydn), von ungewöhnlichem Repertoire (Schostakowitsch und Lutoslawski) als auch als Rezitalist auf. In Deutschland ist er beim Schleswig Holsteinischen Sinfonieorchester, NDR Sinfonieorchester Hamburg, bei der NDR Radiophilharmonie Hannover zu Gast. Mit Iván Fischer, der ihn regelmäßig zum Budapest Festival Orchestra einlädt, spielt er im April 2013 beim Konzerthausorchester Berlin.
Neben seiner Solokarriere ist Dejan Lazić ein passionierter Kammermusiker. Vor kurzem noch „Artist in Residence“ beim Netherlands Chamber Orchestra, gab er außerdem Rezitale im Concertgebouw Amsterdam, in der Queen Elizabeth Hall London, im Münchner Prinzregententheater, im Kennedy Center Washington sowie in Montreal, Tokio, Beijing und Istanbul. In dieser Saison spielt er Klavierabende in Wuppertal, Leverkusen, Bremen, sowie in der Tonhalle Zürich, in Strasbourg, Buenos Aires und im Sydney Opera House.
Bei Channel Classics hat er zahlreiche von Kritikern umjubelte Aufnahmen veröffentlicht, darunter eine CD mit Werken von Scarlatti / Bartók, Schumann / Brahms, beide als Teil seiner Serie „Liaisons“. Die jüngste „Liaison“ enthält Werke von C. Ph. E. Bach und Britten. Seine Live-Aufnahme von Rachmaninoffs 2. Klavierkonzert mit dem London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Kirill Petrenko wurde mit dem Echo Klassik 2009 ausgezeichnet. Sein jüngstes Album ist eine Live-Aufnahme von Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 mit dem Australian Chamber Orchestra und Richard Tognetti.
Dejan Lazić arbeitet außerdem aktiv als Komponist. Seine Werke umfassen Kompositionen für Klavier, Kammerensemble und Orchester, sowie Kadenzen für Klavierkonzerte von Mozart, Haydn und Beethoven. Sein Arrangement von Brahms’ Violinkonzert für Klavier und Orchester hatte seine Weltpremiere mit dem Atlanta Symphony Orchestra und Robert Spano in der Saison 2009/2010. Er spielte das Werk außerdem bei den BBC Proms, im Concertgebouw Amsterdam, den Hamburger Ostertönen und in Japan. Eine Live-Aufnahme des Konzertes in Atlanta erschien im Januar 2010.
Dejan Lazić wurde in Zagreb, Kroatien, in eine Musikerfamilie geboren und wuchs in Salzburg auf, wo er am Mozarteum studierte. Heute lebt er in Amsterdam.
SAISON 2012/2013
Zitate
„His playing was elegant without being prim, flowery without lacking backbone, delicate while nurturing a firmness of tone. Clarity ruled, but warmth was ever-present. The Larghetto found him at his best; it stirred like lace curtains in a languid breeze.“
The Orange County Register, Timothy Mangan, 01.12„Lazić plays with palpable heart, with genuine spirit that derives entirely from the music itself, with dexterity, subtlety and insight that make this recital thoroughly compelling.“
The Telegraph, Geoffrey Norris, 20.10.11„The soloist was Dejan Lazić, a powerhouse performer whose playing combines strength with beauty.“
The Guardian, Tim Ashley, 2.09.11„Lazić’s bright legerdemain and cunning balancing of weight and measure was entirely convincing; his cadenza a kaleidoscope of transformations.“
The Times, Hilary Finch, 15.08.11„Lazić’s pianism rippling and sonorous, orchestral playing subtle and collaborative. I have never heard such an account of this masterpiece, every note picked out with telling inevitability.“
The Birmingham Post, Christopher Morley, 27.05.11„Lazić is a classy artist, with a fine range of colour, taut trills and immaculate fingerwork. […] There’s much of beauty in the Croatian’s reading – his quality of sound, especially in the quieter regions, remains one of the pleasures of his playing.“
Harriet Smith, Gramophone Magazine, 05.11






