„... one of the finest cellists before the public today.“
The Sunday TimesBiografie
Daniel Müller-Schott zählt heute zu den weltbesten Cellisten und ist auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien zu hören. Seit zwei Jahrzehnten begeistert er sein Publikum mit kraftvollen Interpretationen und vereint kongenial technische Brillanz mit großem intellektuellem und emotionalem Verständnis.
Daniel Müller-Schott gastiert bei international bedeutenden Orchestern; in Europa u.a. bei der Academy of St. Martin in the Fields, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Münchner Phil- harmonikern, den Rundfunkorchestern von Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig und Hamburg, dem Orchestre de Paris, dem BBC Philharmonic, in den USA beim New York Philharmonic, den Orchestern in Cleveland, Boston, Chicago sowie in San Francisco. Er konzertiert unter renommierten Dirigenten wie u.a. Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Bernard Haitink, Dmitrij Kitajenko, Sir Neville Marriner, Jun Märkl, Gianandrea Noseda und Kurt Masur sowie Sakari Oramo, André Previn, Michael Sanderling, Jukka-Pekka Saraste und Krzysztof Urbański.
Darüber hinaus ist Daniel Müller-Schott bei internationalen Musikfestivals regelmäßig zu Gast, so in Salzburg, Luzern, Schleswig-Holstein, Rheingau, Schwetzingen, Mecklenburg-Vor- pommern, bei der Schubertiade , beim Heidelberger Frühling sowie bei den Proms in London.
Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte ist Daniel Müller-Schott die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires ein besonderes Anliegen - Sir André Previn und Peter Ruzicka haben ihm Cellokonzerte gewidmet.
Höhepunkte der Saison 2012/13 sind die Konzerte mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Andris Nelsons, die Deutschlandtournee mit dem London Philharmonic Orchestra unter Christoph Eschenbach mit Beethovens Tripelkonzert zusammen mit Baiba Skride und Lars Vogt sowie die Konzerte mit dem Orchestre National de France unter Kurt Masur. Kammermusikkonzerte gibt er im Trio mit Renaud Capuçon und Nicholas Angelich sowie Rezitale mit Francesco Piemontesi.
Daniel Müller-Schott studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis und genoss als Stipendiat die persönliche Förderung und Unterstützung von Anne-Sophie Mutter innerhalb ihrer Stiftung. Mit fünfzehn Jahren machte Müller-Schott international Furore durch den Gewinn des Ersten Preises beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker in Moskau.
In seiner umfangreichen Diskographie wurden zahlreiche CDs mit Preisen ausgezeichnet.
Daniel Müller-Schott spielt das 'Ex Shapiro' Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.
SAISON 2012/2013
Zitate
„... the high spot of the evening - an interpretation of the concerto that reflected Müller-Schott’s musical character and conveyed the contradictions of defiance and introspection in Shostakovich’s own.“
The Telegraph, Geoffrey Norris, 30.07.12„And what a glorious tone: focused, rich and even from top to bottom of his range, with that agreeably nasal quality that gives the instrument its resonance and carrying power.“
Clevelandclassical, Daniel Hathaway, 17.7.12„Umso üppiger blühte der Celloklang des Solisten Daniel Müller-Schott, [...] ein bewundernswert souveräner Gestalter.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Harald Budweg, 24.07.2012„Müller-Schott, einer der Hoffnungsträger der deutschen Cello-Szene, offenbarte seine romantische Seele mit vollem Ton und starker Intensität. Wunderschön der empfindsame Dialog mit dem Solocellisten des Orchesters im langsamen Satz.“
Mannheimer Morgen, Waltraud Brunst, 7.02.12„Daniel Müller-Schott spielt alles so selbstverständlich, leicht, innig und natürlich, dass einem fast entgehen kann, wie viele kleine Details er sorgsam behandelt, wie frei sein Spiel mit der Zeit umgeht ohne sie überzustrapazieren. Besonders gelungen der Schlussteil, der in seiner verspielten Dimension selten so überzeugend zu hören war.“
RBB Kulturradio, Clemens Goldberg, 4.02.12„Müller-Schott is certainly one of the finest cellists before the public today.“
The Sunday Times, Hugh Canning, 14.03.10











