"I think what ultimately moves people is the emotional openness and deep sincerity of Tetzlaff’s playing."
The Boston GlobeBiografie
Seit über 20 Jahren genießt Christian Tetzlaff ein erfülltes Konzertleben mit 100 Konzerten pro Jahr.
Schwerpunkt der Saison 2012/13 sind 10 Konzerte in London bei den Proms, mit London Philharmonic und Osmo Vänskä und London Symphony und Antonio Pappano sowie einer Residency in der Wigmore Hall. Außerdem ist Christian Tetzlaff Artist in Residence bei der Tonhalle Zürich, wo er im August als Auftakt das Tschaikowsky Violinkonzert unter Leitung von David Zinman zur Aufführung brachte. Er gastiert dort auch noch unter der Leitung von Christoph von Dohnányi sowie mit einem Kammermusikprojekt, einem Duoabend mit Leif Ove Andsnes und mit seinem Tetzlaff Quartett.
Weitere Gastspiele bringen Christian Tetzlaff unter anderem zum Swedish Radio Symphony Orchestra (Harding), BR-Sinfonieorchester (Nézet-Seguin), Berliner Philharmoniker (Nelsons), Orchestre de Paris (Paavo Järvi), Gewandhausorchester Leipzig (Honeck), New York Philharmonic (Nelsons), St. Paul Chamber Orchestra (Storgårds) und Montréal Symphony (Nagano). Den Abschluss der Saison bildet ein Open-Air-Konzert in der Waldbühne mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle.
Kammermusikalisch ist Christian Tetzlaff Ende 2012 wieder einmal mit Leif Ove Andsnes im Duo unterwegs. Mit seinem Quartett geht er im Frühjahr 2013 auf eine ausgedehnte Tournee mit Konzerten in Oslo, Köln, London, Zürich, Freiburg, Berlin und Paris. In der Wigmore Hall in London sowie im Konzerthaus in Wien wird man ihn mit einem Bach-Soloprogramm erleben können.
Neben fast allen gängigen Violinkonzerten schließen die Aufnahmen von Christian Tetzlaff die Bartok Violinsonaten mit Leif Ove Andsnes und die Solosonate sowie die drei Brahms Violinsonaten mit Lars Vogt ein. Christian Tetzlaff erhielt für seine Aufnahmen zweimal den Diapason d’Or, den Edison Preis, den Midem Classical Award sowie den ECHO-Preis und Nominierungen für den Grammy. Die Aufnahme der Schumann Klaviertrios mit Leif Ove Andsnes und Tanja Tetzlaff bekam genau wie die erste Aufnahme des Tetzlaff Quartetts den Preis der deutschen Schallplattenkritik im Bereich "Kammermusik". Neu veröffentlicht werden in dieser Saison Mozart und Schumann Sonaten mit Lars Vogt sowie das Widmann Violinkonzert bei Ondine sowie eine CD mit Werken von Mark Anthony Turnage.
Christian Tetzlaff spielt eine Geige des deutschen Geigenbauers Peter Greiner und unterrichtet regelmäßig an der Kronberg Akademie.
SAISON 2012/2013
Zitate
„Tetzlaff verbindet blitzende Technik und analytische Schärfe mit umwerfender Musikantik und einer gehörigen Portion Schalk. Zudem verfügt er über schier unendliche Gestaltungsmöglichkeiten, die er verschwenderisch einsetzte“
Neue Zürcher Zeitung, 25.08.12„Working with Mr. Tetzlaff is always an adventure. He plays with consummate technique and intelligent musicianship. Yet for all his taste and beneath that slender, bookish and still youthful appearance (at 46), he is a bold artist with an instinctive feeling for the wild side in music.“
The New York Times, Anthony Tommasini, 20.05.12„You couldn’t wish for a better exponent today than the German violinist Christian Tetzlaff, with his Protean ability to take on the character of whatever work he is playing.“
The Independent, Michael Church, 28.09.11„The soloist was Christian Tetzlaff, who let the music live, breathe and sing with a directness few can equal today.“
The Guardian, Tim Ashley, 07.08.11„I think what ultimately moves people is the emotional openness and deep sincerity of Tetzlaff’s playing.“
The Boston Globe, Jeremy Eichler, 06.07.09„Die Intensität des Tons, die völlig selbstverständlich, ja bescheiden absolvierte Virtuosität, die sorgfältige Wahl der Farben für die einzelnen Themen - all das war so suggestiv, so unmittelbar vereinnahmend, dass das Publikum im ausverkauften Haus bereits nach dem ersten Satz spontan applaudierte.“
Kölner Stadt-Anzeiger, 22.06.09„... unter ihnen das Violinkonzert von Alban Berg, dem Christian Tetzlaff eine kaum zu überbietende, mitreißende Wiedergabe zuteil werden ließ.“
Berliner Morgenpost, 27.02.09









